{"id":7409,"date":"2011-11-08T12:11:05","date_gmt":"2011-11-08T12:11:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.agoff.de\/?p=7409"},"modified":"2026-05-27T09:45:11","modified_gmt":"2026-05-27T07:45:11","slug":"forschungsstelle-sudetenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=7409","title":{"rendered":"Forschungsstelle Sudetenland"},"content":{"rendered":"<!-- Seitenkopf -->\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<tr>\r\n        <td>Forschungsgruppen<\/td>\t\t\r\n        <td><a href=\"#Ansprechpartner\">Ansprechpartner<\/a><\/td>\r\n\t\t<td><a href=\"#Projekte\">Projekte<\/a><\/td>\r\n\t\t<td><a href=\"#Links\">Links<\/a><\/td>\r\n\t<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_fuss\" width=\"100%\">\r\n\t<tr>    \r\n        <td><a href=\"?p=105189\">Verwaltungsgliederung<\/a><\/td>\r\n        <td>Hilfsmittel<\/td>\r\n\t\t<td>Karten<\/td>\r\n\t\t<td>Quellen<\/td>\r\n\t<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_fuss\" width=\"100%\"  border=\"0\">\r\n<tr>\r\n<td><\/td>                \r\n<td><a href=\"?p=107839\">Sammlung von Personendaten<\/a><\/td>\r\n<td><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_fuss\" width=\"100%\"  border=\"0\">\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"?p=115246\">Evangelische Kirche<\/a><\/td>\r\n<td>Katholische Kirche<\/td>\r\n<td>J&uuml;dische Gemeinden<\/td>\r\n<\/tr><tr>\t\t\t\r\n<td>Evangelisch-reformierte Kirche<\/td>\r\n<td><\/td>\r\n<td>B&ouml;hmische Br&uuml;der<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<p style=\"text-align:right\"><!-- Navigation --><br>\r\n<i>Sie sind hier: <a href=\"https:\/\/agoff.de\/\">Start<\/a> &#187; FST Sudetenland<\/i><\/p>\r\n\r\n<!-- Einleitung -->\r\n<h4 style=\"text-align: center\">Regionen<\/h4>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<tr>\r\n        <td><a href=\"?p=105059\">B&ouml;hmen<\/a><\/td>\t\t\r\n        <td><a href=\"?p=105061\">M&auml;hren<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t<td><a href=\"?p=105064\">&Ouml;sterreichisch-Schlesien<\/a><\/td>\r\n\t\t<td><a href=\"?p=105066\">Forschungsgebiet Sudetendeutsche<\/a><\/td>\r\n\t<\/tr>\r\n<\/table>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bezeichnung &#8222;Sudetendeutsche&#8220;, die der Wanderlehrer des Bundes der Deutschen und sp&auml;tere Reichsratabgeordnete Franz Jesser (1869\u20131954) 1902 in der Zeitschrift &#8222;Volksbote&#8220; erstmals f&uuml;r die deutschsprachige Bev&ouml;lkerung in den Kronl&auml;ndern B&ouml;hmen, M&auml;hren und Schlesien der &Ouml;sterreichisch-Ungarischen Monarchie benutzte und in der Folgezeit pr&auml;gte, b&uuml;rgerte sich nach der Bildung der Tschechoslowakei im Jahre 1918 f&uuml;r die deutsche Bev&ouml;lkerung dieses Staates ein. Es ist eine Sammelbezeichnung f&uuml;r eine in sich heterogene Gruppe, die sich nach Mundart, Herkunft und regionaler Kultur z.T. deutlich unterscheidet.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit dem zehnten Jahrhundert waren die b&ouml;hmischen L&auml;nder Bestandteil des Heiligen R&ouml;mischen Reiches deutscher Nation, allerdings mit einer oft gro&#223;en Eigenst&auml;ndigkeit. Mit der Goldenen Bulle im Jahre 1356 geh&ouml;rten die b&ouml;hmischen K&ouml;nige zum siebenk&ouml;pfigen Kurf&uuml;rstenkollegium f&uuml;r die Kaiserwahl. Die Luxemburger waren von 1346 bis 1400, die Habsburger von 1526 bis 1806 als b&ouml;hmische K&ouml;nige gleichzeitig auch Kaiser. Im 12. und 13. Jahrhundert riefen b&ouml;hmische Herz&ouml;ge und K&ouml;nige Deutsche haupts&auml;chlich als Bauern, Bergleute und Handwerker ins Land  um insbesondere die bis dahin nur d&uuml;nn besiedelten Randgebiete zu erschlie&#223;en. So entstanden St&auml;dte wie z.B. Leitmeritz (Stadtrecht 1227), Eger (1242), Br&uuml;nn (1243), Budweis (1265) und Pilsen (1288). W&auml;hrend der Hussitenkriege (1419\u20131436) wurden die bis dahin entstandenen deutschen Sprachinseln Innerb&ouml;hmens durch Vertreibung, Assimiliation und physische Vernichtung der deutschen Bewohner weitgehend zerst&ouml;rt. In den Grenzregionen &uuml;berstanden die Deutschen hingegen diese Zeit, wenn auch mit erheblichen Verlusten. Insgesamt wurde das ganze Land in seiner Entwicklung erheblich zur&uuml;ckgeworfen.<\/p> \r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 1526 kamen die b&ouml;hmischen L&auml;nder unter die Herrschaft der Habsburger. Deren wichtiges Streben richtete sich auf die R&uuml;ckkehr des gesamten Reiches zur katholischen Kirche. Die anhaltenden Spannungen zwischen katholischem Kaiser und protestantischen Untertanen m&uuml;ndeten schlie&#223;lich in den Drei&#223;igj&auml;hrigen Krieg, dessen Anlass der Fenstersturz in Prag 1618 war. Die Schlacht am Wei&#223;en Berg 1620 und der Sieg der Habsburger &uuml;ber die b&ouml;hmischen Protestanten und ihren K&ouml;nig hatten weitreichende Folgen. Das Land wurde in der nachfolgenden Zeit rekatholisiert, die sich zu ihrem Glauben bekennenden Protestanten mussten das Land verlassen und fanden h&auml;ufig in Sachsen Aufnahme. Die Restauration verdr&auml;ngte auch die tschechische Sprache weitgehend aus dem &ouml;ffentlichen Leben.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Nebenland Schlesien musste &Ouml;sterreich in den Schlesischen Kriegen an Preu&#223;en abtreten, allerdings blieb &Ouml;sterreichisch-Schlesien im Habsburgerreich und kam zum K&ouml;nigreich B&ouml;hmen hinzu. Bis 1806 geh&ouml;rten B&ouml;hmen, M&auml;hren und &Ouml;sterreichisch-Schlesien zum Heiligen R&ouml;mischen Reich deutscher Nation und von 1815 bis 1866 zum Deutschen Bund. Zur ersten deutschen Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche 1848 entsandten auch die Deutschen B&ouml;hmens und M&auml;hrens Vertreter, ebenso die Tschechen M&auml;hrens, nicht jedoch jene B&ouml;hmens. Mit der Niederlage &Ouml;sterreichs in der Schlacht bei K&ouml;niggr&auml;tz 1866 trat &Ouml;sterreich aus dem Deutschen Bund aus. \r\nEinen wesentlichen Anteil an der wissenschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung hatten neben den Deutschen allgemein insbesondere die Angeh&ouml;rigen der j&uuml;dischen Religion, die haupts&auml;chlich Deutsche waren. Mit dem Erwachen nationaler Gedanken nach 1848 nahmen die Spannungen zwischen Deutschen und Tschechen zu, in Prag entwickelten sich Parallelgesellschaften.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 zerfiel auch die &ouml;sterreichisch-ungarische Monarchie. Die bisher von der Macht ausgeschlossenen Tschechen forderten einen eigenen Staat, den sie am 28. Oktober 1918 auch ausriefen. Die Sudetendeutschen forderten mit Hinweis auf das Selbstbestimmungsrecht der V&ouml;lker den Verbleib beim &ouml;sterreichischen Staat. Widerstand gegen die Besetzung der Gebiete durch tschechisches Milit&auml;r erfolgte kaum, nur vereinzelt kam es zu blutigen &Uuml;bergriffen und K&auml;mpfen. Am 4. M&auml;rz 1919 demonstrierte fast die gesamte sudetendeutsche Bev&ouml;lkerung f&uuml;r das Selbstbestimmungsrecht, verbunden mit einem eint&auml;gigen Generalstreik. Diese Kundgebungen wurden durch tschechisches Milit&auml;r zerschlagen.<\/p> \r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sudetendeutschen, die in den Randgebieten des neuen Staates die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung stellten, wollten danach aus dem Staatsverband austreten und sich der Republik &Ouml;sterreich anschlie&#223;en, was u.a. zu dem von Anfang an gespannten Verh&auml;ltnis zwischen Deutschen und Tschechen innerhalb des neuen Staates f&uuml;hrte. Im Vertrag von Saint-Germain-en-Laye vom 19. September 1919, in dem die Alliierten die Nachkriegsordnung f&uuml;r das 1918 zerfallene Kaiserreich und K&ouml;nigreich &Ouml;sterreich-Ungarn festlegten, wurden die Grenzen der Tschechoslowakei von 1918 best&auml;tigt und die Zugeh&ouml;rigkeit der Sudetendeutschen zu diesem Staat festgelegt. Im neuen Staat setzte sich die Bev&ouml;lkerung aus 6,6 Millionen Tschechen, 3,2 Millionen Deutschen, 2 Millionen Slowaken, 700.000 Ungarn, 500.000 Ukrainern, 100.000 Polen und weiteren kleineren Minderheiten zusammen. Die Deutschen waren wie die anderen Minderheiten in der Folgezeit einem starken Assimiliierungsdruck und einer Beschneidung ihrer Rechte unterworfen. Die Entfremdung zwischen Deutschen und Tschechen, entstanden aus der Benachteiligung der Tschechen in der Vergangenheit, nahm nun durch die Diskriminierung der Deutschen erheblich zu. Deren Ablehnung des tschechoslowakischen Staates zeigte sich 1935 ganz deutlich im Sieg der Sudetendeutschen Partei unter Konrad Henlein (1898\u20131945), die eine Autonomie der Sudetendeutschen forderte und damit zwei Drittel aller Stimmen der deutschen Bev&ouml;lkerung erhielt. Der deutsch-tschechische Gegensatz wurde durch Druck Deutschlands erheblich verst&auml;rkt, was nach einem Ultimatum Hitlers an die Westm&auml;chte zum v&ouml;lkerrechtlich ung&uuml;ltigen und ohne Beteiligung der tschechischen Regierung zustande gekommenen M&uuml;nchner Abkommen vom 29. September 1938 f&uuml;hrte, in dessen Folge die &uuml;berwiegend von Deutschen besiedelten Randgebiete an das Deutsche Reich angegliedert und aus dem gr&ouml;&#223;eren Teil dieser Gebiete der &#8222;Reichsgau Sudetenland&#8220; gebildet wurde. Die in diesem Gebiet angesiedelten Tschechen, insgesamt etwa 400.000 Personen, verlie&#223;en z. T. ihre Wohnorte fluchtartig. Im M&auml;rz 1939 zwang die deutsche Regierung die Tschechoslowakei zum Abschluss eines Protektoratsvertrages, der die Zerschlagung der Tschechoslowakei, die Besetzung der Rest-Tschechei durch deutsche Truppen und die Bildung eines &#8222;Protektorates B&ouml;hmen und M&auml;hren&#8220; zur Folge hatte.<\/p> \r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Slowakei bildete von 1939 bis 1945 einen eigenen Staat, w&auml;hrend die Karpato-Ukraine von Ungarn besetzt worden war. Die tschechische Bev&ouml;lkerung war in der Folgezeit der Willk&uuml;r der deutschen Besatzer ausgesetzt, wobei es insbesondere nach dem Attentat auf den Reichsprotektor Reinhard Heydrich (1904\u20131942) am 27. Mai 1942 zu &Uuml;bergriffen, willk&uuml;rlichen Erschie&#223;ungen, Ausl&ouml;schung ganzer D&ouml;rfer usw. kam. Die Bev&ouml;lkerung j&uuml;dischen Glaubens, meist Deutsche, wurde systematisch entrechtet, verfolgt, inhaftiert und get&ouml;tet. Von den etwa 300.000 Juden (1921) starben etwa 80.000 w&auml;hrend der deutschen Besatzung.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die tschechische Exilregierung in London plante, dass die Wiedererrichtung ihres Staates mit der Vertreibung der deutschen und ungarischen Minderheit verbunden sein solle.<br> \r\nNach dem 8. Mai 1945 ist die Tschechoslowakei, mit Ausnahme der Karpato-Ukraine, die zur Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik kam, in den Grenzen von 1919 wiederhergestellt worden. Unmittelbar nach dem 8. Mai begann die von Edvard Bene&#353; schon im Exil in London geplante Vertreibung der Sudetendeutschen. Mehrere Dekrete, die allgemein unter dem Namen Bene&#353;-Dekrete bekannt sind, enteigneten die Deutschen, erkannten ihnen die Staatsb&uuml;rgerschaft ab, verpflichteten sie zu Arbeitsleistungen, regelten die m&ouml;gliche Bestrafung durch Volksgerichte  und legten ihre Ausweisung fest. Den Auftakt bildete der Prager Aufstand (5. bis 9. Mai 1945), der mit der massenweisen Misshandlung, Ermordung, Vertreibung und Einweisung der Deutschen in tschechische Konzentrationslager einherging. Bis zum Ende der Potsdamer Konferenz am 2. August 1945 waren schon etwa 750.000 Sudetendeutsche vertrieben, wobei es dabei mehrfach zu Exzessen (z. B. Br&uuml;nner Todesmarsch) kam. In der Folgezeit, haupts&auml;chlich im Jahr 1946, wurden die meisten Deutschen gem&auml;&#223; den Festlegungen des Potsdamer Abkommens aus ihrer Heimat vertrieben, ca. 1,5 Mio. nach Bayern, 400.000 nach Hessen, ca. 700.000 verteilt in die sowjetische Besatzungszone, 140.000 &uuml;berwiegend in die Grenzgebiete &Ouml;sterreichs (1950). Etwa 250.000 konnten bzw. mussten in ihrer Heimat bleiben, weil sie als Fachkr&auml;fte f&uuml;r den tschechischen Staat unentbehrlich waren. Sie waren allerdings ebenso wie die Vertriebenen der Enteignung unterworfen und wurden mitunter innerhalb des Landes zwangsumgesiedelt, ca. 40.000 in die Sowjetunion verschleppt. In den nachfolgenden Jahrzehnten siedelte ein gr&ouml;&#223;erer Teil der Deutschen in die Bundesrepublik Deutschland aus. Bei der Volksz&auml;hlung 1991 gaben nur noch etwa 50.000 Personen Deutsch als Muttersprache an.<\/p> \r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tschechoslowakei l&ouml;ste sich 1993 als eigenes Staatswesen auf. Aus ihr entstanden die Tschechische Republik und die Slowakische Republik. In der Folgezeit konnte sich die deutsche Minderheit organisieren und ihre Rechte vertreten.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Berlin, den 27. November 2022.<br>Andreas R&ouml;sler<\/em><br><br>\r\n<em>Kontakt&nbsp;&nbsp;<a href=\"mailto:a.s.roesler@web.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/em>   <\/p>\r\n\r\n<!--  \r\n<p style=\"text-align: justify\">Die Forschungsstelle Sudetenland wird durch die Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V. (VSFF) wahrgenommen.<br \/>\r\nDie VSFF ist ein genealogischer Verein, der sich haupts&auml;chlich mit der Erforschung der Geschichte deutscher Familien in den ehemaligen &ouml;sterreichischen Kronl&auml;ndern B&ouml;hmen, M&auml;hren und &Ouml;sterreichisch-Schlesien und den Nachfolgestaaten auf diesem Gebiet befasst. Der Verein versteht sich als Fortf&uuml;hrung der am 18. Oktober 1926 in Dux gegr&uuml;ndeten Mittelstelle f&uuml;r Familienforschung. Sein heutiger Sitz ist Regensburg.<\/p>\r\n-->\r\n\r\n<!-- Ansprechpartner -->\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Ansprechpartner\"><a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\">\r\n<thead>\r\n<tr><td>Ansprechpartner<br>\r\n\tLeitung der Forschungsstelle<\/td><\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe\">\r\n<tr><td style=\"width: 50%\"><p style=\"text-align: center\">\r\n\t\tAndreas R&ouml;sler<br>\r\n\t\tKaskelstra&#223;e 33<br>\r\n\t\t10317 Berlin<br><br>\r\n\t\t<a href=\"mailto:sudeten&#064;agoff.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/p><\/td>\r\n    <td style=\"width: 50%\"><p style=\"text-align: center\">\r\n\t\tGregor Tumpach<br>\r\n\t\tMagnus-Poser-Strasse 10<br>\r\n\t\t07749 Jena<br><br>\r\n\t\t<a href=\"mailto:sudeten&#064;agoff.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/p><\/td><\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<!-- Seitenkopf<tr>\r\n<td style=\"text-align: center;\"><h4>Weitere Kontakte:<\/h4>\r\n\t<p style=\"text-align: center\">Sudetendeutsches Genealogisches Archiv (SGA)<br>\r\n\tLandshuter Str. 4<br>\r\n\t93047 Regensburg<br><\/p>\r\n\t<a href=\"mailto:vorsitzender@vsff.de\"><img decoding=\"async\" title=\"E-Mail\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" alt=\"E-Mail\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"text-align: center;\">\r\n\t<p style=\"text-align: center\">Horst Michael Hanika<br>\r\n\t<em>Betreuer des SGA<\/em><br>\r\n\tAm Weingert 6<br>\r\n\t93186 Pettendorf<br><\/p>\r\n\t<a href=\"mailto:stv-vorsitzender@vsff.de\"><img decoding=\"async\" title=\"E-Mail\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" alt=\"E-Mail\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr> \r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\" style=\"width: 100%\">\r\n<thead>\r\n<tr>\r\n<td>Weiterer Ansprechpartner:<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tr>\r\n<td style=\"text-align: center\"><p style=\"text-align: center\">\r\n\t\t\tN.N.<br><\/p>\r\n\t<a href=\"mailto:sudeten@agoff.de\"><img decoding=\"async\" title=\"E-Mail\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" alt=\"E-Mail\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>-->\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Projekte\"><a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p><!-- Projekte --><\/p>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppen\">\r\n<thead>\r\n<tr><td>Aktuelle Projekte<\/td><\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tr>\r\n<td><p style=\"text-align: center\">Ideen und Anregungen sind jederzeit willkommen.<br>\r\n\tMitwirkenden schreiben bitte an:<\/p>\r\n\t<a href=\"mailto:sudeten@agoff.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\"><\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Links\"><a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p><!-- Linkliste --><\/p>\r\n<table class=\"table_ansprechpartner\">\r\n<thead>\r\n\t<tr><td>Links<\/td><\/tr>\r\n<\/thead>\r\n<tr>\r\n<td class=\"noborder\">\r\n<ul style=\"text-align: left\">\r\n\t<li>Mailing-Liste der <a href=\"https:\/\/list.agoff.de\/mailman3\/lists\/agoff-l.list.agoff.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AGoFF<\/a> (Nur f&uuml;r Mitglieder) [Deutsch]<\/li>\r\n\t<li>Mailing-Liste &#8211; vereinsintern &#8211; der <a href=\"https:\/\/list.genealogy.net\/mailman3\/lists\/vsff-l.genealogy.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V.<\/a> auf genealogy.net (Nur f&uuml;r Mitglieder) [Deutsch]<\/li>\r\n    <li>Webseite der <a href=\"https:\/\/martin-opitz-bibliothek.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Martin-Opitz-Bibliothek<\/a> in Herne<\/li>\t\r\n\t<li>Webseite der <a href=\"https:\/\/www.sudetendeutsche-familienforscher.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V.<\/a> (VSFF)<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/table>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: center\" id=\"Links\"><a href=\"#top\">\r\n<img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/topblue5.gif\" alt=\"nach oben\" \/><\/a><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungsgruppen Ansprechpartner Projekte Links Verwaltungsgliederung Hilfsmittel Karten Quellen Sammlung von Personendaten Evangelische Kirche Katholische Kirche J&uuml;dische Gemeinden Evangelisch-reformierte Kirche B&ouml;hmische Br&uuml;der Sie sind hier: Start &#187; 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