{"id":108608,"date":"2023-09-03T22:04:21","date_gmt":"2023-09-03T20:04:21","guid":{"rendered":"https:\/\/agoff.de\/?p=108608"},"modified":"2023-09-20T18:00:59","modified_gmt":"2023-09-20T16:00:59","slug":"das-karolinische-kataster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=108608","title":{"rendered":"Das Karolinische Kataster"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Das Karolinische Kataster wurde auf Anordnung des Kaisers Karl VI. (1685\u20131740) in den Jahren 1722 bis 1726 angelegt. Mit diesem sollte das alte Steuerkataster aus dem Jahre 1527 ersetzt und zugleich das Steuersystem in Schlesien modernisiert werden. Es gab schon seit 1705 Versuche die Grundsteuer durch eine Akzise, eine indirekte Verbrauchssteuer, zu ersetzen. Nachdem diese Versuche 1721 endg&uuml;ltig scheiterten, wurde im gleichen Jahr mit einer Neuaufnahme der Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse der schlesischen Bev&ouml;lkerung begonnen.<br> \r\nDaf&uuml;r legten in den einzelnen F&uuml;rstent&uuml;mern Rektifikationskommissionen neue Steuerverzeichnisse an. Zun&auml;chst mussten Selbstausk&uuml;nfte durch die Gemeinden abgegeben werden, die dann in einer Revision &uuml;berpr&uuml;ft und die Angaben ggf. ge&auml;ndert wurden. Das Ergebnis waren mehrere hundert B&auml;nde detaillierter Aufzeichnungen &uuml;ber das besteuerbare Verm&ouml;gen in Schlesien. Die einzelnen B&auml;nde des Karolinischen Katasters enthalten u. a. f&uuml;r den Rustikalbesitz der Bauern Angaben &uuml;ber die H&ouml;fe, den Acker- und Viehbesitz, die &ouml;rtliche M&uuml;hlen, W&auml;lder und Teiche. F&uuml;r die St&auml;dte wurden Angaben zu den Hausbesitzern, ihren G&auml;rten, landwirtschaftlichen Besitzungen und ihr b&uuml;rgerliches Gewerbe verzeichnet<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die B&auml;nde des Karolinischen Steuerkatasters haben sich bis nach dem Zweiten Weltkrieg, der den &Uuml;bergang Schlesiens an Polen zur Folge hatte, erhalten. Sie liegen haupts&auml;chlich im Staatsarchiv Breslau (Archiwum Pa&#324;stwowe w Wroc&#322;awiu) unter der Bezeichnung &#8222;82\/164\/0 Kataster Karoli\u0144ski&#8220;.\r\nBedauerlicherweise handelt es sich um eine l&uuml;ckenhafte &Uuml;berlieferung. Insbesondere scheinen jene B&auml;nde, die den Gro&#223;grundbesitz betreffen, verschollen zu sein. F&uuml;r das F&uuml;rstentum Oppeln-Ratibor existieren z.B. 43 B&auml;nde. Beachtet man die urspr&uuml;ngliche Nummerierung, fehlen aber weitere 43 B&auml;nde.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bestand besteht aus insgesamt 194 Akteneinheiten (AE) und gliedert sich in:<br>\r\n<ul>\r\n<li>F&uuml;rstentum Breslau 1723\u20131725, 11 Akteneinheiten (AE).<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Brieg 1723\u20131725, 26 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Glogau 1723\u20131725, 24 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Liegnitz 1723\u20131725, 10 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Leobsch&uuml;tz 1723\u20131725, 10 AE.<\/li>\r\n<li>Freie Standesherrschaft Militsch 1723\u20131725, 10 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum M&uuml;nsterberg 1722\u20131725, 8 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Neisse 1723\u20131725, 8 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Oels 1722\u20131725, 26 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Oppeln-Ratibor 1722\u20131726, 43 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Schweidnitz-Jauer 1722\u20131726, 10 AE.<\/li>\r\n<li>Freie Standesherrschaft Trachenberg 1723\u20131724, 2 AE.<\/li>\r\n<li>Ujest 1726, 1 AE (vormals bisch&ouml;flicher Besitz &#8222;Ujester Halt&#8220;)<\/li>\r\n<li>Freie Standesherrschaft Carolath (= Beuthen an der Oder) 1723\u20131725, 2 AE.<\/li>\r\n<li>Freie Standesherrschaft Pless 1723\u20131727, 7 AE.<\/li>\r\n<li>F&uuml;rstentum Neisse 1724\u20131725, 1 AE.<\/li>\r\n<li>Freie Standesherrschaft Beuthen (= Beuthen O.S.) 1723\u20131725, 1 AE.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">F&uuml;r den s&uuml;dlichen Teil des sp&auml;teren Kreises Leobsch&uuml;tz, sowie die F&uuml;rstent&uuml;mer Teschen und Troppau-J&auml;gerndorf und andere nach den Schlesischen Kriegen 1763 bei &Ouml;sterreich verbliebene Herrschaften, die nun als &Ouml;sterreichisch-Schlesien bezeichnet wurden, befinden sich die B&auml;nde im Staatsarchiv Troppau. Bei den B&auml;nden im Staatsarchiv Breslau zu den zum Kreis Leobsch&uuml;tz geh&ouml;rigen Orten handelt es sich um Duplikate, w&auml;hrend deren Originale sich im Staatsarchiv Troppau befinden.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Spezifikationen der Gemeinden sind in acht Kapitel eingeteilt:<br>\r\n<ul>\r\n<li>&#8222;Rubrica Prima: Gaerthe \u2013 Allhier m&uuml;ssen alle Obst=T&auml;tze und Hopfen=G&auml;rte, wie nicht minder die Weinberge, und mit fruchtbaren B&auml;umern besetzte Werder, welche denen Scholtzen, Bauern und andern Besitzern und Unterthanen im Dorffe zugeh&ouml;ren, spezificiret, die Nahmen der besitzer benennet, und nach der Aussaat &uuml;ber Winter angeschlagen werden.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Secunda: M&uuml;hl-Nutzung \u2013 Hier seynd die M&uuml;hlen mit ihren Namen und an was vor einem Wasser sie liegen, auch wie viel G&auml;nge sie haben, oder ob des Wind=M&uuml;hlen seynd, wie nicht minder deren Besitzer zu benennen und spezifice anzuzeigen.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Tertia: Bier- und Brandtwein Urbar \u2013 Allhier mu&#223; gesetztet werden ob eigener Zuwachs an Weitzen und Holtz vorhanden. Ingleichen seynd die Kretschammer oder der Orth \/ wo solches au&#223;geschencket wird \/ wie nicht minder der besitzer zu benennen.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Quarta: Teich-Nutzung \u2013 Allhier m&uuml;ssen sowohl die Streich- als andere Teiche mit ihrem a Situ loci oder sonsten habenden nahmen, wie nicht minder der besitzer benennet und specificieret werden.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Quinta: Steigende und fallende Nutzungen \u2013 Allhier mu&#223; die Ertragn&uuml;&#223; von vermietheten Wiesenwachs, und Vieh-Huttung, dann die Eisen=Stein=Kohlen und Gallmay=Nutzung, wie nicht minder von vermietheten Bret=M&uuml;hlen specifice angezeiget, und der Possessor benennet werden.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Sexta: Holtz-Nutzung \u2013 Allhier mu&#223; der a Situ loci oder sonsten angenommene Nahmen des Waldes, und dessen Besitzer beygesetzet werden.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Septima: Schaafe, K&uuml;he-, Ziegen- und Schwein-Nutzung \u2013 Allhier mu&#223; gesetzet werden \/ wie viel der Scholtz oder die Bauren und &uuml;brigen Gemeine Schaafe \/ K&uuml;he \/ Ziegen \/ und Zucht-Schweine halten.&#8220;<\/li>\r\n<li>&#8222;Rubrica Octava: S&auml;e-Werck \u2013 Allhier m&uuml;ssen in Columna I. alle Felder, sie seyn bes&auml;et oder nicht, mit dem \u00e1 Situ loci oder sonsten herhabenden Nahmen, und was darauf ges&auml;et werden kann, nebst deren Besitzern specificiret, in II. wie viel regulariter &uuml;ber Winter, und in III. wie viel regulariter &uuml;ber Sommer ges&auml;et wird, angezeiget werden.&#8220;<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dieser Spezifikation beginnen die Aufzeichnungen zu jeder Gemeinde. Sie wurde als Vorlage gedruckt und vom Schulzen und zwei Sch&ouml;ffen, die auch Gerichtsm&auml;nner oder &Auml;lteste bezeichnet wurden, unterschrieben und mit dem Siegel des Dorfes versehen. Dazu kommen noch eine Bekenntnistabelle, die die Ergebnisse der Erfassung zusammenfasst und h&auml;ufig Anh&auml;nge wie Abschriften von Urkunden, Erkl&auml;rungen einzelner Besitzer.<br>\r\nDie Unterlagen wurden gesammelt und abgegeben. Da abgesichert werden sollte, dass die freiwilligen Angaben der Steuerpflichtigen mit den tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnissen &uuml;bereinstimmen, wurden Rektifikationskommissionen, also Berichtigungskommissionen gebildet, die diese Angaben &uuml;berpr&uuml;ften. Die Kommissionen bestanden aus einem oder zwei einheimischen Adligen und einem Verwaltungsbeamten. Die adeligen Kommissionsmitglieder waren wahrscheinlich Mitglieder des Landesausschusses. Dieser wurde von den St&auml;nden gew&auml;hlt und seit 1576 vom Landeshauptmann und kaiserlichen Beamten geleitet und ersetzte den Landtag. Durch die st&auml;ndische Zusammensetzung der Kommissionen gab es M&ouml;glichkeiten der Manipulation. Die Kommission erstellte zum Abschluss eine &#8222;Unterthanen Befunds-Tabelle&#8220;, die  das endg&uuml;ltig zu besteuernde Kapital der Gemeinde zusammenfasst, das nach der Revision durch die Rektifikationskommission ermittelt wurde.<br>\r\nDas Kataster bietet damit  eine ausf&uuml;hrliche Darstellung der wirtschaftlichen und sozialen Verh&auml;ltnisse in den Gemeinden im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, wenige Jahre vor der Inbesitznahme Schlesiens durch Preu&#223;en. Es werden n&auml;mlich die Namen der Stellenbesitzer und ihre soziale Zugeh&ouml;rigkeit mitgeteilt. Neben den Schulzen werden Bauern und G&auml;rtner, mitunter auch Frei- und Robotg&auml;rtner erw&auml;hnt, H&auml;usler, also Besitzer sehr kleiner Stellen, und Einlieger fehlen. Vorhandene M&uuml;hlen und Kretschame werden im zweiten und dritten Kapitel ausf&uuml;hrlich beschrieben.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfasst wurden nur Realit&auml;ten, unbeachtet blieben Ertr&auml;ge, Eink&uuml;nfte und Nutznie&#223;ung. So waren letztendlich die Ergebnisse der Erhebung entt&auml;uschend f&uuml;r den Staat, da die Leistungskraft des grundbesitzes sich als wesentlich geringer herausstellt als angenommen. Dazu kamen die enormen Kosten der Steuererhebung. Aus diesem Grund gab es ab Ende der 1720er Jahre &Uuml;berlegungen zu einer kombinierten Grund- und Einkommenssteuer, die allerdings bis zum Ende der habsburger Zeit nicht umgesetzt wurden.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Kataster erschien in den Jahren 1973 und 1973 eine Ausarbeitung in Prag in tschechischer Sprache mit einer kurzen deutschen Zusammenfassung4. Diese hat den Nachteil, dass auch die deutschen Namen &uuml;bersetzt wurden. Die B&auml;nde 29 und 30 (Oberglogau in Oberschlesien) des F&uuml;rstentums Oppeln-Ratibor wurden durch die Historische Kommission f&uuml;r den Kreis Neustadt\/OS e. V. transkribiert und ver&ouml;ffentlicht. F&uuml;r die Stadt Gro&#223; Strehlitz erfasste Stefan Guzy 2017 die Hausbesitzer.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Index aller im Kataster genannten Personen wird schrittweise erstellt und hier zug&auml;nglich gemacht.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Berlin, den 1. September 2023.<br>Andreas R&ouml;sler<\/em><br><br>\r\n<em>Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"mailto:schlesien@agoff.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/em>   <\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<br>\r\n<ul style=\"text-align: left;\">\r\n<li>Generaldirektion der Staatlichen Archive Polens (Hrsg.). Staatsarchiv Breslau. Wegweiser durch die Best&auml;nde bis zum Jahr 1945. Schriften des Bundesinstituts f&uuml;r ostdeutsche Kultur und Geschichte. Band 9. M&uuml;nchen, Oldenbourg 1996, S. 134<\/li>\r\n<li>Historische Kommission f&uuml;r den Kreis Neustadt\/OS e.V. (Hrsg.) Der Altkreis Oberglogau im Karolinischen Steuerkataster von 1722\/26. Landeskundliche Schriftenreihe. Band 9. G&ouml;rlitz, Senfkorn 2016<\/li>\r\n<li>Werner Bein. Schlesien in der habsburgischen Politik. Ein Beitrag zur Entstehung des Dualismus im Alten Reich. Sigmaringen, Thorbecke 1994, S. 141<\/li>\r\n<li>Jan Brzobohat&#253; und Stanislav Drkal: Karol&#237;nsk&#253; katastr slezsk&#253; (deutsch: Der Karolinische Kataster Schlesiens). B&auml;nde 1 und 2, Praha 1972\u20131973<\/li>\r\n<li>Historische Kommission f&uuml;r den Kreis Neustadt\/OS e.V. (Hrsg.) Der Altkreis Oberglogau im Karolinischen Steuerkataster von 1722\/26. Landeskundliche Schriftenreihe. Band 9. G&ouml;rlitz, Senfkorn 2016<\/li>\r\n<li>Stefan Guzy: Die Hausbesitzer der Stadt Gro&#223; Strehlitz (Oberschlesien) nach dem Karolinischen Kataster 1722\/25 (= Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher [Hrsg.]: Archiv ostdeutscher Familienforscher (AOFF). Band 25). 2017, S. 181\u2013209<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<a  id=\"quellen\"><\/a>\n\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\n\t<thead>\n\t\t<tr>\n\t\t<td><a style=\"display: block\" href=\"\/?p=108608&#038;q=1#quellen\">Liste der Quellen<\/a><\/td>\n\t\t<\/tr>\n\t<\/thead>\n<\/table>\n\r\n<p><a href=\"?p=168\">Zur&uuml;ck zu Seite Projekte\/Datenbanken<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=7395\">Zur&uuml;ck zur Forschungsstelle Schlesien<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Karolinische Kataster wurde auf Anordnung des Kaisers Karl VI. (1685\u20131740) in den Jahren 1722 bis 1726 angelegt. Mit diesem sollte das alte Steuerkataster aus dem Jahre 1527 ersetzt und zugleich das Steuersystem in Schlesien modernisiert werden. Es gab schon seit 1705 Versuche die Grundsteuer durch eine Akzise, eine indirekte Verbrauchssteuer, zu ersetzen. 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