{"id":29676,"date":"2015-03-10T22:44:21","date_gmt":"2015-03-10T21:44:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agoff.de\/?p=29676"},"modified":"2021-07-01T23:01:04","modified_gmt":"2021-07-01T21:01:04","slug":"die-schlesischen-provinzialblaetter-als-genealogische-quelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=29676","title":{"rendered":"Die Schlesischen Provinzialbl\u00e4tter als genealogische Quelle"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align:center\">Die Geburts-, Heirats- und Sterbeanzeigen<br>\r\nEin Register f&uuml;r die Jahre 1785 \u2013 1849<\/h3>\r\n\r\n<h4 style=\"text-align:center\"><em>Bearbeitet von Frank Lubisch (Geburts- und Sterbeanzeigen) und Uwe Kambach (Heiratsanzeigen)<\/em><\/h4>\r\n<h3 style=\"text-align:center\">Vorwort<\/h3>\r\n<img decoding=\"async\" style=\"margin: 8px 0px 0px 12px; float: right;\" src=\"wp-content\/uploads\/images\/portraet\/karl_konrad_streit.png\" alt=\"Portr&auml;t von Karl Konrad Streit\" style=\"float:right\" width=\"270px\" height=\"360px\" \/><p style=\"text-align: justify;\"> Bei der Suche nach schlesischen Vorfahren st&ouml;&#223;t man schnell auf Schwierigkeiten, weil gerade evangelische Kirchenb&uuml;cher in Schlesien in ihrer Mehrzahl durch die Kampfhandlungen 1945 an den Auslagerungsorten des Evangelischen Zentralarchivs Breslau vernichtet wurden. So stellen die &#8222;Schlesischen Provinzialbl&auml;tter&#8223; eine der verschiedenen M&ouml;glichkeiten dar, wie trotz der erheblichen Verluste doch noch wenigstens ein Teil der zu erforschenden Personen nachweisbar sein kann.<br>\r\nWegen der Bedeutung dieser Quelle gab und gibt es mehrere Formen ihrer Auswertung. Zuerst hat Karl Friedrich Reimer in Berlin die familienkundlichen Nachrichten aus den &#8222;Schlesischen Provinzialbl&auml;ttern&#8223; verkartet und gab gegen Geb&uuml;hr Ausk&uuml;nfte. &Uuml;ber den Verbleib seiner Kartei ist nichts bekannt, es kann aber angenommen werden, dass dieses Material vernichtet ist, da sein Berliner Wohnsitz bei einem Bombenangriff zerst&ouml;rt wurde. Karl Schlawe erschloss ab 1930 in der Zeitschrift &#8222;Der Schlesische Familienforscher&#8223; der Niederschlesischen Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Familienkunde  die Nekrologe f&uuml;r die Jahre 1785 bis 1790 und von Uwe Kambach erschien in Neustadt an der Aisch 1994 die Buchpublikation &#8222;Die Eheschlie&#223;ungen in den Schlesischen Provinzialbl&auml;ttern 1785\u20131849&#8223;, womit diese Anzeigen vollst&auml;ndig erschlossen wurden. Michael R&uuml;diger Gerber behandelte in seinem Werk &#8222;Die Schlesischen Provinzialbl&auml;tter 1785\u20131849&#8223; (Sigmaringen 1995) die Bl&auml;tter im Zusammenhang mit dem damaligen schlesischen Pressewesen, Helmut Gro&#223;mann schrieb schon 1924 in seiner Dissertation &uuml;ber &#8222;Die Schlesischen Provinzialbl&auml;tter von 1785\u20131849 und ihre Bedeutung als Wirtschafts-Zeitschrift&#8223;.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Provinzialbl&auml;tter stellen eine so reichhaltige genealogische Quelle dar, dass Uwe Kambach zwischen 1988 und 1991 die Eheschlie&#223;ungen erfasste und in eine Datenbank &uuml;berf&uuml;hrte, welche die Grundlage f&uuml;r das oben erw&auml;hnte Buch ist. Auf 431 Seiten werden nach einer Einf&uuml;hrung in deutscher und englischer Sprache die Daten von 19.583 Eheschlie&#223;ungen aufbereitet, insgesamt sind dabei ca. 40.000 Personen erfasst worden. Bei jeder Eheschlie&#223;ung wurden Datum, Ort (Originalschreibweise), Name, Beruf (evtl. auch Herkunft), Name des Ehepartners (zuerst der Geburtsname, bei Pflegeeltern in Klammern gesetzt), Namen der ersten Ehe bei Witwen, eine Quellenangabe (Jahrgang und Heft) und die Art des Eintrags (Heirat, Jubil&auml;um, Korrektur, verschl&uuml;sselt als h, j, k beim Register Ehemann) angegeben. Dabei kam es wegen des vorhandenen Platzes zu K&uuml;rzungen; so wurde der selten mitgeteilte Vorname des Ehemanns grunds&auml;tzlich weggelassen, auch Zus&auml;tze bei Ortsnamen wurden nicht aufgenommen, bei mehreren Berufen nur einer erfasst. Das Buch enth&auml;lt Register des Ehemanns, der Ehefrau, der Orte, der ersten Ehe bei Witwen. In der vorliegenden Datenbank sind die im Buch genannten Informationen vollst&auml;ndig abrufbar.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Frank Lubisch begann 1998, die Geburtsanzeigen in einer Datenbank zu erfassen. Beabsichtigt war ebenso eine Publikation wie jene von Uwe Kambach, dazu ist es aber bisher nicht gekommen. Die entstandene Sammlung enth&auml;lt Angaben zu 62.230 Geburtsanzeigen, die in der vorliegenden Datenbank vollst&auml;ndig abrufbar sind. Im Sommer 2019 setzte Frank Lubisch seine Arbeit mit der Erfassung der Sterbefallanzeigen fort. Die im M&auml;rz 2021 abgeschlossene Erfassung ergab eine Sammlung von 71.199 Sterbefallanzeigen. Zwischenzeitlich hatte Uwe Kambach seine Zustimmung erteilt, die sich aus der Auswertung seiner Publikation ergebenden 40.764 Datens&auml;tze ebenfalls in diese Datenbank einzugliedern.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">F&uuml;r das Register aller Geburts-, Heirats- und Sterbefallanzeigen mussten Uwe Kambach und Frank Lubisch 3.628 Seiten aus den verfilmten 65 Jahrg&auml;ngen der Provinzialbl&auml;tter lesen und auswerten, da es in Deutschland keinen vollst&auml;ndigen Originalbestand davon gibt. Mitunter war die Lesbarkeit so stark beeintr&auml;chtigt, dass einzelne Buchstaben nicht zu entziffern waren und durch Fragezeichen ersetzt werden mussten. Anschlie&#223;end wurden die Angaben der Anzeigen in jeweils einer Datenbank erfasst und weiter bearbeitet. <\/p>\r\n\r\n\r\n<h3 style=\"text-align:center\">Einleitung<\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfang des Jahres 1784 war wohl an einem fr&ouml;hlichen Abend &#8222;an welchem das, was in Breslau die gelehrte Welt bildete, sich zusammengefunden hatte und im traulichen Gespr&auml;ch &uuml;ber die damals allerw&auml;rts sich regende literarische Th&auml;tigkeit einzelnes Bedauern laut geworden war, da&#223; gleiche Regsamkeit in der Hauptstadt Schlesiens nicht sich zeige.\u201c  die Gr&uuml;ndung der &#8222;Schlesischen Provinzialbl&auml;tter\u201f beschlossen, Mitte des Jahres wurde die neue Publikation angek&uuml;ndigt und am 31. Januar 1785 das erste Monatsheft ausgeliefert. Gr&uuml;nder und Herausgeber f&uuml;r die n&auml;chsten 30 Jahre waren der damalige Kammersekret&auml;r Karl Konrad Streit und der Kammerkalkulator Friedrich Zimmermann, beide in der K&ouml;niglich Preu&#223;ischen Kriegs- und Dom&auml;nenkammer in Breslau angestellt, wodurch sie Zugang zu Informationen hatten, die sie zum Teil in ihrer Monatszeitschrift ver&ouml;ffentlichen durften.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer Bekanntmachung der ersten Ausgabe wurde unter anderem mitgeteilt, es &#8222;werden diese Bl&auml;tter allerhand Zeitnachrichten berichten, als Geburten, Heiraten, Todesf&auml;lle, Dienstver&auml;nderungen, K&auml;ufe adliger G&uuml;ter, Naturbegebenheiten, Garnpreise usw.\u201f  Dieser Programmatik blieben bis zur letzten Ausgabe im Dezember 1849 auch alle Herausgeber nach Streit und Zimmermann treu. Es waren also Nachrichten, die f&uuml;r die Provinz Schlesien von Interesse waren, daneben Informationen aus dem Familienleben und ab dem zehnten Heft auch eine literarische Chronik Schlesiens. Ein Anhang mit privaten und Gesch&auml;ftsanzeigen erg&auml;nzte das Blatt.<br>\r\nDas Verbreitungsgebiet war haupts&auml;chlich Schlesien, wobei es gerade im Industriegebiet Oberschlesiens weniger und in &Ouml;sterreichisch Schlesien kaum gelesen wurde, was sich an den Anzeigen ablesen l&auml;sst. Andererseits wurde es auch in dem 1793 an Preu&#223;en angegliederten Gebiet S&uuml;dpreu&#223;en gelesen, weil dort schlesische Beamte in der Verwaltung t&auml;tig waren. Die nichtschlesischen Eintragungen liegen allerdings nur bei ca. 3%. Monatlich erschien ein Heft mit etwa 100 Seiten, sechs Hefte bildeten einen Band, sodass j&auml;hrlich zwei B&auml;nde erschienen, zuletzt (1845) in einer Auflage von 2.100 Exemplaren.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem Zimmermann am 27. M&auml;rz 1815 verstorben war, f&uuml;hrte Streit als alleiniger Verleger die Provinzialbl&auml;tter weitere neun Jahre fort. Mit Beginn des Jahres 1824 erhielt er Unterst&uuml;tzung durch seinen sp&auml;teren Nachfolger Johann Gustav Gottlieb B&uuml;sching. Am 21. September 1826 verstarb der inzwischen zum k&ouml;niglichen Regierungsrat avancierte Streit in Breslau nach &uuml;ber vierzigj&auml;hriger Verlegert&auml;tigkeit. Im Januarheft 1827 erschien ihm zu Ehren auf der ersten Seite der Provinzialbl&auml;tter sein hier wiedergegebenes Bildnis als Kupferstich. Im Jahre 1849 wurde das Erscheinen der Provinzialbl&auml;tter eingestellt. Es gab 1862 noch einmal den Versuch mit &#8222;Schlesische Provinzialbl&auml;tter \u2013 Neue Folge\u201c an die Tradition anzukn&uuml;pfen. Diese erschienen bis 1875. In ihnen finden sich einige Personalnachrichten, aber ohne Datum.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Schlesier werden die Provinzialbl&auml;tter zeitgen&ouml;ssisch haupts&auml;chlich wegen der familienkundlichen Nachrichten gelesen haben. Konnten sie es sich nicht leisten, die Zeitung zu kaufen, mussten sie warten. Oft erschien der Aufruf der Verleger, gelesene Hefte wieder an den Verlag zur&uuml;ck zu senden. Sie wurden dann gesammelt, zu Halbjahresb&auml;nden gebunden und anschlie&#223;end der breiten &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht. Jeder konnte dann in den Post&auml;mtern der gr&ouml;&#223;eren St&auml;dte die gratis ausgelegten sogenannten &#8222;Blauen B&auml;nde\u201f lesen. <br>\r\nIn dieser gebundenen Form sind sie uns gl&uuml;cklicherweise erhalten geblieben. Die &auml;lteren B&auml;nde, nun schon 230 Jahre alt, haben zwar im Laufe der Zeit gelitten, dennoch ist es gr&ouml;&#223;tenteils m&ouml;glich, den Inhalt zu entziffern. Die Druckqualit&auml;t zur damaligen Zeit lie&#223; noch sehr zu w&uuml;nschen &uuml;brig. So kommt es vor, da&#223; Buchstaben im Text fehlen oder die gedruckten Lettern verrutscht sind. Auch die unterschiedliche Papierqualit&auml;t wirkt sich auf die Lesbarkeit der gedruckten Bl&auml;tter aus. Hinzu kommen noch die Widrigkeiten der damaligen Kriegseinfl&uuml;sse, als die franz&ouml;sischen Truppen Anfang des 19. Jahrhunderts Schlesien besetzt hatten. Es herrschte zu dieser Zeit akuter Papiermangel, und der Druck der Zeitung musste sogar zeitweise verlagert werden. Auch die familienkundlichen Nachrichten waren zwischen 1807 und 1813 sp&auml;rlich.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die eigentlichen Quellen der familienkundlichen Nachrichten waren &uuml;berwiegend ehrenamtliche Mitarbeiter der Provinzialbl&auml;tter wie Kirchendiener, Beamte, Buchh&auml;ndler und Privatpersonen. So gab es 1826 in 63 Orten ehrenamtliche Mitarbeiter, die Informationen sammelten und an den Verlag lieferten. Sie sandten ihre Mitteilungen an die Herausgeber, wo sie anschlie&#223;end sortiert und ver&ouml;ffentlicht wurden: In der monatlichen Chronik erschienen Todesf&auml;lle, Heiraten, Geburten, Dienstver&auml;nderungen, Gutsverk&auml;ufe, Ungl&uuml;cke, Br&auml;nde, Diebst&auml;hle, Krankheiten und vermischte Nachrichten. Die Anzeigen erschienen nach Orten und innerhalb dieser chronologisch sortiert, wobei die Nachlieferungen zuerst und die aktuellsten Eintr&auml;ge zuletzt mitgeteilt wurden. Allerdings erschienen die Eintr&auml;ge f&uuml;r Breslau immer zuerst.<br>\r\nJeder konnte damals in dieser Rubrik kostenfrei seine Anzeige ver&ouml;ffentlichen lassen. Es muss aber beachtet werden, dass nur ein kleiner Teil der tats&auml;chlich verzeichneten Ereignisse in den Provinzialbl&auml;ttern seinen Niederschlag fand. So wurden 1820 von 8.157 Eheschlie&#223;ungen in Breslau 61 erw&auml;hnt, in Liegnitz von 6.734 vier und in Oppeln von 6.185 f&uuml;nf.<\/p>\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\"><a href=\"?p=90474\">Zur Datenbank Schlesische Provinzialbl&auml;tter<\/a><\/td>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\"><a href=\"wp-content\/uploads\/PDF\/schlesien\/schlesische_provinzialblaetter\/2015_03_01_spb_vorwort_einleitung-hinweise.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorwort, Einleitung, Hinweise zur Benutzung &#8211; Geburtsanzeigen<\/a><br><em>Frank Lubisch (PDF 293 KB)<\/em><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<br>\r\n&nbsp;\r\n<br>\r\n<h3 style=\"text-align:center\">Quellen- und Literaturverzeichnis<\/h3>\r\n\r\n<p class=\"quelle\">1) Best&auml;nde der Schlesischen Provinzialbl&auml;tter<br>\r\n<li>Bremen, Staats- und Universit&auml;tsbibliothek, Zeitungsabteilung (alle Best&auml;nde auf Mikrofilm)<\/li>\r\n<li><a href=\"http:\/\/www.sbc.org.pl\/dlibra\/publication?id=995&#038;from=&#038;dirids=1&#038;tab=1&#038;lp=3&#038;QI=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schlesische Digitale Bibliothek<\/a> (Stand Januar 2015)<\/li> \r\n<li><a href=\"http:\/\/ds.ub.uni-bielefeld.de\/viewer\/toc\/2233737\/0\/LOG_0000\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digitale Sammlungen der Universit&auml;tsbibliothek Bielefeld<\/a> (Stand Januar 2015)<\/li><br\/>\r\n\r\n2) Literatur<br>\r\n<li>Michael R&uuml;diger Gerber: Die Schlesischen Provinzialbl&auml;tter 1785\u20131849. Sigmaringen 1995.<\/li>\r\n<li>Uwe Kambach (Bearb. und Hrsg.): Die Eheschlie&#223;ungen in den Schlesischen Provinzialbl&auml;ttern. Ein Register f&uuml;r die Jahre 1785-1849. Index to the marriages published in Schlesische Provinzialbl&auml;tter (Silesian Provincial News) 1785-1849. Neustadt a.d. Aisch 1994.<\/li>\r\n<li>Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht aller D&ouml;rfer, Flecken, St&auml;dte und andern Orte der K&ouml;niglich Preu&#223;ischen Provinz Schlesien, mit Einschlu&#223; des ganzen jetzt zur Provinz geh&ouml;renden Markgrafthums Ober-Lausitz, und der Grafschaft Glatz. Breslau 1830.<\/li>\r\n<li>Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht aller D&ouml;rfer, Flecken, St&auml;dte und andern Orte der K&ouml;niglich Preussischen Provinz Schlesien. Breslau 1845. Friedrich Gottlob Eduard Anders: Statistik der Evangelischen Kirche in Schlesien. Glogau 1848.<\/li>\r\n<li>Georg Selke: Der Anteil der &#8222;Schlesischen Provinzialbl&auml;tter&#8223; an der schlesischen Literatur. Breslau 1911.<\/li>\r\n<li>Hans Heckel: Die Schlesischen Provinzialbl&auml;tter von 1785-1849 in ihrer literarischen Bedeutung. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Literatur in Schlesien. Breslau 1921.<\/li>\r\n<li>Heinz Stoob\/Peter Johanek (Hrsg.), Waldemar Grosch (Bearb.): Schlesisches St&auml;dtebuch. Neubearb. Stuttgart u. a. 1995.<\/li><br\/>\r\n\r\n3) Kartenmaterial<br>\r\n<li>Ducatus Silesiae. N&uuml;rnberg, 1749.<\/li>\r\n<li>Atlas Silesiae. N&uuml;rnberg 1750.<\/li>\r\n<li>Stra&#223;enkarten 1:200.000. Dietzenbach: H&ouml;fer Verlag, 1994-1997: PL002 Ostbranden-burg\/Niederschlesien; PL006 Mittelschlesien; PL007 Oberschlesien; CS002 Tschechische Republik: Nordb&ouml;hmen-Ostb&ouml;hmen; CS003 Tschechische Republik: Ostb&ouml;hmen-Nordm&auml;hren.<\/li><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"?p=7395\">Zur&uuml;ck zur Forschungsstelle Schlesien<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geburts-, Heirats- und Sterbeanzeigen Ein Register f&uuml;r die Jahre 1785 \u2013 1849 Bearbeitet von Frank Lubisch (Geburts- und Sterbeanzeigen) und Uwe Kambach (Heiratsanzeigen) Vorwort Bei der Suche nach schlesischen Vorfahren st&ouml;&#223;t man schnell auf Schwierigkeiten, weil gerade evangelische Kirchenb&uuml;cher in Schlesien in ihrer Mehrzahl durch die Kampfhandlungen 1945 an den Auslagerungsorten des Evangelischen Zentralarchivs <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=29676\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  Die Schlesischen Provinzialbl\u00e4tter als genealogische Quelle<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[75,1448],"tags":[1447],"class_list":["post-29676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fst-schlesien","category-schlesische-provinzialblaetter","tag-schlesische-provinzialblaetter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=29676"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101513,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/29676\/revisions\/101513"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=29676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=29676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=29676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}