{"id":103520,"date":"2022-04-28T07:57:45","date_gmt":"2022-04-28T05:57:45","guid":{"rendered":"https:\/\/agoff.de\/?p=103520"},"modified":"2022-05-09T19:22:01","modified_gmt":"2022-05-09T17:22:01","slug":"index-historisches-ost-brandenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=103520","title":{"rendered":"Index historisches Ost-Brandenburg"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">(Neumark und &ouml;stliche Niederlausitz)<\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Genealogische Recherchen im &ouml;stlichen Teil der fr&uuml;heren preu&#223;ischen Provinz Brandenburg sind besonders schwierig, in manchen F&auml;llen sogar unm&ouml;glich. Kirchen- und Standesamtsb&uuml;cher sind oft gar nicht bzw. nur l&uuml;ckenhaft erhalten und auf viele verschiedene Archive in Deutschland und Polen verteilt. Als unverzichtbares Hilfsmittel zum Aufsp&uuml;ren von Quellen steht folgendes Verzeichnis zur Verf&uuml;gung:<br>\r\nGr&uuml;neberg, Georg: Kirchenb&uuml;cher, Kirchenbuch-Duplikate und Standesamtsregister der ehemals brandenburgischen Kreise K&ouml;nigsberg, Soldin, Landsberg\/W., Arnswalde, Friedeberg, Ost- und Weststernberg, Crossen, Z&uuml;llichau-Schwiebus, Guben und Sorau (&ouml;stl. der Nei&#223;e), Schwerin, Meseritz, Bomst. Bestandsverzeichnis 2022. Lenzen 2022.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit einigen Jahren tritt eine Verbesserung ein, da viele Archivbest&auml;nde sukzessive digitalisiert und online gestellt werden. Der Zugang zu Quellen ist damit wesentlich erleichtert, doch k&ouml;nnen Recherchen aufgrund fehlender Namensverzeichnisse sehr aufw&auml;ndig sein. Aus diesem Grund werden seit Jahren auf polnischer Seite viele online gestellte Personenstandsregister indiziert und als durchsuchbare Datenbanken zur Verf&uuml;gung gestellt.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesem Beispiel folgend sollen nun auch Unterlagen aus Ost-Brandenburg indiziert werden, zun&auml;chst jedoch nur die Heiratseintr&auml;ge, da darin im besten Fall sechs Personen (Br&auml;utigam, seine Eltern, Braut, ihre Eltern) genannt werden und durch die Nennung der Eltern Personen auch dann nachweisbar werden, wenn sie in einem Ort lebten, wo weder Kirchen- noch Standesamtsb&uuml;cher erhalten sind.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Indiziert werden sollen Kirchen- und Standesamtsb&uuml;cher der fr&uuml;heren ost-brandenburgischen Kreise K&ouml;nigsberg, Soldin, Landsberg\/W., Arnswalde, Friedeberg, Ost- und Weststernberg, Crossen, Z&uuml;llichau-Schwiebus, Guben und Sorau (&ouml;stl. der Nei&#223;e). Ein zeitlicher Bearbeitungsrahmen ist zwar nicht vorgegeben, doch decken die meisten der erhaltenen Quellen das 19. und 20. Jahrhundert ab.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist nicht das Ziel, die vorhandenen Kirchen- und Standesamtsb&uuml;cher komplett abzuschreiben oder auszuwerten, sondern es soll lediglich ein Index erstellt werden, der als Suchhilfe dient bzw. wodurch Heiraten erst auffindbar gemacht werden. Jeder von uns hat es schon erlebt: Man sucht \u201everzweifelt\u201c nach einer Heirat, wird aber nicht f&uuml;ndig, da fr&uuml;her &uuml;blicherweise am Herkunftsort der Braut geheiratet wurde und man diesen Herkunftsort nicht kennt. Oder: Der Verbleib eines oder mehrerer Kinder ist einfach nicht zu ermitteln. &#8211; Somit wird der Index f&uuml;r viele Genealogen unstreitig eine gro&#223;e Hilfe sein.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem Projektbetreuer liegen weitere Angaben &uuml;ber den Index hinaus nicht vor. Sollte jemand im Index f&uuml;ndig werden, so muss eine Kopie oder ein Scan der Originalquelle eigenst&auml;ndig beschafft werden (sei es online oder im jeweiligen Archiv). Anhand der im Index beigef&uuml;gten exakten Quellenangabe (Archiv, Bestand, Signatur, Jahr, Registernummer) sollte das kein un&uuml;berwindbares Problem sein.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Bad Freienwalde, den 28. April 2022.<br>Stefan R&uuml;ckling<\/em><br><br>\r\n<em>Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"mailto:stefan@rueckling.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/em>   <\/p>\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\"><a style=\"display: block\" href=\"\/index.php?p=103520&#038;osearch&#038;alpha=A#form\">Zur Suche<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<hr \/>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><a href=\"?p=627\">Forschungsstelle Neumark (Ostbrandenurg)<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=168\">Projekte\/Datenbanken<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Neumark und &ouml;stliche Niederlausitz) Genealogische Recherchen im &ouml;stlichen Teil der fr&uuml;heren preu&#223;ischen Provinz Brandenburg sind besonders schwierig, in manchen F&auml;llen sogar unm&ouml;glich. 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