{"id":52239,"date":"2015-10-28T14:11:00","date_gmt":"2015-10-28T13:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agoff.de\/?p=52239"},"modified":"2016-01-19T20:39:53","modified_gmt":"2016-01-19T19:39:53","slug":"die-familie-mekelburg-im-amt-seehesten-und-kreis-sensburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=52239","title":{"rendered":"Die Familie Mekelburg im Amt Seehesten (1630-1817)"},"content":{"rendered":"<li><strong>Recherchiert von Heide Allmendinger und Lothar Krieger<\/strong><\/li>\r\n&nbsp;\r\n<p style=\"text-align: justify\">Die ersten Gr&uuml;ndungen im Amt Seehesten waren Freid&ouml;rfer mit kulmischem Recht. 1367 Rauwewang (Rudwangen) mit drei Verschreibungen je 11 Hufen, 1371 Langenbr&uuml;ck mit zun&auml;chst einer Verschreibung zu 10 Hufen und 1373 Wei&#223;enburg mit f&uuml;nf Verschreibungen zu je 10 Hufen. Wei&#223;enburg wuchs bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts bis auf 105 Hufen und war das gr&ouml;&#223;te Freidorf im Amt. Die Grundst&uuml;cke dieser Freid&ouml;rfer wurden in der Regel an mehrere Verwandte verliehen und im Laufe der Zeit unter ihnen aufgeteilt. Die &uuml;brigen D&ouml;rfer wurden als Zins- oder Bauernd&ouml;rfer gegr&uuml;ndet mit einem Lokator als Erbschulz mit Freihufen und Bauern, die meist zwei Zinshufen erhielten.<br>\r\nWeder in der Edition der T&uuml;rkensteuerregister des Herzogtums Preu&#223;en von 1540 (Diehlmann) noch in der die Zeit bis 1568 im Herzogtum behandelnden Arbeit von Bi&#322;u&#324;ski kommt der Name &#8222;Meckelburg&#8223; und seine Varianten vor. Somit kann davon ausgegangen werden, dass die Familie erst nach 1570 nach Preu&#223;en bzw. in das Amt Seehesten zugewandert ist.\r\nErster nachgewiesener Namenstr&auml;ger Meckelburg ist der <b>1593<\/b> in den <b>Huldigungsakten<\/b> f&uuml;r die Stadt Rastenburg genannte B&uuml;rger &#8222;Erdtman Meckelburgk&#8223;. Sein Name steht in einer Liste derjenigen B&uuml;rger, die der &#8222;F&uuml;rstlichen Durchlauchtigkeit\u201c noch dem Eid schuldig waren. In den Erbhuldigungsakten von 1642 wird &#8222;Georg Meckelburgk&#8223; als B&uuml;rger von Rastenburg erw&auml;hnt. Ein weiterer Vorfahr k&ouml;nnte &#8222;Han&#223; Meckelburgk&#8223; sein, der 1668 in den Erbhuldigungsakten als Schulze in Riedzewen im Amt L&ouml;tzen aufgef&uuml;hrt wird. Auf Grund der r&auml;umlichen N&auml;he zum Amt Seehesten, kommen alle diese Namenstr&auml;ger als Vorfahren der sp&auml;ter im Amt Seehesten lebenden Familie in Frage. Ein genealogischer Abstammungsbeweis kann jedoch noch nicht abschlie&#223;end gef&uuml;hrt werden.<br>\r\nIm Amt Seehesten ist die Freien-Familie Meckelburg seit Anfang des 17. Jahrhunderts nachweisbar. Freie Grundbesitzer waren entweder Siedler, die der Orden zu k&ouml;lmischem (kulmischem) Recht in Preu&#223;en angesiedelt hatte (1410 bis 1525), oder die in der Nachordenszeit bis zu Friedrich dem Gro&#223;en als neue k&ouml;lmische Freie etabliert worden sind. Diesen neuen Freien wurde statt des Kriegsdienstes ein Zins auferlegt.<br>\r\nDas Landrecht von 1685 bewertet den k&ouml;lmischen Besitz als volles Eigentum. So bildeten die Freien K&ouml;lmer eine angesehene Schicht, die &uuml;ber der der Bauern stand. Auf Grund dieses Status wurden Personen der Familie oft als Schulzen, Landsch&ouml;ppen, Schulmeister oder Kirchenv&auml;ter in den D&ouml;rfern des Amt Seehesten beschrieben. Nachweisbar sind Schulzen Mekelburg in Peitschendorf, Symanowen, Reuschendorf und Polschendorf.<\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h4 style=\"text-align: center\">Mekelburg in Peitschendorf (Kirchspiel Aweyden)<\/h4>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Spitzenahn der Familie ist der Landsch&ouml;ppe &#8222;Michael Mekelburg&#8223; aus Peitschendorf (* ca. 1630). Nachweislich aus dieser Linie hervorgegangen sind sein Sohn &#8222;Michael Mekelburg&#8223; (* ca. 1650) und ein Sohn unbekannten Namens (B&auml;cker und Kirchenvater in Seehesten), der die Linie in Seehesten nachweislich vorsteht. Die S&ouml;hne des Michael Mekelburg&#8223; (Peitschendorf, * ca. 1650), waren Anfang des 18. Jahrhundert nachweislich Schulzen in Symanowen (Andreas Mekelburg), Reuschendorf (Michael Mekelburg) und Polschendorf (Christian Mekelburg). Michael Mekelburg (Peitschendorf * ca. 1650) muss vor 16.11.1738 gestorben sein, er wird im Kirchenbuch B603 (Staatsarchiv Leipzig) als Landsch&ouml;ppe und Kr&uuml;ger aufgef&uuml;hrt.<\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h4 style=\"text-align: center\">Mekelburg im Kirchspiel Seehesten<\/h4>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\"><b>Seehesten<\/b><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Als Nachfahren des B&auml;ckers und Kirchenvaters N.N. Mekelburg (* um 1660) sind in Seehesten folgende Personen f&uuml;r ca. 1680 bis 1751 im Kirchenbuch (Kirchenbuch B603 des Staatsarchiv Leipzig) nachgewiesen. Karl Templin \u2013 f&uuml;hrt in der Seehestener Liste zur Huldigung f&uuml;r Kaiserin Elisabeth I. von Russland 1758 einen Christian Mekelburg als Schulmeister im Kirchspiel Seehesten auf. Im Kirchenbuch B603 des Staatsarchiv Leipzig (1731\u20131750) konnte der B&auml;cker und Eigenk&auml;tner Friedrich Mekelburg identifiziert werden. Dieser ist Spitzenahn f&uuml;r alle Mekelburg in Seehseten und den Mekelburg-Assecuraten-Zweig in Reuschendorf. Nachfahren der Ehe Friedrich Mekelburg oo Barbara Leusner sind:<\/p>\r\n<ul style=\"text-align: left\">\r\n<li>Catharina Mekelburg, * Seehesten 1731<\/li>\r\n<li>Barbara Mekelburg, * Seehesten 5 4. 1733<\/li>\r\n<li>Friedrich Mekelburg, * Seehesten 2. 1. 1736<\/li>\r\n<li>Assecurant Michael Mekelburg, * Seehesten 3. 7. 1738, danach wohnhaft in Reuschendorf<\/li>\r\n<li>Assecurant Samuel Mekelburg, * Seehesten 14. 12. 1740, danach wohnhaft in Reuschendorf<\/li>\r\n<li>Elza Mekelburg, * Seehesten 6. 11. 1743<\/li>\r\n<li>Johann Mekelburg, * Seehesten 12. 11. 1746<\/li>\r\n<\/ul><br>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\"><b>Reuschendorf<\/b><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Der im Artikel von Marianne Stanke in ihrem Beitrag &uuml;ber Sch&uuml;ler des Dom&auml;nenamtes Seehesten 1775-1777 aufgef&uuml;hrte Friedrich Mekelburg (Reuschendorf) ist Nachkomme des Schulzen Jorek (George) Mekelburg, der Sohn des bereits erw&auml;hnten Schulzen Michael Mekelburg war (abstammend aus Peitschendorf).<br>\r\nEine weitere Mekelburg-Linie in Reuschendorf ist aus der &#8222;Seehestener Linie&#8223; entstanden. Die aus Seehesten stammenden Personen waren Assecuranten in Reuschendorf und wurden wahrscheinlich dort ans&auml;ssig, um w&uuml;ste Hufen zu besetzen. Diese Personen waren nachweislich der Assecurant Michael Mekelburg und der Assecurant Samuel Mekelburg (beide nachgewiesen in Pr&auml;sentationstabelle Nr. 11 (1824\/25) Amt Seehsten \/ Reuschendorf).<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\"><b>Wei&#223;enburg<\/b><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">In der Liste zum Huldigungseid von 8. April 1690 wird in Wei&#223;enburg ein Freier Greger Meckelburg gef&uuml;hrt. Dazu l&auml;sst sich im Kirchenbuch B603 des Staatsarchiv Leipzig (1731\u20131750) f&uuml;r Wei&#223;enburg lediglich eine &#8222;Catharina Mekelburg&#8223; (* Wei&#223;enburg 17. 9. 1736) finden. Weitere Mekelburg sind f&uuml;r den Zeitraum 1731\u20131750 in Wei&#223;enburg nicht nachweisbar. Auch im oben genannten Beitrag von Marianne Stanke sind keine Mekelburg als Sch&uuml;ler in Wei&#223;enburg genannt. Deshalb ist davon auszugehen, dass der Zweig in Wei&#223;enburg zu diesem Zeitpunkt erloschen war.<\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h4 style=\"text-align: center\">Mekelburg in Polschendorf (Kirchspiel Senburg-Land)<\/h4>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Karl Templin f&uuml;hrt im Seehestener Huldigungsliste von 1758 Johann Mekelburg als Schulz aus Polnischdorff auf. Dieseser ist Nachkomme des bereits erw&auml;hnten Schulzen Christian Mekelburg, Sohn des Michael Mekelburg (Peitschendorf, * ca. 1650). In Polschendorf war die Familie bis ins 19. Jahrhundert ans&auml;ssig. Besonders hervorzuheben ist, dass die Familie von hier aus durch Heirat famili&auml;re Verbindungen zu den Schulzenfamilien Skrotzki aus Polschendorf und Wlocka aus Giesewen kn&uuml;pfen konnte.<\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h4 style=\"text-align: center\">Mekelburg in Proberg (Kirchspiel Senburg-Land)<\/h4>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Im Huldigungseid von 8. April 1690 wird in Proberg ein Freier &#8222;Jacob Meckelburg&#8223; gef&uuml;hrt. Den Recherchen zu Folge ist er der vierte Sohn des Michael Mekelburg (* ca. 1650) aus Peitschendorf, der nach Proberg eingeheiratet hat (Kirchspiel Sensburg-Land). Dieser Jakob Mekelburg ist Spitzenahn des &#8223;Proberger Zweig&#8223;, der nachweislich bis 1945 in Proberg ans&auml;ssig war. Das zeigen u.a. folgende Eintr&auml;ge:<\/p>\r\n<ul style=\"text-align: left\">\r\n<li>Heiratseintrag (07\/1884 \u2013 Standesamt Proberg): Friedrich Butscher oo Henriette Rode.<br>\r\nHier ist f&uuml;r Henriette als Mutter Regine Mekelburg genannt.<\/li>\r\n<li>Heiratseintrag (03\/1885 \u2013 Standesamt Proberg): Karl Klimasch oo Amalie Mekelburg.<br>\r\nHier ist f&uuml;r Amalie als Mutter Louise Mekelburg genannt.<\/li>\r\n<li>Heiratseintrag (11\/1882 \u2013 Standesamt Proberg): August Mekelburg oo Marie Dudda.<br>\r\nHier ist f&uuml;r August als Vater Michael Mekelburg (* um 1830) genannt.<\/li>\r\n<\/ul><br>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Von 1818 bis 1945 hat sich die Familie Mekelburg im neu gegr&uuml;ndeten Kreis Sensburg weit verbreitet und ist in vielen Kirchenb&uuml;chern und Standes&auml;mtern nachweisbar. Im &#8222;Gr&uuml;nen Buch&#8223; der Kreisgemeinschaft Sensburg wird f&uuml;r das Jahr 1938 die Familie in folgenden Orten genannt:<\/p>\r\n<ul style=\"text-align: left\"> \r\n<li>Reuschendorf<\/li>\r\n<li>Seehesten<\/li>\r\n<li>Rudwangen<\/li>\r\n<li>Bagnowen<\/li>\r\n<li>Proberg<\/li>\r\n<li>Sawadden<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<!-- Linkliste -->\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\" cellspacing=\"3\" cellpadding=\"3\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n                        <td colspan=\"3\"><a name=\"Links\">Links<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n\t<tbody>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td class=\"noborder\">\r\n\t\t\t\t<ul style=\"text-align: left\">\r\n\t<li><b>siehe dazu auch:<\/b> <a href=\"http:\/\/familienforschung-sensburg.de\/register.php?personID=I3808&amp;tree=01&amp;generations=7&amp;tngmore=1\" target=\"_blank\"> Ahnenreihe Mekelburg\/Meckelburg<\/a><\/li><\/ul><\/td>\r\n\t\t\t\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\t\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n\r\n<p class=\"quelle\"><b>Ungedruckte Quellen<\/b><br><br>\r\nArchiwum Pa&#324;stwowe w Olsztynie (Staatsarchiv Allenstein), Sign. 93\/0 Kosci&#243;&#322; ewangelicki w Szestnie (Konfirmationen Kirchspiel Seehesten 1785, 1788-1789, 1793-1830, 1831-1840 und 1883-1889).<br><br>\r\nS&auml;chsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, B 603 Kirchenbuch Seehesten (Taufen 1649-1828, Heiraten 1687\u20131705 und 1731\u20131772, Todesf&auml;lle 1667\u20131668, 1687\u20131705, 1731\u20131837).<\/p>\r\n\r\n\r\n<p class=\"quelle\"><b>Gedruckte Quellen und Literatur<\/b><br><br>\r\nGrzegorz Bi&#322;u&#324;ski: Bev&ouml;lkerung und Siedlung im ordensstaatlichen und herzoglichen Preu&#223;en im Gebiet der &#8223;Gro&#223;en Wildnis&#8223; bis 1568. Hamburg 2009 (Sonderschriften des Vereins f&uuml;r Familienforschung in Ost- und Westpreu&#223;en, 109).<br><br>\r\nHans Heinz Diehlmann [Hrsg.]: Die T&uuml;rkensteuer im Herzogtum Preu&#223;en 1540. Bd. 1-3. Hamburg 1998-2008 (Sonderschriften des Vereins f&uuml;r Familienforschung in Ost- und Westpreu&#223;en, 88).<br><br>\r\nHans Heinz Diehlmann [Hrsg.]: Die Erbhuldigungsakten des Herzogtums Preu&#223;en. Bd. I (1525-1642). Bd. II (1648-1678). Bd. III (1678-1737). Hamburg 1980-1991 (Sonderschriften des Vereins f&uuml;r Familienforschung in Ost- und Westpreu&#223;en, 45\/I-III).<br><br>\r\nReinhold Heling [Hrsg.]: Die m&auml;nnliche Bev&ouml;lkerung in den 48 l&auml;ndlichen Kirchspielen der Di&ouml;zesen Rastenburg und Kreuzburg im Jahre 1778. Hamburg 1979 (Sonderschriften des Vereins f&uuml;r Familienforschung in Ost- und Westpreu&#223;en, 41).<br><br>\r\nDer Kreis Sensburg \u2013 unvergessene Heimat. &#8222;Das gr&uuml;ne Buch&#8223;. Ortspl&auml;ne und Einwohnerlisten f&uuml;r den Kreis Sensburg. Hrsg.: Kreisgemeinschaft Sensburg. Rheinbach 2005.<br><br>\r\nUnsere masurische Heimat. Zum hundertj&auml;hrigen Bestehen des Kreises Sensburg. Hrsg. von Karl Templin. Sensburg 1926, S. 228-231.<br><br>\r\nWank, Otto: Chronik masurischer Bauernh&ouml;fe vom 16. bis 19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Siedlungs-, Bev&ouml;lkerungs- und Wirtschaftsgeschichte Ostpreu&#223;ens. In: Altpreu&#223;ische Geschlechterkunde NF 44 (1996) S. 1-118.<\/p>\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify\">Gehe zu: <a href=\"?p=34892\">Beitr&auml;ge zur Bev&ouml;lkerungsgeschichte<\/a><\/p>  \r\n<p style=\"text-align: justify\">Gehe zu: <a href=\"?p=20780\">Forschungsgruppe Sensburg<\/a><\/p>         ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Recherchiert von Heide Allmendinger und Lothar Krieger &nbsp; Die ersten Gr&uuml;ndungen im Amt Seehesten waren Freid&ouml;rfer mit kulmischem Recht. 1367 Rauwewang (Rudwangen) mit drei Verschreibungen je 11 Hufen, 1371 Langenbr&uuml;ck mit zun&auml;chst einer Verschreibung zu 10 Hufen und 1373 Wei&#223;enburg mit f&uuml;nf Verschreibungen zu je 10 Hufen. Wei&#223;enburg wuchs bis zum Anfang des 17. 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