Datenbanken – offen

Verzeichnis der von den Russen verschleppten ostpreußischen Zivilbevölkerung (1915)

Die Ostpreußische Druckerei u. Verlagsanstalt A.=G. in Königsberg i. Pr. gab das „Verzeichnis der von den Russen verschleppten ostpreußischen Zivilbevölkerung (Aufgestellt vom Russischen Roten Kreuz in St. Petersburg)” heraus. In diesem Verzeichnis sind 233 männliche Personen im Alter zwischen 15 (Nr. 12 Adolf Katins) und 52 Jahren (Nr. 167 Friedrich Koscewa und Nr. 204 Gustav …  Verzeichnis der von den Russen verschleppten ostpreußischen Zivilbevölkerung (1915)

NSDAP-Mitglieder-Kartei (online NARA)

  Der Archivbestand mit der ID 12044361 im Katalog der US-Nationalarchive (NARA) umfasst die Verfilmungen der NSDAP-Mitgliederkartei. Die NSDAP wurde 1920 gegründet. Nach dem Hitlerputsch 1923 wurde sie verboten und 1925 wieder zugelassen. Aus dieser Zeit stammen die ältesten Karten, denn auch die vorherigen Mitglieder mussten ihr Mitgliedschaft neu beantragen. Die Kartei befand sich im …  NSDAP-Mitglieder-Kartei (online NARA)

Heimatkreiskartei Sensburg

Nach Flucht und Vertreibung war der größere Teil der Einwohner des Kreises Sensburg wie der anderen Ostdeutschen auf dem Gebiet der vier Besatzungszonen verstreut. Die als Masuren identifizierten Einwohner galten als Polen und blieben dadurch im Land, konnten oft aber später auf eigenen Wunsch auswandern. In der neuen Heimat gab es schnell Versuche sich zu …  Heimatkreiskartei Sensburg

Heimatkreiskartei Kolmar i. Posen

Das Gebiet um die Städte Kolmar, damals noch unter dem offiziellen Namen Chodziesen und Schneidemühl, gehörte nach der Ersten Polnischen Teilung von 1772 bis 1807 noch zum Netzedistrikt in der preußischen Provinz Westpreußen, nach dem Frieden von Tilsit 1807 zum Herzogtum Warschau und nach dem Wiener Kongress zu Preußen. Im April 1815 kam der Südteil …  Heimatkreiskartei Kolmar i. Posen

Rückwanderer aus Russland nach Mittelpolen, 1918

Im Verlauf des Ersten Weltkrieges richteten die verbündeten deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen auf dem Territorium des zuvor russischen Teils Polens die zivil verwalteten Generalgouvernements Warschau und Lublin ein. Diese administrative Verwaltungsstruktur bestand in den Jahren 1915 bis 1918. Die Militärverwaltungen unterhielten Fürsorgestellen zur Unterstützung der Bevölkerung. Die Betreuung erfolgte u.a. vom ”Fürsorgeverein für Deutsche Rückwanderer“ …  Rückwanderer aus Russland nach Mittelpolen, 1918

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