{"id":106535,"date":"2023-01-21T11:55:12","date_gmt":"2023-01-21T10:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/agoff.de\/?p=106535"},"modified":"2026-03-13T10:07:51","modified_gmt":"2026-03-13T09:07:51","slug":"personenstandsregister-schlesiens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=106535","title":{"rendered":"Personenstandsregister in Schlesien \u2013 Staatlicher Provenienz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Erfassung von Einwohnern ist schon seit dem Altertum &uuml;berliefert. Mit dem Ausgang des Mittelalters kamen schrittweise Matrikel, also Aufzeichnungen &uuml;ber die Taufe, die Heirat und die Beerdigung, hinzu, in Frankreich und Italien seit dem 14., in Deutschland seit dem 15. und in Polen seit dem 16. Jahrhundert. Diese f&uuml;hrten die Religionsgemeinschaften. Mit der Franz&ouml;sischen Revolution wurde durch die Verfassung der Franz&ouml;sischen Republik vom 3. September 1791 die staatliche Registerf&uuml;hrung eingef&uuml;hrt, wobei diese Regelung ab 1792 in Kraft trat. Im von Frankreich in dieser Zeit besetzten Rheinland galt diese Festlegung von 1792-1808 und wurde durch den Code Civil abgel&ouml;st, der nun auch f&uuml;r weitere Gebiete galt, die inzwischen von Frankreich besetzt waren. Mit dem Sieg &uuml;ber Napoleon 1813 und 1815 endete diese Regelung in den deutschen L&auml;ndern, im F&uuml;rstentum Warschau wurde sie bis zum 13. Juni 1825 angewandt. Nunmehr waren wieder die Pfarrer zust&auml;ndig, nur f&uuml;r Angeh&ouml;rige von Minderheiten wurden staatliche Register gef&uuml;hrt. In Preu&#223;en galt dies f&uuml;r Angeh&ouml;rige der j&uuml;dischen Religion und f&uuml;r Personen, die nicht der Amtskirche angeh&ouml;rten, den Dissidenten.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem &#8222;Gesetz &uuml;ber die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschlie&#223;ung&#8220; vom 9. M&auml;rz 1874 wurde in Preu&#223;en ab 1. Oktober 1874 Standes&auml;mter eingef&uuml;hrt, mit dem &#8222;Reichsgesetz &uuml;ber die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschlie&#223;ung&#8220; vom 6. Februar 1875 wurde diese Regelung auf das gesamte Deutsche Reich ausgeweitet.<br>\r\nF&uuml;r die Festlegung der Standesamtsbezirke war die Bev&ouml;lkerungsdichte entscheidend und die Verwaltungsstruktur nicht immer ber&uuml;cksichtigt. Daher geh&ouml;ren gerade in den d&uuml;nner besiedelten Gebieten Schlesiens einige Gemeinden und Gutsbezirke zu einem Standesamt, andererseits wurden in gr&ouml;&#223;eren St&auml;dten mehrere Standes&auml;mter geschaffen, manchmal eines f&uuml;r den Stadt- und eines f&uuml;r den Landbezirk, in einer Gro&#223;stadt wie Breslau nahm z.B. die Anzahl der Standes&auml;mter zu, sodass zeitweise dort 18 Standes&auml;mter existierten. Gerade kleine Standes&auml;mter wurden oft ehrenamtlich vom B&uuml;rgermeister, einem Lehrer oder dem Gutsbesitzer gef&uuml;hrt. Zunehmend und insbesondere in den St&auml;dten waren es Verwaltungsbeamte.<br>\r\nDie Standesbeamten f&uuml;hrten Haupt- und Nebenregister &uuml;ber die Geburt, Eheschlie&#223;ung und die Sterbef&auml;lle. Dazu kamen Sammelakten.<br>\r\nAm Ende des Zweiten Weltkrieges sind ein Teil der Standesamtsregister verlagert worden und wurden anschlie&#223;end im Standesamt I in Berlin aufbewahrt.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Standesamt I war seit 1874 das Standesamt f&uuml;r Berlin-Mitte, aber gleichzeitig zust&auml;ndig f&uuml;r die Beurkundung aller Standesf&auml;lle au&#223;erhalb des Deutschen Reiches. Ab 1934 &uuml;bernahm es auch die Ausstellung s&auml;mtlicher Ehef&auml;higkeitszeugnisse f&uuml;r Deutsche, die im Ausland heiraten wollten. Dies f&uuml;hrte dazu, dass es zum 1.4.1939 nicht mehr f&uuml;r die Standesf&auml;lle in Berlin Mitte zust&auml;ndig war, sondern sich nur noch auf seine Sonderaufgaben beschr&auml;nkte. Mit der Teilung der Stadt nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Standesamt I in der Parochialstra&#223;e 2 zum Standesamt Berlin (Ost), das 1954 in die R&uuml;ckersta&#223;e 9 zog, parallel dazu gab es ab 1948 ein Standesamt Berlin (West) in der Lentzeallee 32, das seine Best&auml;nde erstmals 1955 ver&ouml;ffentlichte1. Die Best&auml;nde beider Standes&auml;mter wurden 1990 zusammengef&uuml;hrt, sodass 1992 ein Verzeichnis des gesamten Bestandes herausgegeben werden konnte2.Das Standesamt I legte mehrere Registerserien an: ein Konsularregister, ein Register f&uuml;r die ehemaligen Kolonien, Register f&uuml;r die im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebiete und ein Register von Todesf&auml;llen von Deutschen im Ausland 1938-1985. Dazu kommen die Register von Standes&auml;mtern ehemaliger Gebiete des Deutschen Reiches, zu denen ein Verzeichnis erschien. Im Jahr 2015 wurden die Register, Geburten bis 1910, Heiraten bis 1940 und Sterbef&auml;lle an das Landesarchiv Berlin &uuml;bergeben und sind inzwischen &uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.ancestry.de\/search\/collections\/60749\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ancestry<\/a> geb&uuml;hrenpflichtig zug&auml;nglich. Das Standesamt I besitzt allerdings noch eine Sammlung von 1,5 Mio. Einzelurkunden, insbesondere aus den ehemals deutschen Gebieten.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gr&ouml;&#223;ere Teil der Standesamtsregister Schlesiens wurde am Ende des Zweiten Weltkrieges nicht verlagert. Manche Best&auml;nde wurden durch die Kriegseinwirkungen oder unmittelbar danach vernichtet. Die dann noch vorhandenen Register verblieben in dem f&uuml;r den jeweiligen Ort zust&auml;ndigen polnischen Standesamt bzw. wurden an das entsprechende Staatsarchiv abgegeben. Manche gelangten aber auch in kirchliche Archive. Beiakten sind nur in sehr wenigen F&auml;llen erhalten. F&uuml;r das f&uuml;r Schlesien besonders wichtige Staatsarchiv in Breslau erschien 1996 ein Bestandsverzeichnis und wenige Jahre sp&auml;ter ein Verzeichnis von Kirchenb&uuml;chern und Standesamtsregistern in polnischen Staatsarchiven. Der Bestand von Standesamtsregistern polnischer Standes&auml;mter wurde durch die im Jahr 2000 erschienen Publikation von Tomas Br&#243;zka allgemein bekannt. Mit diesen Publikationen l&auml;sst sich der gr&ouml;&#223;te Teil erhaltener Standesamtsregister nachweisen.<br>\r\nManche &auml;lteren Standesamtsregister in den Staatsarchiven wurden von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage (Mormonen) verfilmt und sind somit &uuml;ber deren Netzauftritt <a href=\"https:\/\/www.familysearch.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">familysearch.org<\/a> verf&uuml;gbar. F&uuml;r die in den polnischen Staatsarchiven vorhandenen Register lohnt sich in regelm&auml;&#223;igen Abst&auml;nden eine Pr&uuml;fung, ob diese schon online unter <a href=\"https:\/\/www.szukajwarchiwach.gov.pl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">szukajwarchiwach.gov.pl<\/a> vorliegen. <\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Benutzung des von mir erstellten &#8222;Verzeichnis der Personenstandsregister Schlesiens \u2013 Staatliche Provenienz&#8220; muss ber&uuml;cksichtigt werden, dass die polnischen Standes&auml;mter regelm&auml;&#223;ig &auml;ltere Register an die zust&auml;ndigen Staatsarchive abgeben, sodass diese Ver&auml;nderungen regelm&auml;&#223;ig &uuml;berpr&uuml;ft und in das Verzeichnis eingearbeitet werden m&uuml;ssen. Die Verwaltungsgliederung wurde f&uuml;r den 31. Dezember 1913 angegeben. Gab es &Auml;nderungen der Ortsnamen, so sind diese unter Bemerkungen mit angegeben. Die polnischen Ortsbezeichnungen geben die gegenw&auml;rtige Situation wieder.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Verzeichnis kann Fehler und Ungenauigkeiten enthalten. Daher nehme ich Hinweise jederzeit gern entgegen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Berlin, den 1. September 2023.<br>Andreas R&ouml;sler<\/em><br><br>\r\n<em>Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"mailto:schlesien@agoff.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/em>   <\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<br>\r\n<ul style=\"text-align: left;\">\r\n<li>Verzeichnis der im Standesamt I in Berlin (West) vorhandenen Standesregister und Personenstandsb&uuml;cher. Frankfurt\/M. Verlag f&uuml;r Standesamtswesen 1955<\/li>\r\n<li>Standesregister und Personenstandsb&uuml;cher der Ostgebiete im Standesamt I in Berlin. Gesamtverzeichnis f&uuml;r die ehemaligen deutschen Ostgebiete, die besetzten Gebiete und das Generalgouvernement. Frankfurt\/M, Berlin. Verlag f&uuml;r Standesamtswesen 1992<\/li>\r\n<li>Staatsarchiv Breslau: <i>Wegweiser durch die Best&auml;nde bis zum Jahr 1945 = Archiwum Pa&#324;stwowe we Wroc&#322;awiu<\/i> \/ Bearb. und wiss. Red. Ro&#347;cis&#322;aw &#346;erelik und Andrzej Dere&#324;. Aus dem Poln. &uuml;bers. von Stefan Hartmann. Generaldirektion der Staatlichen Archive Polens. M&uuml;nchen, Oldenbourg 1996<\/li>\r\n<li>Anna Laszuk: <i>Ksi&#281;gi metrykalne I stanu Cywilnego w archiwach pa&#324;stwowych w Polsce.<\/i> informator. Naczelna Dyrekcja Archiw&#243;w Panstwowych. Warszawa, DiG 2000<\/li>\r\n<li>Tomas Br&#243;zka: <i>Deutsche Personenstandsb&uuml;cher und Personenstandseintr&auml;ge von Deutschen in Polen.<\/i> Hrsg. vom Verband der Standesbeamten der Republik Polen. Frankfurt\/M., Berlin. Verlag f&uuml;r Standesamtswesen 2000<\/li>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\"><a name=\"Recherchebereich\">Recherchebereich<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<br>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<style>\n#presearch ul {\n\tlist-style: none;\n\tmargin: 0 0 20px;\n\tfloat:left;\n\t\n}\nform {\n\tmargin: 0 10px 20px 30px;\n}\nform p {\n\tmargin: 0 0 5px\n}\ninput[type=submit] {\n\twidth: auto;\n\ttext-align: center;\n\tpadding: 0 5px\n}\n.clear {\n\tclear: both;\n}\n<\/style>\n\n<div id=\"presearch\">\n<form name=\"regsearch\" id=\"regsearch\" method=\"post\" action=\"?p=1#form\">\n<p >W\u00e4hlen Sie eine Region (optional): <\/p>\n\t<ul>\t\t<li>\n\t\t<input type=\"radio\" name=\"regsel\" value=\"1\" onChange=\"submit()\" \/> \u00d6sterreichisch Schlesien\n\t\t<\/li>\n\t\t<li>\n\t\t<input type=\"radio\" name=\"regsel\" value=\"2\" onChange=\"submit()\" \/> Schlesien\n\t\t<\/li>\n\t<\/ul>\n<div class=\"clear\"><\/div>\n<input type=\"submit\" value=\"Vorauswahl Region\" class=\"clear\">\n<\/form>\n<a id=\"form'.THE_ID().'\" name=\"form\"><\/a>\n<form name=\"search_form\" id=\"search_form\" method=\"post\" action=\"?p=1#form\">\n<table style=\"width: auto\">\n\t<tr>\n\t\t<td class=\"noborder\" title=\"\">Ort&nbsp;<\/td>\n\t\t<td class=\"noborder\" title=\"\">\n\t\t\t<input type=\"text\" name=\"search\" id=\"search\" size=\"55px\" style=\"width: 200px\" value=\"\" minlength=\"3\">\n\t\t<\/td>\n\t\t<td class=\"noborder\">\n\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"wa\" id=\"wa\" value=\"Wortanfang\">\n\t\t<\/td>\n\t\t<td class=\"noborder\">\n\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"Suche\" id=\"Suche\" value=\"genau\">\n\t\t<\/td>\n\t\t<td class=\"noborder\">\n\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"Like\" id=\"Like\" value=\"enth\u00e4lt\">\n\t\t<\/td>\n\t\t<td class=\"noborder\">\n\t\t\t<input type=\"submit\" name=\"Phon\" id=\"Phon\" value=\"phonetisch\" class=\"hide\">\n\t\t<\/td>\n\t<\/tr>\n<\/table>\n<\/form>\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><a href=\"#Recherchebereich\">Zur&uuml;ck zum Recherchebereich<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=106535\">Zur&uuml;ck zur Projektseite<\/a><\/p>\r\n<p><a href=\"?p=98717\"Zu >Personenstandsregister in Schlesien \u2013  Nichtstaatlicher Provenienz<\/a><\/p>\r\n\r\n<p><a href=\"?p=168\">Zur&uuml;ck zu Seite Projekte\/Datenbanken<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=7395\">Zur&uuml;ck zur Forschungsstelle Schlesien<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erfassung von Einwohnern ist schon seit dem Altertum &uuml;berliefert. 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