{"id":1482,"date":"2011-07-10T13:59:03","date_gmt":"2011-07-10T13:59:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.agoff.de\/?p=1482"},"modified":"2023-03-05T12:00:19","modified_gmt":"2023-03-05T11:00:19","slug":"personen-der-kirchengemeinde-prazuchy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=1482","title":{"rendered":"Personen der evangelischen Kirchengemeinde Pra\u017cuchy"},"content":{"rendered":"<table class=\"Artikelkopf_mit_Siegel\">\r\n<tr>\r\n<td><center><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2011\/09\/siegel-prazuchy.jpg\" alt=\"Kirchensiegel von Pra&#x017C;uchy\" width=\"200px\" hight=\"200px\" \/><\/center><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<h3 style=\"text-align: center;\"> 1. Die Pfarrer <\/h3>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sigismund Wilhelm Valentin K&uuml;nzel, 1808-1824<\/b><br>\r\nSeit 1798 Kandidat und Informator am Kgl. Kadetteninstitut zu Kalisch. Pfarrer in Pra&#380;uchy 1808-1824. Gestorben am 17. M&auml;rz 1824 im Alter von 55 Jahren. Verheiratet mit Julianne Karoline, geb. Foerster.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Friedrich R&uuml;diger, 1824-1843<\/b><br>\r\nGeboren in Schawoine bei Trebnitz 1787 als Sohn des Pfarrers Karl Friedrich R&uuml;diger. Studium der Theologie in Frankfurt\/Oder und Leipzig. Substitut in Ko&#380;min, Di&ouml;zese Krotoszyn 1817-1818, Pfarrer in &#321;ask 1818-1824 und in Pra&#380;uchy 1824-1843. Gestorben am 17. August 1843. Verheiratet in 1. Ehe mit Susanne, geb. Dierich &#8211; verstorben am 2. April 1827 im Alter von 39 Jahren. In 2. Ehe verheiratet mit Johanna Wilhelmine, geb. Wassermann, geb&uuml;rtig aus Czarnikau &#8211; verstorben am 3. November 1830.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Karl Christian Jarnecki, 1845-1877<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/jarnecki_carl_christian.jpg\" alt=\"Carl Christian Jarnecki\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>Geboren in Klein Ellguth bei Oels am 1. November 1806. Studium der Theologie in Breslau 1828-1831, dann Privatlehrer und seit 1843 Lehrer an der evangelischen Schule zu Kalisch. Ordiniert am 9. Juli 1844, Vikar in Kalisch 1844-1845, seit 1845 Administrator und von 1847-1877 gew&auml;hlter Pfarrer zu Pra&#380;uchy. Er war verheiratet und hatte einen Sohn. Er verstarb pl&ouml;tzlich am 1. Weihnachtstag 1877 auf der Kanzel w&auml;hrend der Predigt. &#8222;&#8230; Er rief mit erhobener Stimme, Halleluja!, fiel auf die Knie, neigte sich und &uuml;bergab den Geist in die H&auml;nde des Allerh&ouml;chsten Hirten&#8223;.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Edmund Hermann Schultz, 1879-1884<\/b><br>\r\nGeboren in Chodecz am 16. November 1851 als Sohn des Friedrich Schultz und der Henriette, geb. R&ouml;hle. Studium der Theologie in Dorpat 1869-1874 und 1876-1877. Ordiniert am 3. Juni 1877, Milit&auml;rkapellan und Diakonus in Warschau 1877-1879. Administrator in Pra&#380;uchy 1879-1884 und Pfarrer in Lublin 1884-1888. Auf Anordnung der russischen Beh&ouml;rden musste er Lublin verlassen. Darauf Pfarrer in Neudorf am Bug 1888-1897 und in Nowy Dw&#243;r 1897-1903. Superintendent der Warschauer Di&ouml;zese 1902-1903. Er starb am 24. Juni 1903 im Badeort Iwonicz und wurde in Warschau beerdigt. Er war verheiratet und hatte mehrere Kinder. Pfarrer Schultz war Mitherausgeber des von Pastor Julius Bursche, Warschau, redigierten polnisch-evangelischen Monatsblattes &#8222;Zw. Ew.&#8223;. Nach Pastor Dr. Leopold Ottos Tod im Jahr 1882 &#8222;f&uuml;hrte er dessen Werk weiter&#8220;. Er ver&ouml;ffentlichte eine &Uuml;bersetzung aus dem Deutschen ins Polnische der Biblischen Geschichte (Altes und Neues Testament). 1901 erschien seine Schrift (poln.) &#8222;Der Ruhm der evangelischen Kirche&#8223;. Sie l&ouml;ste eine Kontroverse mit den Katholiken aus. 1897 publizierte bereits der r&ouml;misch-katholische Geistliche Godlewski &#8222;Der gute Katholik unter den Protestanten&#8220;. Ferner verfasste Schultz &#8222;Reisen nach London und Amerika&#8223;. Das Gesangbuch der polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche aus dem Jahre 1956 enth&auml;lt von ihm ein Sterbe- und Begr&auml;bnislied unter der Nr. 551.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Adolf Karl Schroeter, 1887-1893<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/schroeter_adolf_carl_2.jpg\" alt=\"Adolf Carl Schroeter\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>Geboren in Kalisch am 10. April 1857 als Sohn des Elementarlehrers Ernst Schroeter. Studium der Theologie in Dorpat 1877-1883 und ordiniert am 20. Mai 1883. Administrator in Sobies&#281;ki 1884-1887 und Pra&#380;uchy 1887-1893; Pfarrer in Turek 1893-1904. Darauf Wochenprediger und Religionslehrer in Warschau 1905-1914. W&auml;hrend des Ersten Weltkrieges nach Russland verschlagen, wo er in Moskau Direktor des polnischen Gymnasiums wurde. Gestorben dort am 3. Juni 1916. Seine irdischen &uuml;berreste brachte man nach dem Ersten Weltkrieg nach Warschau und bestattete sie am 4. Juni 1928 auf dem evangelischen Friedhof. Um die &Uuml;berf&uuml;hrung bem&uuml;hte sich sehr aktiv Pfarrer Georg Kahane, ein Sch&uuml;ler des Dahingeschiedenen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Adolf Krempin, 1894-1905<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/krempin_adolf.jpg\" alt=\"Adolf Krempin\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>Geboren in P&#281;chratka, Kreis Ostr&#243;w, am 23. November 1864 als Sohn des Bauern August Krempin und Marie, geb. M&ouml;glich. Studium der Theologie in Dorpat 1884-1891 und ordiniert 1891. Vikar an St. Trinitatis in Lodz 1891-1894, Pfarrer in Pra&#380;uchy 1894-1905 und Turek 1905-1911; Religionslehrer in Lodz 1911-1923. Von Lodz aus verwaltete er seit 1919 die Pfarrstelle in Ko&#322;o, wohin er im Jahre 1923 &uuml;bersiedelte und am 11. M&auml;rz des Jahres installiert wurde. Amtierte dort bis 1936 und war dann im Ruhestand. Gestorben am 25. M&auml;rz 1940 in Lodz und auf dem alten evangelischen Friedhof beerdigt. Verheiratet mit Anna Rondthaler, Tochter des Lodzer Pfarrers Rondthaler. Kinder: eine Tochter Helene, verheiratete Zachert.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>August Gerhardt, 1905-1911<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/gerhardt_august.jpg\" alt=\"August Gerhardt\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>In der Gemeinde Kopsodzie, Kreis Wy&#322;kowyszki (bis 1920 Gouvernement Suwa&#322;ki; heute Kreis in Litauen), am 9. Dezember 1875 als Sohn des Bauern August Gerhardt und Elisabeth, geb. Wiemer, geboren. Er studierte Theologie in Dorpat 1894-1898 und wurde am 21. Mai 1899 ordiniert. Vikar an der Lodzer St. Trinitatis Kirche 1899-1900. Vom 1. Dezember 1900 bis 28. Mai 1901 verwaltete er Stawiszyn und begab sich darauf nach Leipzig, um sich auf dem Institutum Delitzschianum zum Judenmissionar auszubilden. Er studierte dort bis Ende September 1902. Der Lodzer St. Trinitatisgemeinde zugewiesen, leitete er als Adjunkt vom 1. Oktober 1902 bis 6. Januar 1905 die Judenmission im Bereich der augsburgischen Kirche. Pfarrer zu Pra&#380;uchy 1905 bis 1911, Religionslehrer am deutschen Gymnasium zu Lodz und Hilfsgeistlicher an der dortigen St. Trinitatis Kirche 1911-1921. Am 21. Februar 1922 verlie\u00df er den Warschauer Konsistorialbezirk und trat in den Dienst der Baseler Judenmission mit dem Wohnsitz in Stuttgart. Pastor Gerhardt war ein f&uuml;hrender Vertreter der deutschen Richtung in der augsburgischen Kirche. Er wurde auch als deutscher Stadtverordneter in das Lodzer Stadtparlament gew&auml;hlt. Nach seinem Weggang aus Polen nahmen er und seine Angeh&ouml;rigen die deutsche Staatsangeh&ouml;rigkeit an. Er soll dem General-Superintendenten Bursche anl&auml;sslich eines Besuches in Warschau nach 1923 erkl&auml;rt haben, dass er sich auf der Konstituierenden Synode 1922\/23 f&uuml;r die Trennung der evangelischen Deutschen von den evangelischen Polen mit ganzer Kraft und Entschiedenheit eingesetzt h&auml;tte, wenn er im Warschauer Konsistorialbezirk geblieben w&auml;re. Er war Gegner Bursches und dessen Ideologie. Gestorben am 3. September 1947 in Riehen-Basel und dort beerdigt. Seine Witwe Wanda, geb. Hampf, verschied in Basel am 4. November 1948.<br>\r\nKinder: Elisabeth Juchum-Gerhardt (Arztwitwe), Karl Heinrich Gerhardt-Mayer und Paul Gerhardt. Pfarrer Gerhardt verfasste 1931 &#8222;Hundert Jahre Verein der Freunde Israels in Basel&#8223; und &#8222;Die Judenmission in Polen&#8220;, S. 196-211, in &#8222; Ekklesia V, Die Evangelischen Kirchen in Polen&#8223;.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Johann Gustav Friedenberg, 1912-1945<\/b><br>\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/friedenberg_johann_gustav.jpg\" alt=\"Johann Gustav Friedenberg\" width=\"110px\" height=\"150px\" style=\"float:left; margin:4px 12px 4px 0px;\" \/>Geboren in Lodz am 24. Dezember 1882 als Sohn des Polizisten Johann Georg Friedenberg und Rosine, geb. Wolf. Er studierte Theologie in Dorpat und Berlin und wurde am 14. M&auml;rz 1909 ordiniert. Vikar an St. Trinitatis in Lodz 1909-1912 und darauf Pfarrer in Pra&#380;uchy bei Kalisch 1912-1945. In Haft in den Gef&auml;ngnissen Berlin-Tegel und Gro&#223; Strelitz bei Oppeln 1915-1917, weil er die Reservisten seiner Gemeinde aufforderte, als russische Untertanen ihre Soldatenpflicht zu erf&uuml;llen. Am 12. Juni 1915 verurteilte ihn das deutsche Kriegsgericht zu einer 10j&auml;hrigen Zuchthausstrafe, die sp&auml;ter in Festungshaft von gleicher Dauer umgewandelt wurde. Dank der F&uuml;rsprache des stellvertretenden General-Superintendenten Pastor Gundlach aus Lodz und des Warschauer Konsistoriums wurde Pfarrer Gustav Friedenberg am 29. April 1917 freigelassen. Nach kurzer Verwaltung der Parochie Kleszcz&#243;w amtierte er von 1918 bis zu seiner Flucht 1945 wieder ununterbrochen in Pra&#380;uchy. Nach seiner R&uuml;ckkehr nach Polen verhafteten ihn die polnischen Beh&ouml;rden, weil er ohne Genehmigung seine Restgemeinde in Pra&#380;uchy vom 10. Juni bis 4. Juli 1945 religi&ouml;s betreute. Vom 5. Juli 1945 bis 11. November 1946 sa&#223; er im Kalischer Gef&auml;ngnis. Am 11. November 1946 wurde er entlassen und hatte die Absicht, in den Dienst der polnischen Evangelischen-Augsburgischen Kirche zu treten. Der damalige stellvertretende Bischof Dr. Szeruda lehnte aber seine Anstellung ab. Nach Deutschland zur&uuml;ckgekehrt, amtierte er in Roitzsch, Kreis Bitterfeld, vom 1. Januar bis 15. Juni 1947 und dann von 1947-1953 in Altjesnitz und Muldenstein. Nach Stalins Tod 1953 f&uuml;hlte er sich durch eine unbedachte &Auml;u\u00dferung &uuml;ber dem  verstorbenen russischen Diktator bedroht, zumal er gewarnt wurde, und fl&uuml;chtete in die Bundesrepublik. Von 1954-1957 Krankenhauspfarrer im Sanatorium &#8222;Schillerh&ouml;he&#8223; bei Stuttgart. Im Ruhestand 1957-1962. Gestorben am 21. M&auml;rz 1962.<br>\r\nIn der augsburgischen Kirche ist er durch die von ihm 1927 gegr&uuml;ndete Arbeiterkolonie Czy&#380;eminek bei Pabianice bekannt geworden. Verheiratet in kinderloser Ehe mit Lydia, geb. Schultz, einer Schwester des verstorbenen Lodzer Arztes Dr. Wilhelm Schultz. Pflegekinder waren Emma Schultz, verheiratet mit Pfarrer Gerhard K&ouml;hn, und August Leopold Gellert, Elektroschwei\u00dfer.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">2. Die Kantoren<\/h3>\r\n\r\n<div class=\"table_juergen\" align=\"left\">\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\" width=\"10%\"><b>1809<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\" width=\"50%\">Johann Simon<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1809-1835<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Karl Wilhelm Schinschke<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1836-1840<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Karl Ochmann<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1840-1842<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">vakant<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1842-1846<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Daniel Schubert<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1846-1856<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Friedrich Adolf Riedel<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1856-1866<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Adolf Heinrich Wosch<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1866-1869<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">vakant<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1869-1870<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Eduard Welke<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1870-1872<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Wilhelm Schulz<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1873-1904<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Emil Ziemer<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1904-1927<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Emil Gellert<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>&nbsp;<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/gellert_emil.jpg\" width=\"110px\" height=\"150px\" \/><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1927-1929<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">vakant<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1929-<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Waldemar Schiewe<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>&nbsp;<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/pastoren\/schiewe_waldemar.jpg\" width=\"110px\" height=\"150px\" \/><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>Kantorat Ko&#378;minek<br>1909-<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Rudolf Kaske<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>Kantorat Czachulec<br>1927-<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Emil Piotrowski<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/div>\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">3. Die K&uuml;ster<\/h3>\r\n\r\n<div class=\"table_juergen\" align=\"left\">\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\" width=\"10%\"><b>1851-1858<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\" width=\"50%\">Christoph M&uuml;hlnikel<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1858-1880<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">August Jung<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1880-1890<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Samuel Welke<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1890-1901<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">August Hak<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1901-1904<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Friedrich Schornik<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1905<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Traugott Wilhelm<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1906-1918<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">August Riedke<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1918-1932<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Adolf Bresch<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1932-<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\">Emil Purzel<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/div>\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">4. Die Kirchenkollegien<\/h3>\r\n\r\n<div class=\"table_juergen\" align=\"left\">\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\" width=\"7%\"><b>1828<\/b><\/td>\r\n<td class=\"noborder\" width=\"53%\">Christian M&uuml;hlnikel, Christian Stach<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1835<\/b><\/td><td class=\"noborder\">Christian Welke, Gottfried Berger, Martin Petzil, Christoph Rausch, Johann Albert Schultz<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1850<\/b><\/td><td class=\"noborder\">Gottlieb Schirmer, August Stenschke, August Gottschling, Gottfried Noske<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1875<\/b><\/td><td class=\"noborder\">Georg Friedrich M&uuml;hlnikel, Gottlob Riedke, Daniel Kendzie, August Bresch<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1905<\/b><br><br><\/td><td class=\"noborder\">Gottlieb Riedke, (Szadykierz); August Fischer, (Poro&#380;e); Gottfried Welke, (&#379;alesie); <br>Andreas M&uuml;hlnikel, (Pra&#380;uchy)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1920<\/b><br><br><\/td><td class=\"noborder\">Gottlob Seide, (Dorfschulze in Pra&#380;uchy); Emil Hermann, (Poro&#380;e); August Ulbrich, (Celestyny); <br>Julius Gutsch, (Poro&#380;e); Daniel Fl&ouml;ter, (&#379;alesie)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1928<\/b><br><br><\/td><td class=\"noborder\">Gutsbesitzer Konrad Artur Gustav Weigt, (Morawin); Karl Wilhelm, (Glapiniec); Gustav Mentzel, (Tulka); Ernst Gellert, (Szadykierz); <br>Gustav Seide, (Pra&#380;uchy); Johann Gustav M&uuml;hlnikel, (Pra&#380;uchy); Gustav Haak, (Ku&#380;nica)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1931<\/b><br><br><br><br><br><\/td><td class=\"noborder\">Gutsbesitzer Konrad Artur Gustav Weigt, (Morawin); Adolf Frantz, (Pra&#380;uchy); Rudolf Gellert, (Pra&#380;uchy); Johann Gustav M&uuml;hlnikel, (Pra&#380;uchy); Gottlieb Riedke, (Szadykierz); Heinrich Farr, (Zakrzyn); Rudolf Mentzel, (Pyczek)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\"><b>1938<\/b><br><br><br><br><br><\/td><td class=\"noborder\">Theodor M&uuml;ller, Kalisch (Tulka); Emil Rabe, (Pra&#380;uchy); Robert Krause, (Pra&#380;uchy); Adolf Schilke, (Pra&#380;uchy); Gustav Steinke, (Annopol); August Fliegert, (Ostrowek); Ernst Gellert, (Szadykierz)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<\/div>\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<br\/>\r\nKneifel, Eduard: Die Evangelisch-Augsburgischen Gemeinden der Kalischer Di&ouml;zese, Plauen im Vogtland 1937<br>\r\nKneifel, Eduard: Geschichte der  Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Niedermarschacht &uuml;ber Winsen an der Luhe 1962<br>\r\nKneifel, Eduard: Die Pastoren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Eging, Niederbayern 1970<br>\r\nKneifel, Eduard: Die evangelisch-augsburgischen Gemeinden in Polen 1555-1939, Vierkirchen &uuml;ber M&uuml;nchen 1971<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n&nbsp;\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n<hr \/>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<p><a href=\"?p=1476\">Evangelische Kirchengemeinde Pra&#380;uchy<\/a><\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n&nbsp;\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Die Pfarrer Sigismund Wilhelm Valentin K&uuml;nzel, 1808-1824 Seit 1798 Kandidat und Informator am Kgl. Kadetteninstitut zu Kalisch. Pfarrer in Pra&#380;uchy 1808-1824. Gestorben am 17. M&auml;rz 1824 im Alter von 55 Jahren. Verheiratet mit Julianne Karoline, geb. Foerster. Friedrich R&uuml;diger, 1824-1843 Geboren in Schawoine bei Trebnitz 1787 als Sohn des Pfarrers Karl Friedrich R&uuml;diger. Studium <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=1482\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  Personen der evangelischen Kirchengemeinde Pra\u017cuchy<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[1631,2282],"class_list":["post-1482","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","tag-personendaten","tag-prazuchy-ev-kirchengemeinde"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1482","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1482"}],"version-history":[{"count":65,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1482\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50460,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1482\/revisions\/50460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1482"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1482"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1482"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}