{"id":52756,"date":"2015-12-08T08:45:23","date_gmt":"2015-12-08T07:45:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agoff.de\/?p=52756"},"modified":"2022-05-27T21:32:21","modified_gmt":"2022-05-27T19:32:21","slug":"reformierte-kirchengemeinde-gross-friedrichstabor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=52756","title":{"rendered":"Die Parochie Gro\u00df Friedrichs-Tabor"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align:right\"><!-- Navigation --><br>\r\n<i>Sie sind hier: <a href=\"https:\/\/agoff.de\/\">Start<\/a> &#187; <a href=\"?p=840\">FST Posen<\/a> &#187; <a href=\"?p=52440\">FGR B\u00f6hmische Br\u00fcder<\/a><br>&#187; <a href=\"?p=52597\">Gro\u00df Friedrichs-Tabor<\/a> &#187; Ev.-ref. Kirche<\/i><\/p>\r\n\r\n<table class=\"kirchengemeinden_kalisz\">\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"3\" class=\"kirchengemeinden_kalisz\"><p><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/siegel\/2015_gross_friedrichstabor_oval_03.png\" alt=\"Kirchensiegel von Gro&#223; Friedrichstabor\" width=\"200px\" \/><\/p><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"3\">&nbsp;<\/td><\/tr>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"3\"><p>Das Kirchensiegel von Gro&#223; Friedrichs-Tabor<\/p><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<table class=\"tableGliederungDioezese\">\r\n<thead>\r\n     <tr>\r\n     <td colspan=\"3\"><p>Die Rubriken<\/p><\/td>\r\n     <\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tbody>\r\n       <tr>\r\n      <td><p>Geschichte<\/p><\/td>\r\n      <td><p><a href=\"?p=91001\">Personen<\/a><\/p><\/td>\r\n      <td><p><a href=\"?p=52763\">Friedh&ouml;fe<\/a><\/p><\/td>\r\n     <\/tr>\r\n     <tr>\r\n      <td><p>Schulen<\/p><\/td>\r\n      <td><p>Dokumente<\/p><\/td>\r\n      <td><p>Karten<\/p><\/td>\r\n     <\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n\r\n<h3 style=\"text-align:center\">Die Parochie Gro&#223; Friedrichs \u2013Tabor<\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Parochie entstand infolge der durch K&ouml;nig Friedrich den Gro&#223;en f&uuml;r die b&ouml;hmischen Emigranten angelegten Kolonien Gro&#223; und Klein Friedrichs-Tabor nebst Tschermin, denen sich bald anf&auml;nglich auch die Reformierten jenseits der Provinzialgrenze im Kreise Kempen anschlossen. Ihren Gottesdienst hielten sie seit 1749 zun&auml;chst im Pfarrhause zu Gro&#223; Tabor, bis 1773\/75 eine Kirche &#8222;auf Fachwerk mit Lehm ausgekleidet&#8223; nach dem Anschlage des herzoglich Curlandschen Wirtschaftsamtes vom 11. Juni 1773 erbaut wurde.<a href=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017_05_11_franzkowski_gross_wartenberg.jpg\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 6px 0px 0px 12px; float: right;\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017_05_11_franzkowski_gross_wartenberg.jpg\" alt=\"Titelblatt Franzkowski Gro\u00df Wartenberg\" width=\"180\" height=\"240\" \/><\/a> Zur Herstellung des Baues war schon 1755 eine Kollekte ausgeschrieben worden, deren Ertrag bei der Kgl. Landrentei zu Breslau deponiert, 1772 zusammen 363 Rtl. 14 Sgr. 7 Pf. betrug. Weihnachten 1773 war das Holzwerk des Baues ohne Turm unter Dach, 25 Ellen lang, 16 Ellen breit, 10 Ellen hoch bis zum Dach, die Sparren 13 Ellen hoch, f&uuml;nfmal verriegelt, mit sechs Fenstern, zwei T&uuml;ren und einer Sakristei an der Seite. Das Schwellenholz hat Herr von Trepka auf Mielentschin, das &uuml;brige Holz das Herzogliche Amt unentgeltlich verabfolgen lassen; ein Herr von Kosiecki auf Kesize bei Kalisch schenkte das Glas zu s&auml;mtlichen Fenstern. Die eingepfarrtern Kolonisten trugen im ganzen 242 Rtl. bei und weigerten sich ein Mehreres beizutragen, verlie&#223;en sich im &uuml;brigen auf die k&ouml;nigliche Gnade. Da die disponiblen Baugelder zur Bestreitung der Baukosten nicht ausreichten, bewilligte die Kgl. Kriegs- und Dom&auml;nenkammer 1775 eine zweite Kollekte.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Erster Pastor der Kirchengemeinde Gro&#223; Tabor war Paul Bogislaw Kalusky, der am Charfreitag 1758 starb. Das Predigeramt versah nun auf Verf&uuml;gung des Konsistorialrats Loos einstweilig der Prediger Johann Kosarin aus Schletz in Kleinpolen, welcher der Gemeinde au&#223;erordentlich gefiel, so da&#223; sie unterm 8. November 1758 um seine Berufung nach Tabor bat und das umsomehr, als er bereit war, der Witwe Kalusky das Gnadenjahr zu belassen. Die Kgl, Kriegs- und Dom&auml;nenkammer fand jedoch den Kosarin f&uuml;r Tabor nicht geeignet und wurde unterm 18. Dezember 1758 &#8222;auf Sr. Majest&auml;t allergn&auml;digsten Spezialbefehl&#8223; durch den Minister von Schlabrendorff der Alumnus bei der Unit&auml;t in Gro&#223;polen (Lissa) Johann David Richter, f&uuml;r Tabor voziert, welcher Ostern 1759 sein Amt antrat, jedoch mit Verdru&#223;, da die gro&#223;e Mehrzahl der Gemeindeglieder von ihm durchaus nichts wissen wollte. Laut Vokation war ihm eine fixierte j&auml;hrliche Besoldung von 200 Rtl. aus der Breslauer Landrentei &#8222;neben andern sonst einem Prediger zu Friedrichs-Tabor ausgemachten oder noch auszumachenden Emolumenten&#8223; zugesichert.  Aber Richter a&#223; sein Brot mit Seufzen und konnte seines Lebens in Tabor lange Jahre nicht froh werden. Schon unter seinem Vorg&auml;nger hatten viele Gemeindeglieder, von einer falsch verstandenen Religionsfreiheit befangen, durch zugewanderte Herrnhuter und Wiedert&auml;ufer in ihren Schw&auml;rmereien noch mehr best&auml;rkt, gro&#223;e Verwirrung angerichtet. Besonders geschah dies durch den Wiedert&auml;ufer Schlerka, der sich als Apostel ausgab und vielen Anhang fand. Obgleich er infolge beh&ouml;rdlichen Einschreitens entfernt wurde, hatte doch das durch ihn ausgestreute Unkraut schon feste Wurzel gefa&#223;t. Herrnhuter und Schlerkianer hielten ihre besonderen Zusammenk&uuml;nfte, mieden den Gottesdienst, lie&#223;en ihre Kinder ungetauft und ignorierten vollst&auml;ndig den Prediger Richter, dessen eifrigste Bem&uuml;hungen, die Sektierer f&uuml;r sich zu gewinnen, v&ouml;llig vergeblich blieben. Auch alle obrigkeitlichen Verbote n&uuml;tzten nichts; die Leute trieben, was sie wollten; namentlich war es ein gewisser Remesch, seines Zeichens ein gew&ouml;hnlicher Dorftischler, der dem Prediger Richter das Leben schwer machte. Er hielt in Gro&#223;- und Klein Tabor Privatgottesdienste und Predigten. <a href=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017_05_11_grabstein_pastor_richter_01.jpg\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 6px 12px 0px 0px; float: left;\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017_05_11_grabstein_pastor_richter_01.jpg\" alt=\"Titelblatt Franzkowski Gro\u00df Wartenberg\" width=\"200\" height=\"150\" \/><\/a> Dabei war die Jugend seit Jahren schon ohne allen Unterricht. Den von Berlin aus anher gesandten Schulhalter und Kantor Johann Praschak hatte die Gemeinde 1754 verdr&auml;ngt. Erst Oktober 1762 trat Daniel Wrba als neuer Lehrer und Kantor an. Durch ihn kam aber noch gr&ouml;&#223;ere Unruhe in die Gemeinde. Wrba entstammte einer angesehenen b&ouml;hmischen Adelsfamilie, hatte theologischen Studien obgelegen und hielt sich f&uuml;rs Predigtamt berufen, nach dessen Erlangung er hier trachtete. Beh&ouml;rdlicherseits in die Enge getrieben, suchte er Ende Juli 1771 sein Heil in eiligster Flucht. Sein Nachfolger Daniel Ernst Zimmermann, von den Gemeinde&auml;ltesten am 1. Dezember desselben Jahres voziert, ging mit dem Prediger Richter handinhand. Nach und nach legten sich die Wogen des Aufruhrs und Prediger Richter sah in Tabor noch bessere Zeiten. Ehe sich 1803 seine Augen im Tode schlossen, mu&#223;te er es erleben, da&#223; wegen Bauf&auml;lligkeit der unter ihm vor noch nicht 30 Jahren neu errichteten Kirche die Abhaltung des Gottesdienstes in derselben untersagt wurde. Eine gr&uuml;ndliche Instandsetzung erfolgte erst 1806 mit einem Kostenaufwande von 500 Talern.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Aron Stetinius aus Friedrichsgr&auml;tz versah nach Richter das Taborer Predigtamt als Vikarius. Thomas Kowatsch, bisher Prediger in Wlotno bei Mellnik in B&ouml;hmen, wurde am 18. Oktober 1810 zum Pastor von Tabor berufen. Ihm folgte Joseph Nepsor von 1824-28. Die Stelle blieb jetzt unbesetzt und waren mit ihrer vertretungsweisen Verwaltung die Pastoren Tardy zu Massinetz und Schikora zu Friedrichsgr&auml;tz beauftragt. Auf Vorschlag des Konsistorialrats Wunster (Breslau) erhielt Joseph Kacer, Prediger in Wysoka bei Melnik in B&ouml;hmen, am 5. Dezember 1829 die Vokation f&uuml;r Tabor. Als er am 25. Januar 1871 im Alter von 68 Jahren starb, wurde das Pastorat seinem Sohne Prokop Kacer, damals Vikar in Branitz bei Leobsch&uuml;tz, &uuml;bertragen. Unter ihm kam die seitens der Standesherrschaft l&auml;ngst schon geplante Translokation der Kolonie Gro&#223; Tabor nach dem Vorwerk Gohle im Jahre 1876 zur Ausf&uuml;hrung. Kirche, Pfarrei und Schule, 1884\/85 auf dem neuen Platze nach dem Entwurfe des Kreisbaumeisters Souchon (Oels) durch die Baumeister Sckiefe (Wartenberg) und Weber (Kempen) erbaut, erforderten einen Kostenaufwand von ca. 70.000 Mark. Die Weihe der im Herbst 1885 vollendeten Kirche vollzog am 3. November 1885 der Generalsuperintendent D. Erdmann. Pastor Prokop Kacer (schrieb sich in den letzten Jahren &#8222;Katscher&#8223;) starb am 17. August 1904.<br>Die einstweilige Verwaltung der erledigten Stelle f&uuml;hrte Pastor R&uuml;cker (Bralin), bis Heinrich Duvinage (geb. 22. Februar 1877 zu Schwedt \/O. von 1902-1905 Hilfsprediger bei der reformierten Gemeinde zu Lehe, am 17. Mai 1905 f&uuml;r Tabor vorziert, am 19. Juli desselben Jahres ordiniert) am 23. Juli 1905 das Pastorat antrat. Duvinage ging Juli 1911 als Pastor nach Hussinetz und wird Gro&#223; Friedrichs-Tabor vorl&auml;ufig von Bralin aus versehen. Die Parochie z&auml;hlt ca. 1500 Seelen. Friedh&ouml;fe befinden sich zu Gro&#223; Friedrichs-Tabor und Tschermin.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Text: Wolf-Rainer Kr&uuml;ger, Mei&#223;en, 10. Mai 2017<\/em><\/p>\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Quellen:<\/p>\r\n<ul class=\"abstandsliste\" style=\"text-align:left\">\r\n<li>Franzkowski, Joseph: Geschichte der freien Standesherrschaft, der Stadt und des landr&auml;tlichen Kreises Gro&#223; Wartenberg, Gro&#223; Wartenberg  1912 (Selbstverlag des Verfassers)<\/li>\r\n<li>Gro&#223; Wartenberger Heimatblatt, Mitteilungsblatt f&uuml;r Familie \u2013 Kultur und Zeitgeschehen, Nr. 2\/2007, Seiten 10 \u2013 11, N&uuml;rnberg (ISSN 0017-4599).<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n \r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align:center\">\r\n<table class=\"table_friedhof\">\r\n<tr>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2015_gft_neue_kirche_1929.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2015_gft_neue_kirche_1929.jpg\" alt=\"GFT Neue Kirche 1929\" width=\"300px\" height=\"400px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2015_gft_alte_kirche_1929.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2015_gft_alte_kirche_1929.jpg\" alt=\"GFT Alte Kirche 1929\" width=\"300px\" height=\"400px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr><td colspan=\"3\">&nbsp;<\/td><\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Kirche Neu-(Gro&#223; Friedrichs)-Tabor<br>(<em>Geweiht am 03.11.1885<\/em>)<\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td>Kirche Alt-(Gro&#223; Friedrichs-)Tabor<br>(<em>Geweiht am 11.06.1773<\/em>)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_friedhof\">\r\n<tr>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-glockenweihe_1929_02.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-glockenweihe_1929_02.jpg\" alt=\"Glockenweihe 1929 - umkr\u00e4nzte Glocken\" width=\"320px\" height=\"200px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-glockenweihe_1929_01.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-glockenweihe_1929_01.jpg\" alt=\"Glockenweihe 1929 - Glocken und Gemeinde\" width=\"320px\" height=\"200px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr><td colspan=\"3\">&nbsp;<\/td><\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Glockenweihe 1929<br>Die Glocken<\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td>Glockenweihe 1929<br>Die Glocken inmitten der Gemeinde<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_friedhof\">\r\n<tr>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirchenjubilaeum_1935_01.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirchenjubilaeum_1935_01.jpg\" alt=\"50. Kirchenjubil\u00e4um, das Kircheninnere\" width=\"320px\" height=\"200px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirchenjubilaeum_1935_02.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirchenjubilaeum_1935_02.jpg\" alt=\"50. Kirchenjubil\u00e4um, Jugend- und Posaunenchor\" width=\"320px\" height=\"200px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr><td colspan=\"3\">&nbsp;<\/td><\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>50. Kirchenjubil&auml;um<br>Das Kircheninnere<\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td>50. Kirchenjubil&auml;um<br>Jugend- und Posaunenchor<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_friedhof\">\r\n<tr>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirche_vor_wiederaufbau_01.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirche_vor_wiederaufbau_01.jpg\" alt=\"Kirche Tabor Wielki vor dem Wiederaufbau\" width=\"300px\" height=\"400px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td width=\"50%\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirche_1980_nach_wiederaufbau_01.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirche_1980_nach_wiederaufbau_01.jpg\" alt=\"Kirche in Tabor Wielki\" width=\"300px\" height=\"400px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr><td colspan=\"3\">&nbsp;<\/td><\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Kirche Tabor Wielki vor dem Wiederaufbau<\/td>\r\n<td>&nbsp;<\/td>\r\n<td>Kirche in Tabor Wielki<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_friedhof\">\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"3\"><a href=\"http:\/\/www.agoff.de\/wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirche_2012_01.jpg\" ><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/fgr_boehmische_brueder\/pic\/2017-05-14-kirche_2012_01.jpg\" alt=\"Kirche im Jahr 2012\" width=\"320px\" height=\"260px\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr><td colspan=\"3\">&nbsp;<\/td><\/tr>\r\n<tr>\r\n<td colspan=\"3\">Kirche im Jahr 2012<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<\/div>\r\n\r\n<a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/>\r\n<\/a>\r\n\r\n<hr>\r\n\r\n<ul class=\"abstandsliste\" style=\"text-align:left\">\r\n<li><a href=\"?p=52440\">Forschungsgruppe B&ouml;hmische Br&uuml;der<\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"?p=52597\">Gemeinde Gro&#223; Friedrichs-Tabor<\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"?p=53320\">Gemeinde Klein Friedrichs-Tabor<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind hier: Start &#187; FST Posen &#187; FGR B\u00f6hmische Br\u00fcder&#187; Gro\u00df Friedrichs-Tabor &#187; Ev.-ref. Kirche &nbsp; Das Kirchensiegel von Gro&#223; Friedrichs-Tabor Die Rubriken Geschichte Personen Friedh&ouml;fe Schulen Dokumente Karten Die Parochie Gro&#223; Friedrichs \u2013Tabor Diese Parochie entstand infolge der durch K&ouml;nig Friedrich den Gro&#223;en f&uuml;r die b&ouml;hmischen Emigranten angelegten Kolonien Gro&#223; und Klein Friedrichs-Tabor <a href=\"https:\/\/agoff.de\/?p=52756\" class=\"more-link\">\u2026\u00a0<span class=\"screen-reader-text\">  Die Parochie Gro\u00df Friedrichs-Tabor<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1689,1719],"tags":[1690,2186],"class_list":["post-52756","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fgr-boehmische-brueder-titelseite","category-gross-friedrichstabor-ref-kirchengemeinde","tag-boehmische-brueder","tag-gross-friedrichs-tabor-ref-kirchengemeinde"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=52756"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52756\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92832,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52756\/revisions\/92832"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=52756"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=52756"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=52756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}