{"id":36522,"date":"2015-06-25T08:30:09","date_gmt":"2015-06-25T06:30:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agoff.de\/?p=36522"},"modified":"2023-02-20T23:24:10","modified_gmt":"2023-02-20T22:24:10","slug":"geschichte-der-juedischen-gemeinde-stawiszyn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=36522","title":{"rendered":"Geschichte der j\u00fcdischen Gemeinde Stawiszyn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Wann die ersten Juden in Stawiszyn (Hebr. &#1505;&#1496;&#1488;&#1493;&#1493;&#1497;&#1513;&#1497;&#1503;) siedelten ist nicht bekannt. Vermutlich lie&szlig;en sich die ersten j&uuml;dischen Familien in der ersten H&auml;lfte des 18. Jahrhunderts in der Stadt nieder. Bis zur Amtszeit von Rabbi Mosche Ephraim Aschkenasi (1821&ndash;1831) waren die Juden von Stawiszyn der j&uuml;dischen Gemeinde von Kalisch (Hebr. &#1511;&#1492;&#1497;&#1500;&#1514; &#1511;&#1488;&#1500;&#1497;&#1513;) unterstellt. Etwa ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Stawiszyner Gemeinde unabh&auml;ngig. In den 1870er Jahren war Rabbi Alexander Ze&#8217;ev (Wolf) Rabbiner der Gemeinde. Laut dem geografischen W&ouml;rterbuch des K&ouml;nigreichs Polen und weiterer slawischer L&auml;nder (<em>S&#322;ownik geograficzny Kr&oacute;lestwa Polskiego i innych kraj&oacute;w s&#322;owia&#324;skich<\/em>), dessen B&auml;nde zwischen 1880 und 1902 erschienen, gab es in Stawiszyn neben einer Synagoge aus Holz 140 H&auml;user und es lebten 1924 Einwohner im Ort, darunter 238 Protestanten, 4 orthodoxe Katholiken und 609 Juden. Im Jahr 1857 hatte die Stadt 167 H&auml;user und 1550 Einwohner, darunter 364 Juden und 201 Deutsche. 1884 bekannten sich 656 Personen zum j&uuml;dischen Glauben, was 31 Prozent der Gesamteinwohnerzahl ausmachte. Rabbi Lejb Rosenzweig hatte im Jahr 1888 das Amt des Rabbiners der j&uuml;dischen Gemeinde inne und von 1905 bis 1921 Rabbi Me&#8217;ir bar Abraham Temerson. 1900 brach in der Stadt ein Feuer aus, bei dem etwa 80 j&uuml;dische H&auml;user niederbrannten und ca. 600 Menschen obdachlos wurden. In der gesamten Region Kalisch wurde Hilfe f&uuml;r die Opfer des Feuers organisiert und sie wurden mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Ab Ende des 19. Jahrhunderts waren in Stawiszyn verschiedene wohlt&auml;tige und gemeinn&uuml;tzige Organisationen t&auml;tig, wie z.B. die <em>Biker-Kho&#8217;ylim<\/em>-Gesellschaft (Jidd.; Hebr. <em>bikur cholim<\/em>, &#1489;&#1497;&#1511;&#1493;&#1512; &#1495;&#1493;&#1500;&#1497;&#1501;, &quot;Krankenbesuch&quot;), die <em>Lines-Tsedek<\/em>-Gesellschaft (Jidd.; Hebr. <em>linat ha-zedek<\/em>, &#1500;&#1497;&#1504;&#1514; &#1492;&#1510;&#1491;&#1511;, &quot;Herberge der Gerechtigkeit&quot;; Hospiz f&uuml;r Arme), die <em>Khevres-Tilim<\/em> (Jidd.; Hebr. <em>chewrat tehilim<\/em>, &#1495;&#1489;&#1512;&#1514; &#1514;&#1492;&#1497;&#1500;&#1497;&#1501;, &quot;Psalmen-Verein&quot;; Verein zur Rezitation der Psalmen) und die <em>Khevres-Neyrtomed<\/em> (Jidd.; Hebr. <em>chewrat ner tamid<\/em>, &#1495;&#1489;&#1512;&#1514; &#1504;&#1512; &#1514;&#1502;&#1497;&#1491;, &quot;Verein des Ewigen Lichts&quot;). Organisierte zionistische Aktivit&auml;ten sind ab 1916 zu verzeichnen. Bei den Wahlen zum Gemeinderat 1918 wetteiferte der Block der zionistischen Str&ouml;mungen mit der streng orthodoxen j&uuml;dischen Partei <em>Agudas Yisroel<\/em> (Jidd.; Hebr. <em>&#703;Agudat Jisra&#703;el<\/em>, &#1488;&#1490;&#1493;&#1491;&#1514; &#1497;&#1513;&#1512;&#1488;&#1500;, &quot;Bund Israels&quot;). Sp&auml;ter verst&auml;rkte sich der Einfluss der <em>Agudas Yisroel<\/em> auf die Einrichtungen der j&uuml;dischen Gemeinde. Bei einer Volksz&auml;hlung im Jahr 1921 erkl&auml;rten 672 Stawiszyner, j&uuml;discher Abstammung zu sein.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Zwischen den beiden Weltkriegen waren in Stawiszyn folgende zionistische Parteien aktiv<sup>[<a href=\"#1\">1<\/a>]<\/sup>: die Allgemeinen Zionisten (Hebr. <em>ha-zijonim ha-klalijim<\/em>, &#1492;&#1510;&#1497;&#1493;&#1504;&#1497;&#1501; &#1492;&#1499;&#1500;&#1500;&#1497;&#1497;&#1501;), die religi&ouml;s-zionistische Partei &quot;Misrachi&quot; (Hebr. <em>ha-misrachi<\/em>, &#1492;&#1502;&#1494;&#1512;&#1495;&#1497;; &quot;nach Osten&quot; und auch Akronym f&uuml;r &quot;geistiges Zentrum&quot;) und die Revisionisten (Hebr. <em>ha-rewisjonistim<\/em>, &#1492;&#1512;&#1489;&#1497;&#1494;&#1497;&#1493;&#1504;&#1497;&#1505;&#1496;&#1497;&#1501;). Ab Mitte der 1930er Jahre kam es zu einem deutlichen R&uuml;ckgang der Pr&auml;senz der zionistischen Parteien, was sich in der Zahl der W&auml;hler auf den zionistischen Kongressen widerspiegelt: 1931 stimmten 51 Personen ab, 1933 155, 1937 14 und 1939 10 Personen. Anfang der 1920er Jahre wurde eine H&auml;ndlervereinigung geschaffen und 1935 ein Kleinh&auml;ndlerverband gegr&uuml;ndet. Ebenso existierte in diesen Jahren eine Handwerkervereinigung. 1929 entstanden ein Wohlt&auml;tigkeitsfonds und eine Kreditgenossenschaftsbank. In Stawiszyn gab es dar&uuml;ber hinaus eine Theatergruppe, die von zionistischen Kreisen geleitet wurde, und eine j&uuml;dische Fu&szlig;ballmannschaft.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im September 1939 flohen Gruppen j&uuml;discher M&auml;nner aus Stawiszyn vor der deutschen Armee in Richtung Osten. Nach der Besetzung der Stadt wurden verschiedene Ma&szlig;nahmen &uuml;ber die lokalen Juden verh&auml;ngt, wie Zwangsarbeit, Beschlagnahme von Eigentum, Einschr&auml;nkungen der Bewegungsfreiheit und Zwangsabgaben. Am 19. Januar 1940 brachten die deutschen Besatzer einen Teil der j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung nach Kalisch, wo sie mit den restlichen Mitgliedern der dortigen j&uuml;dischen Gemeinde zusammengef&uuml;hrt wurden, nachdem die &uuml;berwiegende Mehrheit der Kalischer Juden in das Generalgouvernement deportiert worden war. Am 12. Februar 1940 wurden alle in Stawiszyn verbliebenen Juden in das Ghetto in Ko&#378;minek deportiert, das eine Art Arbeitslager war. Im Juli 1941 errichteten die Nationalsozialisten im ehemaligen M&uuml;hlengeb&auml;ude in der <em>Ulica Zamurna<\/em> ein Zwangsarbeitslager f&uuml;r Personen j&uuml;discher Herkunft, die aus dem Ghetto Ko&#378;minek dorthin gebracht wurden. Die Gefangenen wurden zu Entw&auml;sserungsarbeiten gezwungen. Das Lager war bis Januar 1942 in Betrieb. Die meisten Stawiszyner Juden starben 1942 im Vernichtungslager Kulmhof (Vernichtungslager Che&#322;mno; Hebr. &#1502;&#1495;&#1504;&#1492; &#1492;&#1492;&#1513;&#1502;&#1491;&#1492; &#1495;&#1500;&#1502;&#1504;&#1493;) in Che&#322;mno nad Nerem.<\/p>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppen\">\r\n<thead>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"3\">Bev&ouml;lkerungszahlen<sup>[<a href=\"#2\">2<\/a>]<\/sup><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>Jahr<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Gesamtbev&ouml;lkerung<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Juden<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1764\/65<\/td>\r\n<td>(?)<\/td>\r\n<td>57<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1808<\/td>\r\n<td>1137<\/td>\r\n<td>193<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1827<\/td>\r\n<td>1467<\/td>\r\n<td>258<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1857<\/td>\r\n<td>1440<\/td>\r\n<td>344<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1884<\/td>\r\n<td>2106<\/td>\r\n<td>656<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1921<\/td>\r\n<td>2560<\/td>\r\n<td>672<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>1. Sep. 1939<\/td>\r\n<td>(?)<\/td>\r\n<td>ca. 800<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\"><sup><a name=\"1\">[1]<\/a><\/sup> F&uuml;r Informationen zum Zionismus siehe zum Beispiel die Artikel &quot;<a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/internationales\/asien\/israel\/44948\/zionismus-nach-herzl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Entwicklung des politischen Zionismus nach Herzl<\/a>&quot; von Michael Brenner auf der Internetseite der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung (besucht am 6. Juni 2015), und &quot;<a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/armborstweihsk-2010-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Formierung der j&uuml;dischen Nationalbewegung im transnationalen Austausch: Der Zionismus in Europa bis zum Ersten Weltkrieg<\/a>&quot; von Kerstin Armborst-Weihs, in: <em>Europ&auml;ische Geschichte Online (EGO)<\/em>, Institut f&uuml;r Europ&auml;ische Geschichte (IEG) (Hrsg.), Mainz, 3. Dezember 2010 (besucht am 14. Juni 2015).<br \/>\r\n<sup><a name=\"2\">[2]<\/a><\/sup> Danuta D&#261;browska und Abraham Wein (Hrsg.), <em>Pinqas ha-qehillot Polin: &#703;entsiqlopedyah shel ha-yishuvim ha-yehudiyim le-min hivasdam ve-&#702;ad le-&#703;ahar sho&#703;at milkhemet ha-&#702;olam ha-shniyah [Pinkas HaKehillot Poland: Encyclopaedia of Jewish Communities]<\/em>, Bd. 1: <em>Lodz ve-ha-galil [The Communities of Lodz and its Region]<\/em> (Jerusalem: Yad Vashem, 1976), S. 162 [Hebr&auml;isch].<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Text: Karsten Mettendorf<\/p>\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<\/p>\r\n<li>Krzysztof Bielawski, &quot;<a href=\"http:\/\/www.sztetl.org.pl\/pl\/article\/stawiszyn\/5,historia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stawiszyn: Spo&#322;eczno&#347;&#263; &#380;ydowska przed 1989: Historia<\/a>&quot;, <em>Projekt Virtuelles Schtetl<\/em>, Warschau: POLIN Museum f&uuml;r die Geschichte der Polnischen Juden (Hrsg.) (besucht am 9. Juni 2015) [Polnisch].<\/li>\r\n<li>Krzysztof Bielawski, &quot;<a href=\"http:\/\/www.sztetl.org.pl\/pl\/article\/stawiszyn\/13,miejsca-martyrologii\/12971,oboz-pracy-przymusowej-w-stawiszynie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stawiszyn: Zabytki: Miejsca martyrologii: Ob&oacute;z pracy przymusowej w Stawiszynie<\/a>&quot;, <em>Projekt Virtuelles Schtetl<\/em>, Warschau: POLIN Museum f&uuml;r die Geschichte der Polnischen Juden (Hrsg.) (besucht am 9. Juni 2015) [Polnisch].<\/li>\r\n<li>Barbara Bogucka und Krzysztof Bielawski, &quot;<a href=\"http:\/\/www.kirkuty.xip.pl\/petryki.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ki&#261;czyn Stary ko&#322;o Stawiszyna<\/a>&quot;, <em>Kirkuty<\/em>, Krzysztof Bielawski (Hrsg.) (besucht am 9. Juni 2015) [Polnisch].<\/li>\r\n<li>Danuta D&#261;browska und Abraham Wein (Hrsg.), <em>Pinqas ha-qehillot Polin: &#703;entsiqlopedyah shel ha-yishuvim ha-yehudiyim le-min hivasdam ve-&#702;ad le-&#703;ahar sho&#703;at milkhemet ha-&#702;olam ha-shniyah [Pinkas HaKehillot Poland: Encyclopaedia of Jewish Communities]<\/em>, Bd. 1: <em>Lodz ve-ha-galil [The Communities of Lodz and its Region]<\/em> (Jerusalem: Yad Vashem, 1976), S. 162 [Hebr&auml;isch].<\/li>\r\n<li>&quot;<a href=\"http:\/\/dir.icm.edu.pl\/pl\/Slownik_geograficzny\/Tom_XI\/300\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stawiszyn<\/a>&quot;, in: Bronis&#322;aw Chlebowski, W&#322;adys&#322;aw Walewski und Filip Sulimierski (Hrsg.), <em>S&#322;ownik geograficzny Kr&oacute;lestwa Polskiego i innych kraj&oacute;w s&#322;owia&#324;skich<\/em>, Bd. 11 (Warschau: W&#322;adys&#322;aw Walewski\/&quot;WIEKU&quot;, 1890), S. 300&ndash;301 (besucht am 9. Juni 2015) [Polnisch].<\/li>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n<hr \/>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<p><a href=\"?p=28524\">J&uuml;dische Gemeinde Stawiszyn<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann die ersten Juden in Stawiszyn (Hebr. &#1505;&#1496;&#1488;&#1493;&#1493;&#1497;&#1513;&#1497;&#1503;) siedelten ist nicht bekannt. Vermutlich lie&szlig;en sich die ersten j&uuml;dischen Familien in der ersten H&auml;lfte des 18. Jahrhunderts in der Stadt nieder. Bis zur Amtszeit von Rabbi Mosche Ephraim Aschkenasi (1821&ndash;1831) waren die Juden von Stawiszyn der j&uuml;dischen Gemeinde von Kalisch (Hebr. &#1511;&#1492;&#1497;&#1500;&#1514; &#1511;&#1488;&#1500;&#1497;&#1513;) unterstellt. Etwa ab <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=36522\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  Geschichte der j\u00fcdischen Gemeinde Stawiszyn<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":75,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[3098],"class_list":["post-36522","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","tag-stawiszyn-jued-gemeinde"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/75"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36522"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36522\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":107423,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36522\/revisions\/107423"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}