Forschungsstelle Posen

Forschungsgruppen Ansprechpartner Projekte Links
Stadt- und Landkreise Evangelische Kirche Katholische Kirche Jüdische Gemeinden
Hilfsmittel Personendaten Standesämter in Posen Quellen


Sie sind hier: Start » FST Posen

Region

Ein Teil des ehemaligen Königreichs Polen, der bereits zwischen 1793 und 1807 der preußischen Verwaltung unterstand, wurde 1815 durch den Wiener Kongreß als „Großherzogtum Posen‟ Preußen zugesprochen und seit 1850 als Provinz Posen bezeichnet. 1920 kam die Provinz Posen – mit Ausnahme Schneidemühls und des nördlich der Netze gelegenen Netzekreises, der Kreise Schwerin (Warthe) und Meseritz sowie Teile der Kreise Bomst und Fraustadt, die später zur Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen gehörten – ohne Volksabstimmung an Polen.

Aus dem an Polen abgetretenen Teil und einigen Kreisen Kongreßpolens ist 1939 der „Reichsgau Posen‟ (später „Reichsgau Wartheland‟) gebildet worden, jedoch ohne die dem „Reichsgau Danzig-Westpreußen‟ zugeschlagenen Kreise Bromberg und Wirsitz. Seit 1945 gehört das Posener Land wieder zu Polen.

Posen um 1914 adelnau.png birnbaum.png bomst.png bromberg.png czarnikau.png filehne.png fraustadt.png gnesen.png gostyn.png graetz.png hohensalza.png jarotschin.png kempen.png kolmar.png koschmin.png kosten.png krotoschin.png lissa.png meseritz.png mogilno.png neutomischel.png obornik.png ostrowo.png pleschen.png posen-ost.png posen-stadt.png posen-west.png rawitsch.png samter.png schildberg.png schmiegel.png schrimm.png schroda.png schubin.png schwerin-warthe.png strelno.png wirsitz.png witkowo.png wongrowitz.png wreschen.png znin.png

nach oben

Forschungsgruppen
Böhmische Brüder Kempen i. Posen

nach oben

Ansprechpartner
Leitung der Forschungstelle

Jutta Grube
Vosskamp 7
25563 Quarnstedt

E-Mail

Bei schriftlichen Anfragen legen Sie bitte Briefmarken oder einen frankierten Rückumschlag bei.

nach oben

Aktuelle Projekte

Idee und Anregungen sind jederzeit willkommen.
Dann schreiben Sie bitte an:

Links

nach oben