{"id":87120,"date":"2017-02-24T18:11:37","date_gmt":"2017-02-24T17:11:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agoff.de\/?p=87120"},"modified":"2019-09-08T08:36:50","modified_gmt":"2019-09-08T06:36:50","slug":"die-westpreussenkartei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=87120","title":{"rendered":"Die Westpreu\u00dfenkartei, ihre Entstehung und Entwicklung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Westpreu&#223;enkartei ist untrennbar verbunden mit dem Wirken von Helmut Strehlau. Dieser wurde am 6. September 1909 in Danzig geboren und interessierte sich schon als Jugendlicher f&uuml;r genealogische Forschungen. Zun&auml;chst studierte er Mathematik und Naturwissenschaften in Danzig und arbeitete danach ab 1935 als Lehrer an Schulen in Danzig. Durch seine Eheschlie&#223;ung im Lisette Wiesberger, einer Nachfahrin von nach Ostpreu&#223;en emigrierten Salzburgern, erstreckte sich seine seit 1929 begonnenen Forschungen sowohl auf West- als auch auf Ostpreu&#223;en. Er baute ein &#8222;Westpreu&#223;en-Archiv&#8223; auf, das aus einer Kartei und einer Fachbibliothek bestand. Vom Verlag C.A. Starke wurde er  mit der Bearbeitung und Herausgabe der Sonderb&auml;nde &uuml;ber Danzig und Westpreu&#223;en des &#8222;Deutschen Geschlechterbuchs&#8223; beauftragt. Allerdings erschienen die zwei 1940 schon gesetzten B&auml;nde nicht und der Satz wurde durch Kriegseinwirkungen zerst&ouml;rt.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der R&uuml;ckkehr aus der Kriegsgefangenschaft musste Helmut Strehlau v&ouml;llig neu beginnen, waren doch alle Unterlagen vernichtet worden. Schon 1946 begann er mit dem Aufbau einer &#8222;Forschungsstelle Westpreu&#223;en&#8223;, mit der er an die Arbeit der &#8222;Gesellschaft f&uuml;r Familienforschung, Wappen- und Siegelkunde in Danzig&#8223; ankn&uuml;pfte. So gelang es ihm, dass seine Sammlung sich zu einer zentralen Sammelstelle f&uuml;r gerettete westpreu&#223;ische Forschungsergebnisse entwickelte, deren Kern die &#8222;Westpreu&#223;enkartei&#8223; bildete. Zus&auml;tzlich bearbeitete er in Zusammenarbeit mit dem Verlag C.A. Starke die vier Westpreu&#223;en-B&auml;nde, einen Posen-Band und mehrerer Allgemeine B&auml;nde des &#8222;Deutschen Geschlechterbuchs&#8223;.<br> \r\nHauptberuflich war er seit 1951 als Lehrer in Bielefeld t&auml;tig. Daneben ver&ouml;ffentlichte er zahlreiche genealogische Abhandlungen in verschiedenen ostdeutschen Heimatzeitungen und Jahrb&uuml;chern, im &#8222;Archiv f&uuml;r Sippenforschung&#8223; und in der &#8222;Ostdeutschen Familienkunde&#8223;. An der OFK arbeitete er ab deren Erscheinen 1953 bis 1987 mit, haupts&auml;chlich mit Beitr&auml;gen &uuml;ber Patrizierfamilien in Danzig, Elbing und Thorn sowie die Lehrerschaft der von ihm selbst besuchten Petrischule zu Danzig. Der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V. trat er bei und leitete von 1960 bis 1983 die Forschungsstelle Westpreu&#223;en. F&uuml;r seine Verdienste wurde er 1986 zum Ehrenmitglied ernannt. Aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden schr&auml;nkte er seine T&auml;tigkeit zunehmend ein und gab im Jahre 1983 die Arbeit und sein umfangreiches Archiv ab. Helmut Strehlau starb am 6. Dezember 1991 in Bad Salzuflen<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">F&uuml;r die Westpreu&#223;enkartei wertete Helmut Strehlau ab 1946 systematisch Zeitschriften, B&uuml;cher, gedruckte Ahnentafeln usw. auf die darin enthaltenen Westpreu&#223;en aus und arbeitete die Angaben in die Kartei ein. Daraus entstand die so genannte gro&#223;e Kartei. Zugleich sammelte er alle erreichbaren genealogische Materialien, die Westpreu&#223;en betrafen, darunter auch Kirchenbuchkopien, und stand in regem Austausch mit vielen Forschern. Dadurch entstand einmal eine umfangreiche Ablage von Unterlagen, gleichzeitig verkartete er die gewonnenen Ergebnisse, woraus die kleine Kartei entstand. Weil der Umfang der Unterlagen f&uuml;r ihn wahrscheinlich zu gro&#223; war, vernichtete er nach der Verkartung viele gerade &auml;ltere Korrespondenzen, wie in den &#8222;Forschungssachen\u2026&#8223; dokumentiert wurde.\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Alfons Perlick (<em>*Ossen 13.Juni 1895, &#8224; Wegscheid-Thurnreuth 24. September 1978<\/em>), vor der Vertreibung Professor an der P&auml;dagogischen Akademie in Beuthen,  war von 1949 bis 1960 Professor f&uuml;r Heimat- und Weltkunde an der P&auml;dagogischen Akademie in Dortmund und wurde  1952 Leiter der neu eingerichteten Ostdeutschen Forschungsstelle im Lande Nordrhein-Westfalen, die er bis 1973 leitete,. Diese setzte haupts&auml;chlich heimatkundliche und volkskundliche Lehrerforschung der Vorkriegszeit fort. Durch eine Initiative von Otto Heike (<em>*Lodz 11. Februar 1901, &#8224; Erkrath 13. Oktober 1990<\/em>)  kam es 1961 zu der Bildung eines Arbeitskreises genealogischer Forschungsstellen und eine erste gemeinsame Tagung wurde ausgerichtet. Otto Heike gelernter Schriftsetzer, sp&auml;ter Redakteur bei der &#8222;Neuen Lodzer Zeitung&#8223; und Archivar des Stadtarchivs in Lodz, hatte auch fr&uuml;hzeitig zur regionalhistorischen Forschung gefunden und heimatkundliche Beitr&auml;ge u.a. in der &#8222;Neuen Lodzer Zeitung&#8223; ver&ouml;ffentlicht.  Er hatte ein gro&#223;es Interesse an der genealogischen Forschung und unterst&uuml;tzte die Aktivit&auml;ten der genealogischen Forschungsstellen wesentlich. Als Regierungsrat im Referat f&uuml;r kulturelle Fragen der Vertreibungsgebiete im Arbeits- und Sozialministerium von Nordrhein-Westfalen hatte er dazu vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeit Strehlaus war seit 1959 schon als Studienstelle Westpreu&#223;ische Familienforschung organisiert, die als erste genealogische Studienstelle der sp&auml;teren Forschungsstelle Ostmitteleuropa an der Universit&auml;t Dortmund. Im Jahr 1961 kamen durch die genannte Initiative die Studienstelle f&uuml;r die Provinz Posen und das Deutschtum in Polen (<em>Otto Firchau<\/em>), die Studienstelle schlesische Familien- und Ortsnamenforschung (<em>Oskar Pusch, *Breslau  8. April 1902, &#8224; Bad Bodendorf 15. Februar 1992<\/em>) und Pommern (<em>G&uuml;nter Babick, * 26. Februar 1910, &#8224; Dortmund \u2020 13.\u2009Mai 1963<\/em>). Sp&auml;ter kamen die &#8222;Studienstelle Familienforschung Mittelpolen und Wolhynien&#8223; (<em>Edmund Effenberger<\/em>) und die &#8222;Studienstelle Stadt- und Personengeschichte im Raum Estland in Verbindung mit westf&auml;lisch-baltischen Beziehungen&#8222; (<em>Dirk Erpenbeck<\/em>) hinzu.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 1983 &uuml;bergab er aus Altersgr&uuml;nden die Leitung der Studienstelle sowie die Kartei und die wichtigsten Materialien an Walter Kapahnke, der ebenfalls in Bad Salzuflen lebte. Die Sammlung westpreu&#223;ischer Druckschriften behielt er, diese gelangten nach seinem Tode an Dritte. Zum Zeitpunkt der &Uuml;bergabe enthielt die Kartei ca. 300.000 Karteikarten. Walter Kapahnke f&uuml;hrte die Arbeit der Westpreu&#223;ischen Familienforschung fort und vergr&ouml;&#223;erte ebenfalls die Kartei und die zugeh&ouml;rigen Materialien. Im Jahr 1990 wurde die Westpreu&#223;enkartei samt zugeh&ouml;rigen Ordnern mit Ausarbeitungen in zwei Fahrten von  Bad Salzuflen nach L&uuml;nen &uuml;berf&uuml;hrt. Dort hatte der &#8222;Verein zur F&ouml;rderung EDV-gest&uuml;tzter Familienkundlicher Forschungen e.V.&#8223; in seinem Archiv R&auml;umlichkeiten bereitgestellt, die auch als Archiv der &#8222;Studienstelle Ostdeutsche Genealogie&#8223; genutzt wurden. Von dort aus werden Ausk&uuml;nfte aus der Westpreu&#223;en-Kartei durch Mitarbeiter der &#8222;Studienstelle Ostdeutsche Genealogie&#8223; erteilt.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu diesem Zeitpunkt betrug der Umfang der Kartei ca. 380.000 Karten in 112 Karteik&auml;sten und bald 100 Ordner und handgeschriebene Kladden mit Ausarbeitungen, ferner weitere genealogische Materialien. Mit &uuml;bernommen wurden zur Studienstelle geh&ouml;rige genealogische Fachb&uuml;cher und -zeitschriften, w&auml;hrend die westpreu&#223;ischen Spezialliteratur aus dem Privatbesitz von Helmut Strehlau an Dritte gelangte. Zu den &uuml;bernommenen Materialien geh&ouml;rten auch Ausarbeitungen von Thorner Stadtgeschlechtern aus dem Nachlass Wentscher, personenkundliche Ausz&uuml;ge aus den Amtsbl&auml;ttern von Marienwerder und Danzig von Friedwald M&ouml;ller, eine Auswertung der Huldigungslisten Westpreu&#223;ens 1772 bzw. 1793 und der Matrikel des Danziger Gymnasiums.  Ein Jahr sp&auml;ter &uuml;bergab er die Kartei und die Materialien zugleich mit der Leitung der Westpreu&#223;ischen Familienforschung offiziell an Klaus-Dieter Kreplin in Herdecke.<\/p> \r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Benennung von Klaus-Dieter Kreplin war mit einer Umstrukturierung und Neuorientierung der Studienstelle, verbunden sie hie&#223; nun &#8222;Studienstelle Ostdeutsche Genealogie&#8223;, weil sie sich nun auch der pommerschen Familienforschung widmete, was sich durch den Erwerb des Nachlasses von G&uuml;nter Babick anbot. Schwerpunkt der weiteren Arbeit wurde nun die Aufarbeitung mit der EDV, es wurden Regesten der Materialien erstellt, ein Teil der Kartei elektronisch erfasst und Neuerwerbungen gleich elektronisch erfasst. Die Studienstelle gab weiterhin Ausk&uuml;nfte aus der Kartei und den anderen vorhandenen Materialien. Von diesen wurden auf Anfrage auch Kopien erstellt. Allerdings wurden keine umfangreicheren Forschungen betrieben.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Studienstelle war nun mit drei Stellen (<em>Klaus-Dieter Kreplin, Hans-J&uuml;rgen Kappel und Dieter God<\/em>) besetzt. Ende des Jahres genehmigte das Arbeitsamt in L&uuml;nen 3 ABM-Stellen zur &Uuml;bernahme der Westpreu&#223;enkartei in die EDV. Gleichzeitig schaffte der &#8222;Verein zur F&ouml;rderung EDV-gest&uuml;tzter familienkundlicher Forschungen&#8223;  mit Zusch&uuml;ssen des Landes Nordrhein-Westfalen Computer und Zusatzger&auml;te an, die zu 50 % f&uuml;r die &Uuml;bernahme und die Arbeit mit der Westpreu&#223;en-Kartei genutzt werden.  Durch die ABM-Kr&auml;fte konnten folgende Projekte 1991 abgeschlossen werden: EDV-Erfassung der gedruckten Best&auml;nde, die in der Westpreu&#223;en-Kartei verarbeitet sind, und der Titel der nicht gedruckten Referenzen, EDV-Erfassung von nichtverkarteten westpreu&#223;ischen Materialien (Matrikel des Danziger Gymnasiums, Kompletterfassung, 12854 Eintr&auml;ge, B&uuml;rgeraufnahmen Thorn 17.Jhd. von Semrau, 1556 Eintr&auml;ge, Namensregister zum &auml;ltesten Taufbuch 1643-1700 von Letzkau bei Danzig, von Adelbert Goertz, 116 Eintr&auml;ge, Namensregister zu Willy Heidn:  Geschichte des Kreises Karthaus, 2269 Eintr&auml;ge, Neumeyer: Namensregister zu Moeller, Altpreu&#223;isches ev. Pfarrerbucht, mit Erg&auml;nzungen, Westpreu&#223;en betreffend, Komplett, Namens- und Ortsangaben, ca. 4000 Namen, gesamt ca. 8700 Eintr&auml;ge, Trennung der Westpreu&#223;en-Kartei nach gedruckten und nicht gedruckten Materialien.<br>\r\nDie &Uuml;berblicksverzeichnung der ca. 250 Ordner wurde 1992 abgeschlossen, dabei eine &Uuml;bersicht der in den Mappen enthaltenden Familiennamen erstellt und jeweils Inhaltsverzeichnisse angelegt. Beabsichtigt war der Druck eines Verzeichnisses. Zudem wurden Karten der gro&#223;en Kartei, die sich auf diese ungedruckten Quellen beziehen, aus dieser herausgezogen und in einer eigenen, der sogenannten kleinen Kartei zusammengefasst, die vollst&auml;ndig elektronisch erfasst werden sollte. Dazu geh&ouml;ren die oben genannten Ordner, ausgewertete Ahnenlisten (z.B. aus dem Umlauf der Zentralstelle f&uuml;r Genealogie in Leipzig), Kirchenbuchausz&uuml;ge, die Verkartung der M&ouml;llerschen Ausz&uuml;ge westpreu&#223;ischer Amtsbl&auml;tter usw. Gleich in die EDV aufgenommen werden neu hinzugenommene Materialien wie die Ausarbeitung zu Thorner Genealogien von Wentscher (Erfassung zum gro&#223;en Teil durchgef&uuml;hrt), die Matrikel des Danziger Gymnasiums (siehe unten), die westpreu&#223;ischen Pfarrer usw.<br>\r\nDie gro&#223;e Kartei sollte nicht erfasst werden, da ihr eine deutlich geringere Bedeutung beigemessen wurde. Die Arbeiten wurden auch 1993 fortgesetzt, allerdings wurde nun aus der kleinen Kartei alle Karten entnommen, die sich auf ungedruckte Danziger B&uuml;rgerb&uuml;cher beziehen. Diese wurden vollst&auml;ndig erfasst. Bearbeitet wurden nun auch die seit 1990 entstandenen Unterlagen. Die weitere Erfassung zog sich wegen der ausgelaufenen ABM-Stellen hin, haupts&auml;chlich beschr&auml;nkte sich die Arbeit ab 1994 auf die Auskunftserteilung. Im Jahr 1996 mussten die genutzten R&auml;ume in L&uuml;nen abgegeben werden. Nach einer k&uuml;rzeren Einlagerung bei den Mitarbeitern konnten im Dezember wieder neue R&auml;ume in L&uuml;nen bezogen werden, die der &#8222;Verein zur F&ouml;rderung EDV-gest&uuml;tzter familienkundlicher Forschungen e.V.&#8223; angemietet hatte.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kooperation mit dem &#8222;Verein f&uuml;r Computergenealogie e.V.&#8223;  wurde 1999 beendet, Dieter God schied als Mitarbeiter aus und Hans J&uuml;rgen Kappel &uuml;bernahm die Auskunftst&auml;tigkeit. Daher wurden die Materialien wenig sp&auml;ter nach M&ouml;hnsee transportiert. Ein Teil des Archivs und die Bibliothek befanden sich bei Klaus-Dieter Kreplin. An der grunds&auml;tzlichen Ausrichtung der Arbeit &auml;nderte sich nichts, allerdings nahmen die Zuschriften auf elektronischem Weg best&auml;ndig zu. Die Forschungsstelle wurde zum 30.Juni 2004 aufgel&ouml;st, die Bibliothek wurde der Universit&auml;tsbibliothek Dortmund &uuml;bergeben und in deren Bestand eingearbeitet, die anderen Unterlagen der Forschungsstelle verblieben bei den bisherigen Bearbeitern.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Westpreu&#223;enkartei und die zu ihr geh&ouml;renden Ordner und Forschungsunterlagen in einem Umfang von 284 475 Karten und 150 Ordnern wurden der Arbeitsgemeinschaft ostdeutsche Familienforscher geschenkt und in zwei Transporten im Oktober 2014 und September 2015 von Herdecke nach Berlin gebracht, wo die Unterlagen schrittweise digitalisiert und bearbeitet werden. Die Arbeiten an der Kartei sind inzwischen abgeschlossen, diese befindet sich im Vereinsarchiv in Herne und die Indexierung zur k&uuml;nftigen Onlinenutzung hat begonnen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessierte Mitarbeiter melden sich beim Projektleiter <a href=\"mailto:a.s.roesler@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Andreas R&ouml;sler<\/a>.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<!-- Einleitung\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\">Zugang Erfassung <a href=\"http:\/\/des.agoff.de\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Westpreu&#223;enkartei<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table> -->\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\"><a href=\"?p=96813\">Zur Datenbank Westpreu&#223;enkartei<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<br>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p class=\"quelle\">Literatur:<br\/>\r\nHoffmann, Johannes: &#8222;Forschungsstelle Ostmitteleuropa&#8223; an der Universit&auml;t Dortmund, in: Jahrbuch f&uuml;r ostdeutsche Volkskunde 31 (1988), S. 334-338.<br>\r\nKapahnke,Walter: Helmut Strehlau 75 Jahre, in:.Archiv f&uuml;r Sippenforschung 50, 1984, S.536-537.<br>\r\nKapahnke,Walter: Helmut Strehlau +. In: Ostdeutsche Familienkunde, Bd.XIII, 1992, S.70-71.<br>\r\nKreplin,Klaus-Dieter: In eigener Sache und Arbeitsbericht 1998 der Studienstelle Ostdeutsche Genealogie. Genealogisches Archiv Kreplin. Herdecke 1999.<br>\r\nPerlick, Alfons und Schlenger, Herbert: Ostdeutsche Forschungsstelle im Lande Nordrhein-Westfalen. Wegweiser. Schriftenreihe f&uuml;r die Ost-West-Begegnung. Kulturheft. Nr. 43. Troisdorf 1962.<br>\r\nStrehlau, Helmut: Westpreu&#223;ische Familienforschung. In: Alfons Perlick: Zehn Jahre Ostdeutsche Forschungsstelle im Lande Nordrhein-Westfalen. (Der Wegweiser 43) 1962, S.141-149.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"?p=7647\">zur&uuml;ck zu Vereinsarchiv<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=168\">zur&uuml;ck zu Projekte\/Datenbanken<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=89716\">zur&uuml;ck zu Forschungsstelle Ost- und Westpreu&#223;en \u2013 Sammlung von Personendaten<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=777\">zur&uuml;ck zu Forschungsstelle Ost- und Westpreu&#223;en<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Westpreu&#223;enkartei ist untrennbar verbunden mit dem Wirken von Helmut Strehlau. Dieser wurde am 6. September 1909 in Danzig geboren und interessierte sich schon als Jugendlicher f&uuml;r genealogische Forschungen. Zun&auml;chst studierte er Mathematik und Naturwissenschaften in Danzig und arbeitete danach ab 1935 als Lehrer an Schulen in Danzig. 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