{"id":108024,"date":"2023-04-29T19:20:44","date_gmt":"2023-04-29T17:20:44","guid":{"rendered":"https:\/\/agoff.de\/?p=108024"},"modified":"2023-05-01T09:07:28","modified_gmt":"2023-05-01T07:07:28","slug":"personen-der-evangelischen-kirchengemeinde-lipno","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=108024","title":{"rendered":"Personen der evangelischen Kirchengemeinde Lipno"},"content":{"rendered":" <table class=\"Artikelkopf_mit_Siegel\">\r\n<tr>\r\n<td><center><\/center><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">1. Die Pfarrer<\/h3>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Johann Gottlieb Maske, 1793-1798<\/b><br>\r\nGeboren als Sohn von Johann Maske, Pfarrer in Baerenwalde, Reg.-Bez. Marienburg. Er studierte Theologie in Halle 1785. Er war als Pfarrer in Bia&#322;owie&#380;yn bei Lipno seit 1793 t&#228;tig und danach Pfarrer in Babiak 1798\u20141808, wo er nach langer Krankheit am 5. Dezember 1808 verstarb. Pfarrer Maske war mit Maria Elisabeth, geb. Gatzke verheiratet, 5 Kinder.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Johann Christoph Pastenaci, 1799-1827<\/b><br>\r\nAus Lischewen (<em>Borzimmen<\/em>), geboren am 22. M&#228;rz 1767 als Sohn des Pfarrers Johann Pastenci und Helena Barbara, geb. Wannovius, verw. J&#228;ckel. Pfarrer in Lipno 1799\u20141827. Er verstarb am 20. September 1827 und war verheiratet mit Anna Christine Rosine, geb. Saps (&#8224; am 23. Oktober 1831 im Alter von 52 Jahren). Er war Vater von Pfarrer Karl Wilhelm Pastenaci.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Karl Wilhelm Pastenaci, 1827-1857<\/b><br>\r\nGeboren am 17. Oktober 1800 in Lipno als Sohn des Pfarrers Johann Christoph Leberecht Pastenaci. Pfarrer in Gostynin 1825-1827, anschlie&#223;end in Lipno 1827-1858. Starb am 17. September 1858, dreimal verheiratet, 11 Kinder.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Adolf Rondthaler, 1859-1877<\/b><br>\r\nIn Brzeziny am 2. Dezember 1832 als Sohn des Lehrers und Kantors August Rondthaler und Christine Katharine, geb. Ruppmich geboren. Er studierte Theologie in Dorpat 1852\u20141856 und wurde am 19. Oktober 1856 ordiniert. Er war konfessioneller Lutheraner. Zun&auml;chst Substitut beim Superintendenten der Kalischer Di&#246;zese und darauf Religionslehrer an der &#321;&#243;d&#378;er deutsch-russischen Kreisschule und Vikar an der St. Trinitatiskirche zu &#321;&#243;d&#378;. Die Pfarrstelle in Lipno &#252;bernahm er 1859\u20141877. Pfarrer Rondthaler verstarb am 16. August 1877 an den Folgen eines starken Hufschlages, den ihm das eigene Pferd versetzt hatte. Verheiratet gewesen mit Wanda, geb. Mohr. Sein Sohn war der sp&#228;tere Pastor und Direktor des Warschauer Rej-Gymnasiums Adolf Heinrich Rondthaler.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Heinrich Leopold Bartsch, 1878-1883<\/b><br>\r\nIn W&#322;adys&#322;aw&#243;w am 19. Dezember 1832 als Sohn des Pfarrers Karl Gottlieb Bartsch und Amalie Henriette, geb. Ziemer, geboren. Er studierte Theologie in Dorpat 1851-1855 und wurde am 18. November 1855 ordiniert. Nach seiner Zeit als Vikar in Warschau 1855\u20141858, wurde er darauf Pfarrer in &#321;owicz 1858-1868 und Diakonus in Warschau 1868\u20141872. Im Jahre 1872 gab er sein geistliches Amt auf und wurde j&#252;ngerer Zensor des Warschauer Zensur-Komitees 1872\u20141878. Danach wieder als Pfarrer in Lipno 1878\u20141883 eingesetzt. Das Amt des 2. Pfarrers &#252;bernahm er in Warschau 1883\u20141895 und anschlie&#223;end als 1. Pfarrer 1895\u20141899. Au&#223;erdem Konsistorialrat 1896\u20141899 und Superintendent der Warschauer Di&#246;zese 1897\u20141899. Er verstarb am 28. Februar 1899 in Warschau.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Johann Buse, 1883-1895<\/b><br>\r\nIn K&#246;nigshuld (<em>Papro&#263; Du&#380;a<\/em>) am 5. Juni 1859 als Sohn des Bauern Johann David Buse und Pauline, geb. Gundlach, geboren. Er studierte Theologie in Dorpat 1878\u20141882 und wurde am 29. Oktober 1882 ordiniert. Erst als Vikar in Warschau 1882 und dann am St. Trinitatis in &#321;&#243;d&#378; eingesetzt. Das Pfarramt in Lipno &#252;bernahm er 1883\u20141895 und anschlie&#223;end in Konstantyn&#243;w 1895\u20141899. Dar&#252;ber hinaus war er Direktor der Inneren Mission und Pfarrer in Wiskitki 1899\u20141900. Die Kirchengemeinde I&#322;&#243;w betreute er als Pfarrer von 1900-1904 und die Kirchengemeinde Petrikau von 1905\u20141914. F\u00fcr die Jahre 1914\u20141931 kehrte er nach I&#322;&#243;w zur&#252;ck. Pfarrer Buse war verheiratet in erster Ehe mit Sophie, geb. Manitius, Tochter des sp&#228;teren Generalsuperintendenten Manitius und hatte mit ihr 6 Kinder. In zweiter kinderloser Ehe mit Mathilde, geb. Schmidt verheiratet, verstarb er am 4. M&#228;rz 1937 in Stegny und wurde dort beerdigt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Johann Anselm Essenburger, 1895-1903<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/essenburger_johann.jpg\" alt=\"Johann Anselm Essenburger\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>\r\nGeboren am 19. M&#228;rz 1867 in Groembach (<em>Laznowska-Wola<\/em>) als Sohn eines Bauern. Er studierte Theologie in Dorpat und war als Vikar an St. Johannis &#321;&#243;d&#378; von 1891-1893 eingesetzt. Anschlie&#223;end &#252;bernahm er das Pfarramt in Przedecz von 1893-1895 und in Lipno von 1895-1903. Im Jahre 1903 wurde er Deutschlehrer an der Warschauer Handelsschule. Er verstarb am 13. Januar 1918 in Odessa und war verheiratet mit einer Tochter des Pfarrers Rudolf Zirkwitz.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Adolf Heinrich Rondthaler, 1906-1913<\/b><br>\r\nIn Lipno 1875 als Sohn des Pfarrers Adolf Rondthaler geboren. Er studierte zun&#228;chst 1893 an der mathematischen Abteilung der Warschauer Universit&#228;t und wurde wegen Teilnahme an patriotischen studentischen Kundgebungen verhaftet sowie von der Universit&#228;t entfernt. 1896 gestattete man ihm in Dorpat Theologie zu studieren. Nach Beendigung seines Studiums im Jahr 1902 wurde er noch im selben Jahr ordiniert. Anschlie&#223;end wurde er Vikar in Warschau 1902\u20141906. Pfarrer Rondthaler war in Lipno 1906\u20141913 und anschlie&#223;end in Ozork&#243;w 1913\u20141918 eingesetzt. Am Warschauer Rej-Gymnasiums 1918\u20141921 als Religionslehrer und Inspektor t&#228;tig, wurde er zuletzt dessen Direktor. Er war verheiratet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Siegmund Michelis, 1914-1921<\/b><br>\r\nGeboren am 17. M&#228;rz 1890 als Sohn des Lehrers und Kantors Peter Michelis. Er studierte Theologie in Dorpat und wurde am 8. Dezember 1912 ordiniert.  Anschlie&#223;end war er als Vikar in Warschau 1912\u20141914 t&#228;tig. Das Amt des Pfarrers &#252;bernahm Siegmund Michelis in Lipno 1914\u20141921 und danach das Amt des 2. Pfarrers in Warschau 1921\u20141939. In der polnisch-evangelischen Gemeinde zu Warschau war er 2. Pfarrer 1939\u20141944 und 1. Pfarrer in den Jahren 1944\u20141962.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Erich Ludwig Gustav Buse, 1923-1945<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/buse_erich.jpg\" alt=\"Johann Anselm Essenburger\" width=\"110px\" height=\"140px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>\r\nIn Konstantyn&#243;w bei &#321;&#243;d&#378; am 1. Oktober 1895 als Sohn des dortigen Pfarrers Johann Buse und der Sophie, geb. Manitius, geboren. Er studierte Theologie in Dorpat und Leipzig und wurde am 3. Juni 1921 ordiniert. Er war Vikar in Warschau und Pu&#322;tusk 1921\/22 und anschlie&#223;end Administrator in Pu&#322;tusk 1922\/23. Das Pfarramt in Lipno &#252;bernahm er 1923\u20141945 und war zugleich Superintedent des Kirchenkreises Lipno 1940\u20141942. Pfarrer Buse diente bei der Wehrmacht 1942\u20141945 und verstarb in russischer Kriegsgefangenschaft in Tiflis am 7. November 1945. Er war verheiratet mit Natalie, geb. Hauk, 4 Kinder.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Eugen Hoffmann, Administrator 1942-1945<\/b><br>\r\nIn Helenow, Krs. Rawa, als Sohn des Lehrers Rudolf Wilhelm Hoffmann und der Florentine, geb. Wegner, am 14. Oktober 1907 geboren. Er studierte Theologie in Warschau, Leipzig und Erlangen und wurde am 22. April 1934 ordiniert. Er war als Vikar in Oss&#243;wka 1934\u20141936 eingesetzt und darauf &#252;bernahm er die Pfarrstelle in Wolschebuden-Makowisko 1936\u20141945. Au&#223;erdem war er Administrator in &#321;&#261;kie und Or&#322;owo. Pfarrer Hoffmann verwaltete die Gemeinde Lipno 1942\u20141945. Nach 1945 amtierte er in Bardenfleth und Altenhuntorf 1945\u20141947. Er war verheiratet mit Erna, geb. Jabs, 2 Pflegekinder.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Emil Dawid, Administrator 1945-1946<\/b><br>\r\nIn Utrata bei &#321;ask als Sohn des Albert Dawid und der Anna, geb. Gwiazdowska, am 7. April 1907 geboren. Er studierte Theologie in Warschau und wurde am 17. November 1935 ordiniert. Er war Vikar in Cz&#281;stochowa (<em>Tschenstochau<\/em>) von 1935 bis 1939 und wurde in den Kriegsjahren 1939-1945 als Arbeiter eingesetzt. Nach Kriegsende verwaltete er W&#322;oc&#322;awek, Lipno und Gostynin. In den Jahren 1946 bis 1951 bediente er von Gi&#380;ycko aus 24 evangelische Restgemeinden in Masuren. Im Jahr 1951 kehrte er nach W&#322;oc&#322;awek zur&uuml;ck und verwaltete noch Kutno, zeitweilig auch Lipno, P&#322;ozk, Rypin und Gostynin. Im Jahre 1962 schwer erkrankt verstarb er am 6. September 1963. Er war verheiratet mit Klara, geb. Otto.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">2. Die Vikare<\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ernst Wilhelm Bursche, 1858<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/bursche_ernst_wilhelm.jpg\" alt=\"Ernst Wilhelm Bursche\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>\r\nIn Turek am 9. Mai 1831 geboren als Sohn des aus Opach in Sachsen geb&#252;rtigen Webers Johann Gotthelf Bursche und der Eleonore, geb. Schaefer. Er besuchte die Schule der Herrnhuter Br&#252;dergemeinde in Niesky, das Gymnasium in Petrikau und die Dorpater Evang.-Theol. Fakult&#228;t 1854\u20141858. Am 15. August 1858 wurde er ordiniert und war acht Jahre Vikar: In Lipno 1858; in Kalisch 1858-1863; darauf an St. Trinitatis &#321;&#243;d&#378; bis 1866. In Zgierz war er erst als Administrator und danach als gew&#228;hlter Pfarrer 1866\u20141904 eingesetzt. Weiterhin war er Superintendent der P&#322;ozker Di&#246;zese 1897\u20141904. Pfarrer Bursche verstarb 1904 und war verheiratet in erster Ehe mit Mathilde, geb. M&#252;ller (&#8224; 1875); in zweiter Ehe mit Mathilde, geb. Hannel. Aus beiden Ehen hatte er 8 S&#246;hne und 3 T&#246;chter, darunter: Bischof Dr. Juliusz Bursche, Prof. Dr. Edmund Bursche, Rechtsanwalt Alfred Bursche, Ing.-Chemiker Heinrich Bursche und Architekt Theodor Bursche.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p> \r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bruno Ochendrowicz, 1934-1937<\/b><br>\r\nIn Petrikau geboren am 21. Juli 1907 als Sohn eines Pantoffelmachers. Er studierte Theologie in Warschau und wurde am 22. April 1934 ordinierte. Als Vikar in Lipno 1934-1937 und Administrator in &#321;&#261;kie 1937-1939 eingesetzt. Als Pfarrer war er in Radomsko 1939-1940, in Kleszcz&#243;w 1940-1943 und in S&#322;upca 1944-1945 t&#228;tig. Sp&#228;ter wanderte er nach Argentinien aus, wo er eine evangelische Gemeinde verwaltete. Er war verheiratet mit Irma, geb. Ruthke, 2 Kinder.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<br\/>\r\nKneifel, Eduard: Geschichte der  Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Niedermarschacht &uuml;ber Winsen an der Luhe 1962<br>\r\nKneifel, Eduard: Die Pastoren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Eging, Niederbayern 1970<br>\r\nKneifel, Eduard: Die evangelisch-augsburgischen Gemeinden in Polen 1555-1939, Vierkirchen &uuml;ber M&uuml;nchen 1971<\/p>\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n<hr \/>\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><a href=\"?p=108011\">Evangelische Kirchengemeinde Lipno<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; 1. Die Pfarrer Johann Gottlieb Maske, 1793-1798 Geboren als Sohn von Johann Maske, Pfarrer in Baerenwalde, Reg.-Bez. Marienburg. Er studierte Theologie in Halle 1785. Er war als Pfarrer in Bia&#322;owie&#380;yn bei Lipno seit 1793 t&#228;tig und danach Pfarrer in Babiak 1798\u20141808, wo er nach langer Krankheit am 5. Dezember 1808 verstarb. Pfarrer Maske <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=108024\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  Personen der evangelischen Kirchengemeinde Lipno<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[3141,1631],"class_list":["post-108024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","tag-lipno-ev-kirchengemeinde","tag-personendaten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/108024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=108024"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/108024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":108065,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/108024\/revisions\/108065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=108024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=108024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=108024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}