{"id":14571,"date":"2012-06-10T14:36:06","date_gmt":"2012-06-10T14:36:06","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.agoff.de\/?p=14571"},"modified":"2014-03-16T11:22:56","modified_gmt":"2014-03-16T10:22:56","slug":"7-regionaltreffen-brandenburg-in-potsdam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=14571","title":{"rendered":"7. Regionaltreffen Brandenburg am 2. Juni 2012 in Potsdam"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_17888\" aria-describedby=\"caption-attachment-17888\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/wp.agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/002.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17888\" title=\"Regionaltreffen 2012 - Der Stand der AGoFF\" alt=\"Regionaltreffen 2012 - Der Stand der AGoFF\" src=\"http:\/\/wp.agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/002-300x199.png\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/002-300x199.png 300w, https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/002.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17888\" class=\"wp-caption-text\">Regionaltreffen 2012 &#8211; Der Stand der AGoFF<\/figcaption><\/figure>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Seit 2004 wird das &#8222;Regionaltreffen Brandenburg&#8223; mit vereinzelten Unterbrechungen in den R&auml;umen des Treffpunkt Freizeit Potsdam, fr&uuml;her Malteser Treffpunkt Freizeit, durchgef&uuml;hrt. Diese Einrichtung ist Veranstalter und stellt die R&auml;umlichkeiten zur Verf&uuml;gung.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Das Treffen wurde seinerzeit durch Vereinsmitglieder, die in der Arbeitsgruppe zum 53. Deutschen Genealogentag in Potsdam und 55. Deutschen Genealogentag in Schwerin verantwortlich mitgearbeitet hatten, aus der Taufe gehoben. Brandenburg war zu dieser Zeit aus genealogischer Sicht ein &#8222;Wei&#223;er Fleck&#8223; auf der Landkarte. Lediglich die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r mitteldeutsche Familienforschung e.V. unterhielt einen Arbeitskreis Uckermark, sodass eine erfolgsversprechende Aussicht bestand, dass ein Regionaltreffen angenommen w&uuml;rde. Dies best&auml;tigte sich bereits bei der ersten Veranstaltung.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Zu Beginn wurde bereits festgelegt, dass es ein offenes und nicht vereinsgebundenes Treffen sein sollte. Es sollte keine Konkurrenz zu anderen Vereinen und dem Dachverband Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verb&auml;nde (DAGV) sein. Aus vorgenannten Gr&uuml;nden wurde der Zeitraum Juni hierf&uuml;r vorgesehen. Er l&auml;&#223;t einen ausreichenden Abstand zu den j&auml;hrlich stattfindenden Mitglieder- und Jahreshauptversammlungen der Vereine, der Norddeutschen Computergenealogie-B&ouml;rse sowie zum Deutschen Genealogentag, der ebenso traditionell zumeist im September eines Jahres durchgef&uuml;hrt wird. Weiterhin lag der Zeitrahmen vor der Ferien- und Urlaubssaison, sodass ein jeder die M&ouml;glichkeit hat, die Veranstaltung zu besuchen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Getragen wird das Regionaltreffen Brandenburg von den Vereinen Brandenburgische Genealogische Gesellschaft Roter Adler e.V., HEROLD, Arbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg, dem Verein f&uuml;r Computergenealogie e.V. und dem Treffpunkt Freizeit Potsdam, die auch den finanziellen Rahmen hierf&uuml;r bereitstellen. Nach den ersten Jahren und Erfahrungen bei der Organisation eines &#8211; gegen&uuml;ber einem Deutschen Genealogentag &#8211; kleinen Treffens, konnte das Gesamtbudget letztendlich f&uuml;r die Mitwirkenden Vereine sehr attraktiv gestaltet werden.<\/p>\r\n\r\n<figure id=\"attachment_17889\" aria-describedby=\"caption-attachment-17889\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/wp.agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/001.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17889\" title=\"Teilnehmer an einem Vortrag im Raum 1\" alt=\"Teilnehmer an einem Vortrag im Raum 1\" src=\"http:\/\/wp.agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/001-300x199.png\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/001-300x199.png 300w, https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/001.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17889\" class=\"wp-caption-text\">Teilnehmer an einem Vortrag im Raum 1<\/figcaption><\/figure>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Anfangs war es nicht vorgesehen, ein Motto zu benennen. Wir haben uns aber auf die an uns herangetragenen W&uuml;nsche der Teilnehmer eingelassen und stellen nun die Veranstaltung immer unter ein Motto oder ein bestimmtes Thema. Der Termin des diesj&auml;hrigen 7. Regionaltreffens lag daher wieder auf dem ersten Juni-Wochenende, am Sonnabend, den 02.06.2012. Es widmete sich den Archiven und Bibliotheken des Landes Brandenburg sowie tangierenden Themen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Anders als bei den deutschen Genealogentagen, der Norddeutschen Computergenealogie-B&ouml;rse oder dem Westf&auml;lischen Genealogentag, wird auf Einladungen an bundesweit agierende Aussteller verzichtet und das Engagement auf die Region verlagert. So sind die Ausstellungen immer sehr begrenzt, was die Besucher und Teilnehmer dennoch nicht abh&auml;lt, das Regionaltreffen zu besuchen. In den kommenden Jahren werden uns weitere R&auml;ume zur Verf&uuml;gung gestellt, sodass wir uns, wenn auch nicht g&auml;nzlich, f&uuml;r weitere Aussteller ein wenig mehr &ouml;ffnen k&ouml;nnen. Zur Vorbereitung des diesj&auml;hrigen Treffens am 02. Juni 2012 im Treffpunkt Freizeit Potsdam waren die ersten Helfer bereits um 7:30 Uhr eingetroffen und bereiteten die Vortrags- und Ausstellungsr&auml;ume vor. Die ersten Aussteller trafen gegen 8:30 Uhr ein.<br> Die ersten Teilnehmer etwa zur selben Zeit. Insgesamt konnten wir in diesen Jahr 80 Teilnehmer begr&uuml;&#223;en.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Offizieller Beginn war in diesem Jahr um 9:30 Uhr, um auch alle Referate bis 16:00 Uhr durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen Die Teilnehmer besuchen das Regionaltreffen oftmals sehr unterschiedlich, mitunter nur halbe Tage, vor- oder nachmittags, und dann wieder ganze Tage. Dies liegt vermutlich einfach am Wetter und ist unabh&auml;ngig vom Programm. Als Aussteller waren neben den mitwirkenden Vereinen die Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V., die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r mitteldeutsche Familienforschung e.V., die Landesgeschichtliche Vereinigung f&uuml;r die Mark Brandenburg e.V., die Landesvermessung und Geobasis-Information Brandenburg (LGB) und der Stammbaumdrucker mit ihren St&auml;nden vertreten. Wie auch in den Vorjahren waren bereits viele Teilnehmer zu den ersten Vortr&auml;gen am Vormittag gekommen. Eine Auslastung der Vortr&auml;ge kann schwerlich vorausgesagt werden, sodass die Referate mitunter eine sehr unterschiedliche Resonanz erlebten. Aus diesem Grund haben wir bei der Anmeldung in diesem Jahr auch auf eine direkte Anmeldung zu Vortr&auml;gen verzichtet. Die Vortragsr&auml;ume haben eine technische Grundausstattung mit Flipchart, Polylux, Computer, Beamer sowie Internetzugang. F&uuml;r die Referenten bedeutet dies eine Erleichterung, da die eigene Technik nicht eingerichtet werden muss und es ausreichend ist, nur eine CD oder einen Speicherstick mitzubringen. Es ist m&ouml;glich, entsprechend der Teilnehmerzahlen eine Kino- oder parlamentarische Bestuhlung vorzunehmen.<\/p>\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Dem Gesamtthema entsprechend konnten wir Referenten zu nachstehenden Vortr&auml;gen einladen:<\/p>\r\n\r\n<ul style=\"text-align: justify\">\r\n\t<li><strong>Das Archiv der Landesgeschichtlichen Vereinigung f&uuml;r die Mark Brandenburg:<\/strong>  Dr. Peter Bahl, stellte in seinem Vortrag die Arbeitsm&ouml;glichkeiten und ausgew&auml;hlten Best&auml;nde unter personengeschichtlichem Blickwinkel vor.<\/li>\r\n\t<li>Vorstellung des seit 50 Jahren bestehenden <strong>Familienarchivs<\/strong> &#8211; und des seit 40 Jahren bestehenden <strong>Geschlechterverbandes Goldmann:<\/strong>  Dirk Vollmer erl&auml;uterte die Anf&auml;nge und stellte die selbst gestellten Aufgaben des Goldmann-Archivs vor.<\/li>\r\n\t<li><strong>50 Jahre Archiv der AMF &#8211; Benutzung, Bestand und Einreichungen:<\/strong>  Monika H&ouml;nigschmid ging in ihrem Referat auf die Fragestellungen ein, welches Verzeichnungsprogramm wird verwendet, wie werden Nachl&auml;sse und Publikationen bearbeitet, welche Vorteile haben Vereinsmitglieder gegen&uuml;ber Nichtmitgliedern?<\/li>\r\n\t<li><strong>Verlustlisten Erster Weltkrieg &#8211; Vollst&auml;ndige Erreichbarkeit und Indexierung:<\/strong>   Dr. Uwe Baumbach warb in seinem sehr interessanten Referat f&uuml;r das Mitmachprojekt des Vereins f&uuml;r Computergenealogie e.V. &uuml;ber die Indexierung der Verlustlisten des ersten Weltkrieges. Die Verlustlisten m&uuml;ssen aus der Sicht der Familiengeschichtsforschung als wichtige Dokumente betrachtet werden, da das Preu&#223;ische Heeresarchiv am 14. April 1945 bei einem Luftangriff auf Potsdam vernichtet wurde. Informationen &uuml;ber Kriegsteilnehmer des Ersten Weltkriegs sind daher nur sehr schwer und oft gar nicht zu recherchieren. Die Verlustlisten geh&ouml;ren daher zu den wichtigsten erhaltenen Quellen zu deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs.<\/li>\r\n\t<li><strong>Pal&auml;ographie-Schriftgeschichte:<\/strong>  Gerd-Christian Treutler gab einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Entwicklung unseres bedeutsamsten Kulturtr&auml;gers, der Schrift, von ihren Anf&auml;ngen bis in die Gegenwart, zeigte Grundlagen und Merkmale verschiedener Schriftarten auf und gab Hinweise zur Schriftuntersuchung.<\/li>\r\n\t<li><strong>Das Archiv der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher:<\/strong>. Dr. Peter Bahl referierte &uuml;ber Standort und das Sammelgebiet des Archivs. Neben eigener AGoFF &#8211; Akten&uuml;berlieferung besitzt es vor allem Nachl&auml;sse einschl&auml;gig t&auml;tiger Genealogen sowie einzelne Dokumente, Manuskripte und Ausarbeitungen. Nach einer grundlegenden Neuausrichtung des Archivs werden die Best&auml;nde seit 2010 nach und nach verzeichnet, um in Zukunft einer breiteren Benutzung zug&auml;nglich gemacht werden zu k&ouml;nnen.<\/li>\r\n\t<li><strong>&Uuml;bernahme und Nutzung der Personenstandsunterlagen im Stadtarchiv Potsdam:<\/strong>  Simon Chilla und Sebastian Joneleit gingen auf die &Uuml;bernahme der Personenstandsunterlagen ab dem Jahr 2009 ein, sowie auf die M&ouml;glichkeiten der Familiengeschichtsforscher, die Unterlagen im Stadtarchiv Potsdam zu nutzen. Es wurden verst&auml;rkt Fragen gestellt, die sehr bereitwillig und ausf&uuml;hrlich durch beide Referenten beantwortet wurden.<\/li>\r\n\t<li><strong>Genealogische Forschungsm&ouml;glichkeiten im Archiv des HEROLD:<\/strong>  Andreas Loder zeigte in seinem Referat auf, dass der HEROLD oftmals nur mit der Heraldik in Verbindung gebracht wird, was der F&uuml;hrung der Deutschen Wappenrolle geschuldet ist. Er zeigte die M&ouml;glichkeiten auch der genealogischen Forschung durch Nutzung der umfangreichen Fachbibliothek und von Nachl&auml;ssen und Sammlungen namhafter Genealogen, wie z. B. Carl von Bardeleben, Emil von Maltitz, Albert Serlo und Karl Mosel auf.<\/li>\r\n\t<li><strong>Vorstellung der Bibliothek AG Magdeburg und des Literaturhauses:<\/strong>  Siegfried Reincke stellte die \u201eArbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg\u201c sowie die vereinseigene Bibliothek und das Archiv vor, welche sich beide im Literaturhaus in Magdeburg befinden, in dem auch der Verein seine Gesch&auml;ftsr&auml;ume hat.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nLeider musste der Vortrag zum Archiv der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft Roter Adler e.V. ausfallen, weil der Referent kurzfristig erkrankte.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Zwischen den einzelnen Referaten war jeweils eine kurze Pause von 15 Minuten vorgesehen, die von den Teilnehmern f&uuml;r pers&ouml;nliche Kontakte, Gespr&auml;che und den Besuch der Ausstellungsst&auml;nde rege genutzt wurde, ebenso die Mittagspause von &uuml;ber einer Stunde.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Das Thema &#8222;Tagungs- oder Referatsband&#8223; bewegt uns immer wieder. Es ist leider sehr schwierig, die Referate in schriftlicher Form einzuloben. Viele Referenten sprechen frei und sehen sich, meist berufsbedingt, nicht in der Lage zus&auml;tzlich zum Vortrag eine Papierversion zum Nachlesen zur Verf&uuml;gung zu stellen. Wir werden dennoch weiter bem&uuml;ht sein, hier einen attraktiven Weg f&uuml;r alle Beteiligten zu finden.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Begleitend zur Veranstaltung betreuten flei&#223;ige Helferinnen im Tagungsb&uuml;ro die Teilnehmer, gaben Hinweise und Ausk&uuml;nfte. Hier erhielt man auch ein Programmheft, welches durch den Tag f&uuml;hrte.<\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Res&uuml;mee:<br\/>\r\n\r\nWir werden auch in den Folgejahren das Regionaltreffen als offene Veranstaltung weiterf&uuml;hren.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Es ist vorgesehen, das Regionaltreffen bereits im n&auml;chsten Jahr etwas zu vergr&ouml;&#223;ern, den regionalen Ausstellern mehr Raum f&uuml;r ihre Pr&auml;sentation zu geben. Hierf&uuml;r haben wir durch den Veranstalter bereits &#8222;Gr&uuml;nes Licht&#8223; erhalten. Gleichzeitig werden wir bem&uuml;ht sein, weitere Vereine \/ Einrichtungen verantwortlich einzubinden und hoffen auch weiter auf deren Unterst&uuml;tzung.<\/blockquote>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Ein kleiner Lapsus schlich sich auch noch ein &#8230; die Zeit bei der organisatorischen Arbeit war so schnell vergangen, dass die kurze Begr&uuml;&#223;ung im Eingangsbereich des Hauses diesmal g&auml;nzlich &#8222;in\u2019s Wasser fiel&#8223;, weil die Teilnehmer bereits in den Vortragsr&auml;umen Platz genommen hatten &#8230; Organisatoren sind eben auch nur Menschen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Sehr erfreulich war, dass die Besucher nicht, wie oben erw&auml;hnt &#8222;alternierend&#8223;, d.h. nur morgens oder nur nachmittags, das Regionaltreffen besuchten, sondern dass &uuml;ber den Tag bis zum Schluss der Veranstaltung viele Teilnehmer anwesend waren.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">An dieser Stelle m&ouml;chte ich mich bei allen bedanken, die uns \/ mich auch bei dieser 7. Tagung wieder unterst&uuml;tzten, materiell, mit ihrem Wissen oder mit der eigenen Arbeitskraft. Ich hoffe, im n&auml;chsten Jahr sind wieder alle dabei und auch die Teilnehmer k&ouml;nnen sich erneut an unserem Programm erfreuen.<\/p>\r\n\r\nMario Seifert\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n<hr \/>\r\n\r\n<a href=\"?p=3358\">Zur&uuml;ck zu Vereinsleben<\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2004 wird das &#8222;Regionaltreffen Brandenburg&#8223; mit vereinzelten Unterbrechungen in den R&auml;umen des Treffpunkt Freizeit Potsdam, fr&uuml;her Malteser Treffpunkt Freizeit, durchgef&uuml;hrt. Diese Einrichtung ist Veranstalter und stellt die R&auml;umlichkeiten zur Verf&uuml;gung. Das Treffen wurde seinerzeit durch Vereinsmitglieder, die in der Arbeitsgruppe zum 53. Deutschen Genealogentag in Potsdam und 55. Deutschen Genealogentag in Schwerin verantwortlich mitgearbeitet <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=14571\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  7. Regionaltreffen Brandenburg am 2. 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