{"id":20780,"date":"2014-10-04T18:13:15","date_gmt":"2014-10-04T16:13:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.agoff.de\/?p=20780"},"modified":"2025-12-22T13:07:31","modified_gmt":"2025-12-22T12:07:31","slug":"landkreis-sensburg-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=20780","title":{"rendered":"Forschungsgruppe Sensburg (Stadt und Landkreis)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/images\/fgr_sensburg\/grafiken\/wappen_kreis_sensburg.jpg\" alt=\"Wappen Sensburg\" width=\"150px\" height=\"200px\" \/>\r\n\r\n<p id=\"Navizeile\">&nbsp;<\/p>\r\n<!-- Seitenkopf -->\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" border=\"0\" width=\"100%\">\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"#Ansprechpartner\">Ansprechpartner<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"#Links\">Links<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"#Projekte\">Projekte<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=777\">FST Ost- und Westpreu&#223;en<\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_fuss\" border=\"0\" width=\"100%\">\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"?p=21988\">Geschichte zum Kreis<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=21062\">Evangelische Kirche<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=53362\">Katholische Kirche<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"http:\/\/www.j&uuml;dische-gemeinden.de\/index.php\/gemeinden\/s-t\/2220-sensburg-ostpreussen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">J&uuml;dische Gemeinde<\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"?p=102571\">Amt Seehesten<\/a><br><\/td>\r\n<td><a href=\"https:\/\/masuren.agoff.de\/surnames.php?tree=3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Personen<\/a><br><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=30436\">Karten<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=28925\">Quellen<\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<br>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" border=\"0\" width=\"100%\">\r\n<tr>\r\n<td td colspan=\"4\">St&auml;dte und Gemeinden Landkreis Sensburg<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"?p=84690\">Stand 01.12.1871<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=84557\">Stand 01.12.1885<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=20988\">Stand 01.12.1905<\/a><\/td>\r\n<td><a href=\"?p=30498\">Stand 01.09.1931<\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<p style=\"text-align:right\"><!-- Navigation --><br>\r\n<i>Sie sind hier: <a href=\"https:\/\/agoff.de\/\">Start<\/a> &#187; <a href=\"?p=777\">FST Ost- und Westpreu\u00dfen<\/a> &#187; FGR Sensburg<\/i><\/p>\r\n\r\n<!-- Einleitung -->\r\n<h4 style=\"text-align: center\">Einf&uuml;hrung<\/h4>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Die Forschungsgruppe Sensburg, innerhalb der AGoFF e.V. \u2013 Forschungsstelle Ost- und Westpreu&szlig;en, widmet sich der genealogischen Forschung und der Bev&ouml;lkerungsgeschichte in der ehemaligen Stadt und Kreis Sensburg in den Grenzen von 1945. Die Recherche der Informationen zum Kreis und Familien erfolgt an Hand von Prim&auml;r- und Sekund&auml;rquellen.<\/p>\r\n<body>\r\n<center>\r\n<td><a href=\"https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sensburg.jpg\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sensburg-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"410\" class=\"alignnone size-medium wp-image-102946\" srcset=\"https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sensburg-300x205.jpg 300w, https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sensburg-1024x699.jpg 1024w, https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sensburg-768x524.jpg 768w, https:\/\/agoff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Sensburg.jpg 1211w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/center>\r\n<\/body>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Informationen zum Kreis<\/strong><\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Der Kreis Sensburg (<em>poln. Mr&#261;gowo<\/em>) war ein preu&#223;ischer Landkreis in Ostpreu&#223;en, der zwischen 1818 und 1945 bestand. Der Landkreis Sensburg hatte eine Fl&auml;chengr&ouml;&#223;e von 1.231,53 km&#178; und 54.443 Einwohner, das waren 44,2 auf 1 km&#178;. Sein Landschaftsbild war typisch masurisch; er lag mitten in der Masurischen Seenkette. Die Grundmor&auml;nenlandschaft war gekennzeichnet durch flache Seen, z. B. der Gro&#223;e Maitzsee und der Drusener See. Quer zu den Endmor&auml;nen lagen ganze Scharen langer, schmaler, zu Ketten aneinandergereihter Rinnenseen mit gewundener Form und steilen Ufern, wie der Kersten-, Juno-, Scho&#223;- und Muckersee oder das Talter Gew&auml;sser, Nikolaiker See, Beldahnsee. Weite W&auml;lder, zahllose Kuppen und H&uuml;gel, flache Senken und Moore wechselten einander ab und machten das Landschaftsbild vielgestaltig und reizvoll. Von der umfangreichen Gesamtfl&auml;che des Kreises waren 312,71 km&#178; mit Wald, 15,45 km&#178; mit Mooren bedeckt. 662,88 km&#178; = 54,7 v. H. wurden von 4.827 land- und forstwirtschaftlichen Betrieben genutzt. Klein- und Mittelbetriebe (zwischen 5 und 100 ha) nahmen 67,9 v. H. der landwirtschaftlichen Nutzfl&auml;che ein. Die im allgemeinen intensiv betriebene Landwirtschaft erzielte gute Ertr&auml;ge im Getreide-, Hackfrucht- und Futteranbau; auch die Pferde-, Vieh- und Schweinezucht hatten gute Erfolge. Der Kartoffelanbau belieferte u. a. neun Spiritusbrennereien. &#8211; Vor der Ankunft des Deutschen Ordens war das Kreisgebiet von den pru&#223;ischen Galindern bewohnt. Die Ordensritter begannen im 14. Jahrhundert mit der Erschlie&#223;ung des damals sehr waldreichen Raumes.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Die Kreisstadt Sensburg lag zwischen dem Scho&#223;see (Czoossee) und den beiden Magistratsseen. Sie wurde vor 1397 gegr&uuml;ndet, planm&auml;&#223;ig angelegt und erhielt vom Hochmeister Konrad von Jungingen eine Handfeste, die 1444 erneuert wurde. Auf dem quadratischen Markt lag das Rathaus; die ihn ums&auml;umenden H&auml;user hatten Vorlauben. Nach dem Brande von 1822 wurde das leiterf&ouml;rmige Stra&#223;ennetz umgestaltet und 1825 das Rathaus neu erbaut. Da die Stadt ganz von Wasser umgeben war, wurde sie nicht durch eine Mauer, sondern nur von einem Plankenzaun umfriedet. Die 1409 erw&auml;hnte Kirche wurde am Ostrande der Stadt abseits des Marktes als schlichter Saalbau im 18. Jahrhundert neu erbaut. Die katholische Kirche St. Adalbert wurde 1861 vollendet. W&auml;hrend des Reiterkrieges (1520\/1521) pl&uuml;nderten die Polen die Stadt aus und brannten sie nieder; 1568 wurde sie nochmals durch einen Brand zerst&ouml;rt. Nach dem Tatareneinfall von 1656 raffte die Pest zahlreiche Opfer dahin. Nach jedem der Schicksalsschl&auml;ge bauten die B&uuml;rger die Stadt immer wieder neu auf. Seit der zweiten H&auml;lfte des 16. Jahrhunderts zogen auch Masowier zu, doch behielt Sensburg seinen deutschen Charaklter, was auch die Abstimmung am 11. Juli 1920 zeigte.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"#Navizeile\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Im 18. Jahrhundert wurde Sensburg Garnisonstadt. Im Siebenj&auml;hrigen Kriege und in den Jahren 1805\/1807 und 1812 litten die Bewohner unter feindlichen Besatzungen. Das wirtschaftliche Wachstum setzte nach dem Ausbau der Landstra&#223;en und nach dem Anschlu&#223; an das Eisenbahnnetz ein. Sensburg wurde Eisenbahnknotenpunkt, als die Strecken nach Rastenburg 1897, nach Bischofsburg und Johannisburg 1898 und 1911 nach Arys fertig gestellt waren. W&auml;hrend des Ersten Weltkrieges wurde Sensburg weniger von Zerst&ouml;rungen betroffen als die D&ouml;rfer des Kreises. Der 1915 im Regierungsbezirk Arnsberg gegr&uuml;ndete Kriegshilfsverein leistete beim Wiederaufbau wertvolle Hilfe. In den letzten Jahrzehnten hatten sich in Sensburg mehrere Industriebetriebe, besonders S&auml;gewerke, Ziegeleien, Zement-, Steinholz- und Maschinenfabriken, auch Zuckerfabriken niedergelassen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">1939 hatte die Stadt 8.757 meist ev. Einwohner. Im Januar 1945 wurden zahlreiche Trecks aus dem Kreise wegen des sp&auml;ten Fluchtbeginns und der verstopften Stra&#223;en durch Fl&uuml;chtlinge aus Nachbarkreisen von den Russen eingeholt und zahlreiche Bewohner get&ouml;tet und verschleppt. Sensburg wurde am 29. Januar von den Russen besetzt und zu 45 v. H. zerst&ouml;rt. Der Kreis Sensburg umfasste am 1. Januar 1945 die St&auml;dte <a title=\"Nikolaiken\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nikolaiken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nikolaiken<\/a>, <a title=\"Mr&#261;gowo\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mr%C4%85gowo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sensburg<\/a>. Zum Kreis geh&ouml;rten 121 Landgemeinden in 14 Kirchspielen. Die Kreisfl&auml;che betrug 1231,5 km&#178;. Davon waren landwirtschaftliche Nutzfl&auml;che 54,7 %, Forsten 25,8 %, Gew&auml;sser 12,5 %, sonstige Nutzfl&auml;che 7 %. Schnell entwickelten sich Landwirtschaft, Handwerk, Handel und Verkehr. Im Jahre 1939 hatte der Kreis Sensburg bereits 53443 Einwohner.<\/p>\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<br \/>\r\nAllmendinger, Heide: <i>Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) f&uuml;r das ehemalige S&uuml;dostpreu&#223;en: Das Kirchspiel Seehesten, Kreis Sensburg : Heiraten, Geburten, Sterbef&auml;lle 1731 \u2013 1750<\/i>. o. O. 2011 (<i>Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg<\/i>, Ausgabe 22).<br>\r\nWank, Otto: <i>Die Stadt Sensburg und ihr Umfeld im Spiegel staatlicher und kommunaler Archive &#8211; ein Beitrag zur wechselvollen Geschichte der Grenzregion Masuren<\/i>, Marburg 2001<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Ansprechpartner\"><a href=\"#Navizeile\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<!-- Ansprechpartner -->\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\">\r\n<thead>\r\n<tr><td>Ansprechpartner<br>\r\n\t\tLeitung der Forschungsgruppe<\/td><\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tr><td class=\"noborder\">\r\n\t<p style=\"text-align: center\">Die Forschungsgruppe geh&ouml;rt zur <a href=\"?p=777\">AGoFF-Forschungsstelle Ost- und Westpreu&#223;en<\/a>.<\/p>\r\n\t<p style=\"text-align:center\">\r\n\tLothar Krieger<br>\r\n    Halde 45<br>\r\n    73655 Pl&uuml;derhausen<\/p>\r\n    <a href=\"mailto:sensburg&#064;agoff.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a>\r\n<\/td><\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<p style=\"text-align:center\">Bei schriftlichen Anfragen legen Sie bitte Briefmarken oder einen frankierten R&uuml;ckumschlag bei.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Projekte\"><a href=\"#Navizeile\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<!-- Projekte -->\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\">\r\n<thead>\r\n<tr><td>Aktuelle Projekte<\/td><\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tr><td>\r\n\t<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=102533\">Konfirmanden- und Seelenlisten Kirchspiel Seehesten 1785 &#8211; 1854<\/a><\/p>\r\n\t<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=104940\"> Der Sensburger Heimatbrief als genalogische Quelle (Projektbetreuer: Lothar Krieger)<\/a><\/p>\r\n<\/td><\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Links\"><a href=\"#Navizeile\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<!-- Linkliste -->\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\">\r\n<thead>\r\n<tr><td>Links<\/td><\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tr><td class=\"noborder\">\r\n<ul style=\"text-align: left\">\r\n\t<li>Mailing-Liste &#8211; vereinsinterne &#8211; der <a href=\"https:\/\/list.agoff.de\/mailman3\/lists\/agoff-l.list.agoff.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">AGoFF<\/a> auf genealogy.net (Nur f&uuml;r Mitglieder) [Deutsch]<\/li>\r\n\t\t<li>Historische Masurische Vereinigung, <a href=\"http:\/\/www.historische-masurische-vereinigung.de\/z_sensburg.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Historische Daten des Kreises Sensburg<\/a><\/li>\r\n\t<li>Website der <a href=\"http:\/\/www.kreis-sensburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kreisgemeinschaft Sensburg e.V.<\/a><\/li>\r\n\t<li><a href=\"http:\/\/www.familienforschung-sczuka.de\/default.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Familiengeschichtsforschung Sczuka\/Szczuka<\/a><\/li>\r\n\t<li>Archiwum Pa&#324;stwowe w Olsztynie <a href=\"http:\/\/olsztyn.ap.gov.pl\/baza\/szukaj.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Digitalisierte Standesamtunterlagen im Staatsarchiv Allenstein (<em>Olsztyn<\/em>) <\/a><\/li>\r\n\t<li>Webseite der <a href=\"http:\/\/www.martin-opitz-bibliothek.de\/home.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Martin-Opitz-Bibliothek<\/a> in Herne<\/li>\r\n\t<\/ul>\r\n<\/td><\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"?p=777\">Forschungsstelle Ost- und Westpreu&#223;en<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ansprechpartner Links Projekte FST Ost- und Westpreu&#223;en Geschichte zum Kreis Evangelische Kirche Katholische Kirche J&uuml;dische Gemeinde Amt Seehesten Personen Karten Quellen St&auml;dte und Gemeinden Landkreis Sensburg Stand 01.12.1871 Stand 01.12.1885 Stand 01.12.1905 Stand 01.09.1931 Sie sind hier: Start &#187; FST Ost- und Westpreu\u00dfen &#187; FGR Sensburg Einf&uuml;hrung Die Forschungsgruppe Sensburg, innerhalb der AGoFF e.V. <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=20780\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  Forschungsgruppe Sensburg (Stadt und Landkreis)<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":126,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1058,658],"tags":[1381,108],"class_list":["post-20780","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fgr-sensburg","category-fst-ost-und-westpreusen-titelseite","tag-kreis-sensburg","tag-ostpreussen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/126"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20780"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116174,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20780\/revisions\/116174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}