{"id":97397,"date":"2019-11-06T21:37:08","date_gmt":"2019-11-06T20:37:08","guid":{"rendered":"https:\/\/agoff.de\/?p=97397"},"modified":"2025-08-02T21:58:02","modified_gmt":"2025-08-02T19:58:02","slug":"historischen-ortslexikon-des-kreises-koenigsberg-neumark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agoff.de\/?p=97397","title":{"rendered":"Historisches Ortslexikon f\u00fcr  die Neumark"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">Vorwort<\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeiten am Historischen Ortslexikon f&uuml;r Brandenburg zogen sich &uuml;ber mehrere Jahrzehnte hin und fanden mit Ver&ouml;ffentlichung des Teils XI (Orts- und Personenregister) im Jahre 1995 ihren vorl&auml;ufigen Abschluss,  bis 13 Jahre sp&auml;ter Peter P. Rohrlach mit dem Historischen Ortslexikon f&uuml;r die Altmark, das in seinem Umfang die vorgehenden B&auml;nde deutlich &uuml;bersteigt, einen weiteren Band f&uuml;r eine historische brandenburgische Landschaft ver&ouml;ffentlichte.<\/p> \r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Viertel der ehemaligen Provinz Brandenburg, n&auml;mlich die Neumark, blieb weiterhin unbearbeitet. Immerhin konnte f&uuml;r die St&auml;dte in dieser wei&#223;en Fl&auml;che auf das Deutsche St&auml;dtebuch (Bd. 1: Norddeutschland) von 1939 zur&uuml;ckgegriffen werden, dessen neum&auml;rkische Anteile von Joachim Stephan in einem Projekt der Historischen Kommission zu Berlin (einschlie&#223;lich der Zeit nach 1945) neubearbeitet und im Jahre 2022 ver&ouml;ffentlicht wurden (St&auml;dtebuch Historisches Ostbrandenburg).<\/p> \r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ein Historisches Ortslexikon f&uuml;r diesen Raum von vielen Seiten vermisst worden ist, hat sich der Bearbeiter, vor allem aus eigenem Interesse heraus, entschlossen, mit der Arbeit an diesem Projekt zu beginnen.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Bad Freienwalde, den 3. Februar 2021.<br>Stefan R&uuml;ckling<\/em><br><br>\r\n<em>Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"mailto:stefan@rueckling.de\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/pic\/mail.png\" border=\"0\" alt=\"E-Mail\" title=\"E-Mail\"><\/a><\/em>   <\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td width=\"50%\"><a style=\"display: block\" href=\"\/index.php?p=97397&#038;osearch&#038;alpha=A#form\">Zur Suche<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"text-align: center;\">Einleitung<\/h3>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der zeitliche Bearbeitungsrahmen erstreckt sich vom Mittelalter bis zum Jahre 1945. Das geografische Bearbeitungsgebiet umfasst die ehemaligen Kreise K&ouml;nigsberg, Soldin, Arnswalde, Friedeberg, Landsberg, Sternberg, Crossen und Z&uuml;llichau-Schwiebus in ihren Grenzen von 1816 bis 1938. Da Sommerfeld im Historischen Ortslexikon f\u00fcr die Niederlausitz nicht ber&uuml;cksichtigt ist, wurde es in das Historische Ortslexikon f\u00fcr die Neumark hineingenommen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Siedlungsplatz mit eigenem Namen erhielt einen Ortsartikel, w&auml;hrend namenlose Wohnpl&auml;tze unter dem Ort zu finden sind, zu dem sie geh&ouml;rten (z. B. \u201aWartenberger M&uuml;hle\u2018 im Ortsartikel \u201aWartenberg\u2018). Auch heute nicht mehr existierenden Siedlungspl&auml;tzen und W&uuml;stungen wurde jeweils ein eigener Artikel gewidmet.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Ma&#223;stab des Historischen Ortslexikons f&uuml;r die Neumark gelten die bisher erschienenen zw&ouml;lf B&auml;nde des Historischen Ortslexikons f&uuml;r Brandenburg (Bd. I: Prignitz, Bd. II: Ruppin, Bd. III: Havelland, Bd. IV: Teltow, Bd. V: Zauch-Belzig, Bd. VI: Barnim, Bd. VII: Lebus, Bd. VIII: Uckermark, Bd. IX: Beeskow-Storkow, Bd. X: J&uuml;terbog-Luckenwalde, Bd. XI: Orts- und Personenregister der B&auml;nde I-X, Bd. XII: Altmark inkl. Orts- und Personenregister) und die zwei B&auml;nde des Historischen Ortslexikons f\u00fcr die Niederlausitz (Bd. 1: Die Kreise Luckau, L\u00fcbben, Calau, Bd 2: Die Kreise Cottbus, Spremberg, Guben und Sorau).<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Um vergleichende Studien zu erm&ouml;glichen, wurde das f&uuml;r alle Teilb&auml;nde des Historischen Ortslexikons f&uuml;r Brandenburg verbindliche 10-Punkte-Schema &uuml;bernommen, jedoch weiter differenziert und um Punkt 11 erweitert. Dieses Schema gliedert den zu jedem Artikel erarbeiteten Stoff einheitlich folgenderma&#223;en auf:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Deutscher Ortsname: Stand 1945 (bei Orten &ouml;stlich der Oder) bzw. heutige Schreibweise (bei Orten westlich der Oder), bei W&uuml;stungen die j&uuml;ngste Schreibweise<\/li>\r\n<li>Polnischer Ortsname<\/li>\r\n<li>Lage mit Link zu OpenStreetMap<\/li>\r\n<li>H&ouml;he<\/li> \r\n<li>Staats- und Kreiszugeh&ouml;rigkeit (Bei W&uuml;stungen steht diese Angabe in Klammern.)<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<br>\r\n<!-- Am Beginn steht der Ortsname in der deutschen und polnischen Schreibweise, bei eingegangenen Siedlungen nach der j&uuml;ngsten bzw. bekanntesten Schreibweise. Es folgt die Kennzeichnung der geografischen Lage, der H&ouml;he, des Breiten- und L&auml;ngengrades sowie die Kennung des Geschichtlichen Ortsverzeichnisses (GOV, Angaben des Breiten- und L&auml;ngengrades auch laut GOV), dann die Kreiszugeh&ouml;rigkeit in der Zeit vor 1816 und von 1816 bis 1945.<br>-->\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle Orte geh&ouml;rten von 1816 bis 1938 zum preu&#223;ischen Regierungsbezirk Frankfurt (Oder).<br>\r\n<br>\r\nDie sich anschlie&#223;enden Punkte enthalten:<\/p>\r\n<ol>\r\n<li>Art und Verfassung der Siedlung (Dorf, Kolonie, Stadt, Vorwerk, W&uuml;stung), bei St&auml;dten auch deren Bestandteile (Stadt, Festung, Vorstadt, Kietz)<\/li>\r\n\r\n<li>Gemarkungsgr&ouml;&#223;e<\/li>\r\n\r\n<li>Siedlungsform\r\n\t<ol>\r\n\t\t<li>Arch&auml;ologische Funde<\/li>\r\n\t\t<li>W&uuml;stungen: In der Gemarkung aufgegangene W&uuml;stungen, auf ehemalige Siedlungen hinweisende Flurnamen, W&uuml;stwerden von Siedlungen<\/li>\r\n\t\t<li>Siedlungsform: Anger-, Haufen-, Kolonisten-, Rundplatz-, Sackgassen-, Stra&#223;endorf, Gutssiedlung<\/li>\r\n        <li>Siedlungsaufbau: Befestigung, Mauern und Tore, Stra&#223;en und Pl&auml;tze, H&auml;user und Feuerstellen, &ouml;ffentliche Geb&auml;ude, Begr&auml;bnispl&auml;tze, Laternen, Brunnen, ab dem 19. und 20. Jahrhundert auch &ouml;ffentliche Garten- und Parkanlagen<\/li>\t\r\n\t<\/ol>\r\n<\/li>\r\n<li>Namen der Siedlung\r\n\t<ol>\r\n\t\t<li>Erste schriftliche Erw&auml;hnung (bzw. Gr&uuml;ndung)<\/li>\r\n\t\t<li>Deutung des Ortsnamens<\/li>\r\n\t\t<li>Schreibweisen, Umbenennungen<\/li>\r\n\t<\/ol>\r\n<\/li>\r\n<li>Rechtswesen\r\n<ol>\r\n    <li>Gerichtszugeh&ouml;rigkeit<\/li>\r\n    <li>Historische Richtst&auml;tten<\/li>\r\n    <li>Scharfrichtereien<\/li>\r\n    <li>Hexenverfolgung<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<\/li>\r\n\r\n<li>Herrschaft und Verwaltung\r\n\t<ol>\r\n\t\t<li> Herrschaftszugeh&ouml;rigkeit<\/li>\r\n\t\t <li>St&auml;dtische &Auml;mter und Beh&ouml;rden: Magistrat, K&auml;mmerei (Besitz, Eink&uuml;nfte, Abgaben)<\/li>\r\n\t\t<li> Nichtst&auml;dtische &Auml;mter und Beh&ouml;rden<\/li>\r\n\t<\/ol>\r\n<\/li>\r\n \r\n<li>Wirtschafts- und Infrastruktur\r\n\t<ol>\r\n\t\t<li> Sozialschichtung<\/li>\r\n\t\t<li> Wirtschaft: Betriebe, Fischwirtschaft, Forstwirtschaft, Gewerbe, Handwerk, Landwirtschaft, M&auml;rkte, Separation, Teer&ouml;fen, Ziegeleien, Z&uuml;nfte\/Innungen<\/li>\r\n\t\t<li> Bildung und Kultur: Archive, Bibliotheken, Druckereien, Kinos, Museen, Schulen, Fortbildungsst&auml;tten, Theater, Vereine, Verlage, Zeitungen<\/li>\r\n\t\t<li> Soziales: Altenheime, Apotheken, Armenwesen, Hospit&auml;ler, Kinderbetreuung, Krankenh&auml;user, Lazarette, Legate, Stiftungen, Stipendien,  Waisenh&auml;user<\/li>\r\n\t\t<li> Verkehr: Chausseen, Eisenbahn, Fremdenverkehr, Kommunikation, Post, Schiffsverkehr<\/li>\r\n\t\t<li> Versorgung: Energie, Feuerwehr, Kanalisation, Wasser<\/li>\r\n\t\t<li> M&uuml;hlen<\/li>\r\n\t\t<li> Kr&uuml;ge<\/li>\r\n\t\t<li> Milit&auml;r: Kantonszugeh&ouml;rigkeit, Garnison<\/li>\r\n\t<\/ol>\r\n<\/li>\r\n<li>Kirchliche Verfassung\r\n<ol>\r\n<li>Kirche im Mittelalter: Bistum, Archidiakonat, Kl&ouml;ster.<\/li>\r\n<li>Evangelische Kirche: Inspektion, Superintendentur, Kirchenkreis, Parochialverh&auml;ltnis, Patronat, Kirchenmatrikel (Eink&uuml;nfte von Kirche, Pfarrer, K&uuml;ster), Friedhof (Lage, heutiger Zustand)<\/li>\r\n<li>Katholische Kirche<\/li>\r\n<li>J&uuml;dische Gemeinde<\/li>\r\n<li>Weitere Glaubensgemeinschaften<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<\/li>\r\n<li>Baugeschichte\r\n\t<ol>\r\n\t   <li>Baudenkmale<\/li>\r\n\t   <li>Br&auml;nde und kriegerische Zerst&ouml;rungen<\/li>\r\n\t<\/ol>   \r\n<\/li>\r\n\r\n<li>Bev&ouml;lkerung\r\n\t<ol>\r\n     <li>Herkunft der Bewohner<\/li>\r\n     <li>Einwohnerzahlen<\/li>\r\n     <li>Bev&ouml;lkerungsverluste durch Auswanderungen im 19. Jahrhundert, Epidemien, Kriege<\/li>\r\n     <li>Minderheiten: Polen, Sinti\/Roma<\/li>\r\n\t <li>Bev&ouml;lkerungsverzeichnisse: Adressb&uuml;cher, B&uuml;rgerb&uuml;cher, Datenbanken, Einwohnerlisten, Erbregister, Fernsprech-Teilnehmer-Verzeichnisse, Feuersoziet&auml;tskataster, Generalpachtanschl&auml;ge (darin: Pr&auml;stationstabellen, Verzeichnisse der Mahlg&auml;ste), Gerichtsb&uuml;cher, Grundb&uuml;cher\/Grundakten (auch der Ritterg&uuml;ter, darin z. T.: Untertanenverzeichnisse), H&auml;userb&uuml;cher, Hufenklassifikation, Impflisten, K&auml;mmereirechnungen, Hufenkataster, Kirchenb&uuml;cher, Leichenpredigten, Sch&ouml;ppenb&uuml;cher, Seelenlisten\/Seelentabellen, Stammrollen, Standesamtsb&uuml;cher, Untertanenverzeichnisse, Urbare, Vermessungsregister, Volksz&auml;hlungen, Zeitungen, Zinsregister<\/li>\r\n     <li>Bedeutende Pers&ouml;nlichkeiten<\/li>\r\n\t<\/ol>\r\n<\/li>\r\n<li>Quellen und Literatur zur Ortsgeschichte\r\n     <ol>\r\n\t\t<li>Literatur: Aufgenommen wurden nur Darstellungen zur Gesamtgeschichte eines Ortes, nicht aber zu speziellen Aspekten. Im &Uuml;brigen wird auf die Bibliographie zur Geschichte der Mark Brandenburg, bearb. von Hans-Joachim Schreckenbach, Teil 1\u20134 und 6, Weimar 1970\u20131997 (Ver&ouml;ffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam, Bd. 8\u201311, bzw. des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, Bd. 32) und auf die Literaturdokumentation (Litdok) zur Geschichte Ostmitteleuropas, die online recherchierbar ist (<a href=\"http:\/\/www.litdok.de\/cgi-bin\/litdok\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.litdok.de\/cgi-bin\/litdok<\/a>), verwiesen.<\/li>\r\n\t\t<li>Archivalische Sammlungen<\/li>\r\n\t\t<li>Karten<\/li>\r\n\t\t<li>Siegel und Wappen<\/li>\r\n    <\/ol>\r\n<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Abschluss eines jeden Artikels bildet ein Verzeichnis der verwendeten Quellen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<!-- <p class=\"quelle\">Quellen:<br\/>\r\n<li>Neitmann, Klaus: Ein R&uuml;ckblick auf das &#8222;Historische Ortslexikon f&uuml;r Brandenburg&#8220; und auf P. Rohrlachs Anteil am Langzeitvorhaben des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. In: Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon f&uuml;r die Altmark, Bd. 1: A-K, Bd. 2: L-Z. Berlin 2018 (Ver&ouml;ffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, Bd. 68), S. VII-XVII.<\/li>\r\n<li>Keyser, Erich (Hrsg.): Deutsches St&auml;dtebuch. Handbuch st&auml;dtischer Geschichte. Bd. I: Nordostdeutschland. Stuttgart-Berlin 1939.<\/li>\r\n<li>Rymar, Edward: S&#322;ownik Historyczny Nowej Marchii w &#346;rednio-wieczu. Tom II: Ziemie Choje&#324;ska, Mieszkowicka, Trzci&#324;ska i Kostrzy&#324;ska (Historisches Lexikon der Neumark im Mittelalter. Bd. II: Das K&ouml;nigsberger, B&auml;rwalder, Sch&ouml;nflie&#223;er und K&uuml;striner Land). Chojna 2016 (Terra Incoghttps:\/\/agoff.de\/?p=97397nita, t. 12, z. 2).<\/li><\/p>-->\r\n\r\n\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t<td width=\"50%\"><a style=\"display: block\" href=\"wp-content\/uploads\/PDF\/neumark\/hol\/2025_08_01_quellen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Quellenverzeichnis<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t<td width=\"50%\"><a style=\"display: block\" href=\"wp-content\/uploads\/PDF\/neumark\/hol\/2024_08_03_siglen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Siglenverzeichnis<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<table class=\"table_forschungsgruppe_kopf\" width=\"100%\">\r\n\t<thead>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t<td width=\"50%\"><a style=\"display: block\" href=\"\/index.php?p=97397&#038;map\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a><\/td>\r\n\t\t<\/tr>\r\n\t<\/thead>\r\n<\/table>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<hr \/>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><a href=\"?p=627\">Forschungsstelle Neumark (Ostbrandenurg)<\/a><br>\r\n<a href=\"?p=168\">Projekte\/Datenbanken<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorwort Die Arbeiten am Historischen Ortslexikon f&uuml;r Brandenburg zogen sich &uuml;ber mehrere Jahrzehnte hin und fanden mit Ver&ouml;ffentlichung des Teils XI (Orts- und Personenregister) im Jahre 1995 ihren vorl&auml;ufigen Abschluss, bis 13 Jahre sp&auml;ter Peter P. 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